
Wir migrieren Ihr Lovable-Cloud-Backend (Supabase unter der Haube) in eine selbst gehostete Supabase-Instanz – On-Premises oder auf dedizierten Servern in Deutschland. Inklusive Datenbank, Storage, Security-Hardening und Cutover-Plan.
Data Sovereignty
Self-Hosted (Docker)
DSGVO-Optionen
Minimale Downtime
Lovable Cloud liefert Ihnen schnell ein produktionsnahes Backend – basiert auf Supabase. Für viele Teams kommt später der Punkt, an dem sie Ownership und Betrieb in der eigenen Infrastruktur brauchen.
Hinweis (transparent): Hinweis: Supabase beschreibt explizit, dass es keinen automatisierten Weg gibt, ein Lovable-Cloud-Projekt rüberzuheben – man klont/migriert manuell nach Guide. Genau das standardisieren wir für Sie.
Supabase kann offiziell self-hosted betrieben werden; der gängigste Weg ist ein Docker/Docker-Compose-Deployment.
Docker/Compose, Netzwerk, TLS/Reverse Proxy, sichere Defaults
Schema, Daten, Extensions – über Export/Import (z.B. pg_dump)
Buckets/Assets/Permissions vollständig migriert
Subscriptions, Webhooks, Edge Functions konfiguriert
Provider, Redirects, Secrets, Rollen/RLS
Backups, Monitoring/Alerting, Update-Strategie
Von einfachen Single-Node-Lösungen bis zu Compliance-konformen On-Prem Setups
1 Server (On-Prem oder DE-Rechenzentrum), Supabase via Docker Compose, Backups lokal + Offsite
App/Edge/Realtime getrennt von DB-Storage, Wiederherstellbarkeit (Restore-Tests), definierte Wartungsfenster
Daten on site, Integrationen kontrolliert, Security Policies nach internen Standards
Ein bewährter 6-Schritte-Prozess – damit Sie ohne Chaos und mit Rollback-Plan umziehen
Wir prüfen, ob Ihr Projekt auf Lovable Cloud läuft oder bereits an ein eigenes Supabase gekoppelt ist, und inventarisieren Datenbank, Storage, Auth/Provider und Integrationen.
Server/VM/Cluster, Netzwerk, TLS, Secrets, Backups, Monitoring. Supabase Deployment via Docker/Compose nach Best Practices.
Wir migrieren zunächst in eine Staging-Instanz, prüfen Datenintegrität, Performance, RLS/Policies, Login-Flows, Storage-URLs, kritische API-Endpoints.
Export/Import der Daten (häufig pg_dump-basierte Verfahren) + Storage-Migration, Anpassung von Env Vars, OAuth Redirects, API-Keys.
Geplantes Wartungsfenster, finaler Delta-Sync (wenn nötig), Umschalten der App-Konfiguration, Smoke-Tests, Monitoring scharf schalten, Rollback-Fallback.
Updates, Backups, Restore-Tests, Performance-Tuning, Security Reviews. Optional als Managed Service über unsere Supabase-Expertise.
Jede Migration hat Fallstricke – wir gehen offen damit um und entschärfen sie durch Tests + Plan
Clone/Migration muss manuell erfolgen – es gibt keinen automatisierten Weg
Provider/Redirects/Email-Templates müssen exakt nachgezogen werden
Häufigster Grund für 'geht in Dev, bricht in Prod'
Public/Private Regeln, Pfade, Signed URL Verhalten prüfen
Third-party Keys, Webhooks, Cron/Jobs müssen übertragen werden
Unsere Lösung: Durch sorgfältige Planung, Staging-Tests und Rollback-Strategien minimieren wir alle Risiken.
Backend-Typ identifiziert (Lovable Cloud vs eigene Supabase-Anbindung)
DB-Inventur (Tabellen/Views/Functions/Extensions)
Datenvolumen & Wachstum grob abgeschätzt
Storage-Buckets + Berechtigungen dokumentiert
Auth-Provider & Redirect URLs gesammelt
RLS/Policies Review (was ist wirklich nötig?)
Liste aller Secrets/Env Vars erstellt
Staging-Instanz steht (identische Konfig)
Wartungsfenster & Rollback-Plan abgestimmt
Smoke-Testplan definiert (Login, Kernflows, Upload/Download, Admin)
Wir sind bereits als Supabase-Partner/Expertise positioniert. Das ist der perfekte Fit: Wir ziehen um und betreiben es auch danach.
Lovable Cloud bleibt bis zur Validierung unangetastet (Rollback möglich)
Migration + self-hosted Setup + Betrieb/Support aus einer Hand
Betrieb in Ihrer Infrastruktur, saubere Zugriffskonzepte
Klare Steps, Checkliste, realistische Downtime-Planung
Alles was Sie über die Lovable → Supabase Migration wissen müssen
Themen
Lovable Cloud nutzt Supabase als Open-Source-Grundlage. Sie bekommen DB/Auth/Storage out of the box, ohne selbst Supabase aufzusetzen.
Wenn Ihr Backend auf Lovable Cloud läuft, wird die Supabase-Instanz von Lovable gemanaged – daher taucht sie nicht automatisch in Ihrem Account/Dashboard auf.
Nein – Supabase beschreibt, dass es keinen automatisierten Transfer aus Lovable Cloud in Ihr eigenes Setup gibt. Es läuft über Klonen/Migrieren nach Guide.
In der Regel ja – Lovable kann mit einem eigenen Supabase-Backend arbeiten. Welche Anpassungen in Ihrem Projekt nötig sind, klären wir im Schritt 01 (Bestandsaufnahme).
Abhängig von Datenmenge, Storage, Auth/Provider und Integrationen. Der Ablauf ist aber klar strukturiert (Audit → Staging → Validierung → Cutover).
Meist ja, aber planbar: Wir definieren ein Wartungsfenster, testen vorher in Staging und halten einen Rollback-Plan bereit.
Ja – wir empfehlen das sogar: 1–2 Kernflows in Staging, dann Production-Cutover.
Typisch über Export/Import-Verfahren (z.B. pg_dump) und saubere Reihenfolge (Schema → Daten → Constraints/Policies → Validierung). Supabase dokumentiert pg_dump explizit als Migration-Weg Richtung self-hosted.
Die inventarisieren wir in Schritt 01 und übernehmen sie gezielt. Bei self-hosted muss man sicherstellen, dass die Umgebung kompatibel konfiguriert ist.
Ja – wenn sauber migriert (Constraints/Sequences beachten). Genau deshalb machen wir Staging-Tests vor Cutover.
Ja – inklusive Buckets, Public/Private Regeln und Pfadstruktur.
Das ist ein typischer Stolperstein. Wir prüfen im Staging die wichtigsten Download/Upload-Flows und passen App-Config/Storage-Regeln an.
Kommt auf das Setup an (Auth Provider, User-Daten, Policies). Wir entscheiden das im Audit und wählen den sichersten Weg.
RLS/Policies sind kritisch für Security. Wir übernehmen Policies bewusst und testen Endpoints/Flows – insbesondere Admin vs. User Zugriff.
Secrets/Keys werden in der Zielumgebung sauber gemanaged (Env Vars/Secret Store), Zugriff wird minimal gehalten.
Supabase empfiehlt als häufigsten Einstieg Docker/Docker Compose, inklusive kompletter Stack-Komponenten.
Nicht immer 1:1 – Feature-Umfang und Betrieb hängen vom Setup ab. Wir klären das im Audit und definieren den Scope transparent.
Wir richten Backups ein und empfehlen regelmäßige Restore-Tests (Betriebssicherheit ist Teil des Projekts/Supports).
Ja – als Managed Service (Monitoring, Updates, Hardening), passend zu unserer Supabase-Expertise/Installation.
Abhängig von: Datenvolumen, Storage, Auth/Provider, Integrationen, gewünschter Betriebsform (On-Prem vs DE-Hosting). Wir starten mit Schritt 01 (Analyse) und geben danach einen klaren Scope.
Kompletter App-Rewrite, neue Features, UI-Redesign. (Kann optional als separates Projekt laufen.)
Supabase hat dazu eine Check-Anleitung (wie Sie den Backend-Typ erkennen). Genau das ist unser Schritt 01.
Es existieren Community/Tooling-Ansätze (z.B. Migration-Extensions). Wir verlassen uns im Projekt aber nicht blind auf Magic Buttons, sondern validieren strukturiert (Staging/Smoke Tests).
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee – wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer

