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Wir migrieren VMware ESXi zu Proxmox
Lizenzkosten eliminieren, Kontrolle gewinnen

Wir migrieren Ihre VMware ESXi-Infrastruktur zu Proxmox VE – auf dedizierten Servern bei Hetzner oder On-Premises. Keine Lizenzkosten, volle Kontrolle, Enterprise-Features inklusive.

Keine Lizenzkosten

100% Open Source

DSGVO-konform

Minimale Downtime

Migrations-Guide lesen
Warum wechseln?

VMware ESXi vs. Proxmox: Der Unterschied

Proxmox bietet Enterprise-Features ohne Lizenzkosten

Feature
VMware
Proxmox
Lizenzkosten
Hohe jährliche Gebühren
Kostenlos (Open Source)
KVM-Virtualisierung
ESXi (proprietär)
KVM (Linux Kernel)
Container-Support
Nur mit zusätzlichen Lizenzen
LXC (nativ integriert)
Web-Oberfläche
vSphere Client
Integrierte Web-UI
Clustering / HA
vCenter erforderlich (extra)
Inklusive
Live-Migration
vMotion
Inklusive
Storage-Optionen
vSAN, VMFS
ZFS, Ceph, NFS, iSCSI
Backup-Lösung
Zusätzliche Software nötig
PBS (integriert)

Keine Lizenzgebühren

Proxmox ist 100% Open Source unter AGPL

Keine vCenter-Kosten

Clustering & HA sind nativ integriert

Kein Vendor Lock-in

Volle Kontrolle über Ihre Infrastruktur

Technische Details

Enterprise-Features im Detail

Proxmox VE bietet alle Features für produktive Unternehmensumgebungen

High Availability Cluster

  • Min. 3 Nodes für Quorum empfohlen
  • Automatisches Failover bei Node-Ausfall
  • Fencing für Datenkonsistenz
  • Corosync für Cluster-Kommunikation
HA-Dokumentation

Storage-Optionen

  • ZFS: Snapshots, Kompression, Dedupe
  • Ceph: Verteilter Storage für HA
  • NFS/iSCSI: Netzwerk-Storage
  • LVM: Thin Provisioning
Storage-Dokumentation

Hardware-Anforderungen

  • Intel VT-x / AMD-V CPU
  • Min. 2 GB RAM (8+ GB empfohlen)
  • SSD/NVMe für beste Performance
  • ECC RAM für ZFS empfohlen
Systemanforderungen

Virtualisierung

  • KVM: Vollvirtualisierung (Windows, Linux)
  • LXC: Leichtgewichtige Container
  • VirtIO-Treiber für Performance
  • GPU/PCI-Passthrough möglich
VM-Dokumentation

Backup & Recovery

  • Proxmox Backup Server (PBS)
  • Inkrementelle Backups
  • Deduplizierung & Kompression
  • Verschlüsselte Offsite-Backups
Mehr zu PBS

Sicherheit

  • LDAP/AD/OIDC-Integration
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • Rollenbasierte Zugriffskontrolle
  • Integrierte Firewall
Benutzerverwaltung
Referenz-Architekturen

Typische Proxmox-Setups

Von einfachen Einzelserver-Lösungen bis zum hochverfügbaren Enterprise-Cluster

Einstieg

Single-Node Setup

Ideal für kleine Unternehmen, Entwicklungsumgebungen oder erste Tests

CPU16 Cores / 32 Threads
RAM128 GB DDR5 ECC
Storage2× 1.92 TB NVMe
VMs10-30
HANein

Hetzner AX102: AMD Ryzen 9 7950X3D

Empfohlen

3-Node HA-Cluster

Produktionsumgebung mit Hochverfügbarkeit und automatischem Failover

CPU3× 48 Cores / 96 Threads
RAM3× 256 GB DDR5 ECC
StorageCeph / Shared NFS
VMs50-150
HAJa (Quorum)

Hetzner: 3× AX162-R (AMD EPYC 9454P)

Enterprise

Hyper-Converged (Ceph)

Verteilter Storage mit Ceph für maximale Skalierbarkeit und Redundanz

CPU5+ × 48 Cores
RAM5+ × 256+ GB ECC
StorageCeph (NVMe OSDs)
VMs200+
HAJa + Storage-HA

Hetzner: 5× AX162-S (3.84 TB NVMe)

ZFS/Ceph: ECC-RAM dringend empfohlen für Datenintegrität

HA-Cluster: Min. 3 Nodes für Quorum; 2-Node nur mit ext. Quorum-Device

Live-Migration: Shared Storage (Ceph/iSCSI/NFS) erforderlich

Ceph: Nur bei ausreichend Hardware (RAM, 10GbE, NVMe) – sonst ZFS/NFS

Storage-Optionen im Vergleich

ZFSEinfach

Lokal pro Node. Snapshots, Kompression, Dedupe. Ideal für Single-Node oder lokalen Storage.

⚠ ECC RAM empfohlen

CephKomplex

Verteilter Storage über alle Nodes. Selbstheilend, skalierbar. Für HA-Cluster mit hohen IOPS.

⚠ Min. 3 Nodes, 10GbE Netzwerk empfohlen

NFS / iSCSIExtern

Externes NAS/SAN. Shared Storage für Live-Migration ohne Ceph. Einfacher bei bestehendem Storage.

Netzwerk-Konfiguration

Linux BridgeStandard

Einfache Konfiguration, für die meisten Setups ausreichend. VLAN-Support möglich.

Open vSwitch (OVS)Erweitert

Software-Defined Networking. VLANs, VXLAN, komplexe Topologien. Für große Umgebungen.

SDN (Proxmox 7+)Modern

Integriertes SDN in Proxmox. Zentrale Verwaltung von Zonen, VNets, Subnetzen.

Tipp: Separates Netzwerk für Storage/Cluster-Traffic empfohlen

Empfohlene Backup-Strategie (3-2-1 Regel)

3

3 Kopien

Original + 2 Backups. PBS lokal + Offsite (z.B. Hetzner Storage Box)

2

2 Medien

Verschiedene Storage-Typen: Lokal (NVMe) + Remote (Object Storage/NFS)

1

1 Offsite

Mindestens 1 Backup extern gelagert. Verschlüsselt, automatisiert, regelmäßig getestet

Backup-Frequenz
  • Täglich: Inkrementelle Backups aller VMs
  • Wöchentlich: Full Backup + Offsite-Sync
  • Monatlich: Restore-Test durchführen
PBS Features
  • Deduplizierung spart 50-80% Speicher
  • AES-256 Verschlüsselung für Offsite
  • Verifizierung der Backup-Integrität
Unser Prozess

So läuft Ihre VMware-zu-Proxmox-Migration

Ein bewährter 6-Schritte-Prozess für sichere Migrationen

01

Bestandsaufnahme & Planung

Analyse Ihrer VMware ESXi-Infrastruktur: VMs, Netzwerke, Storage, Abhängigkeiten und Lizenzsituation dokumentieren.

02

Proxmox-Umgebung aufbauen

Installation und Konfiguration von Proxmox VE auf dedizierter Hardware (On-Prem oder Hetzner).

03

Test-Import & Validierung

Einzelne VMs testweise migrieren, Performance und Funktionalität prüfen, VirtIO-Treiber installieren.

04

Vollständige Migration

VMs auf Proxmox importieren (VMDK → qcow2/RAW), Netzwerk und Storage neu konfigurieren.

05

Stabilisierung & Go-Live

VMs starten, prüfen, Monitoring und Backups aktivieren, finale Umstellung mit minimaler Downtime.

06

Betrieb & Support

Wartung, Updates, Performance-Tuning und laufender Support durch unser Team.

Transparenz

Risiken & Pre-Migration Checkliste

Jede Migration bringt Herausforderungen – wir gehen transparent damit um

Mögliche Herausforderungen

  • VM-Kompatibilität

    VMs mit vTPM, proprietären VMware-Treibern oder speziellen vSphere-Features erfordern Anpassungen

  • Netzwerk-Rekonfiguration

    vSwitches und Portgruppen müssen auf Linux Bridges oder OVS gemappt werden

  • Storage-Konvertierung

    VMDK-Disks werden zu qcow2/raw konvertiert – bei großen Datenmengen zeitintensiv

  • Downtime während Cut-Over

    Kurze Ausfallzeit beim finalen Umschalten ist meist unvermeidbar

Unsere Lösung: Durch sorgfältige Planung, Test-Migrationen und Rollback-Strategien minimieren wir alle Risiken.

Pre-Migration Checkliste

  • 1
    Vollständige VM-Inventur (Namen, IPs, Ressourcen, Abhängigkeiten)
  • 2
    Netzwerk-Dokumentation (VLANs, Subnetze, Firewall-Regeln)
  • 3
    Storage-Analyse (Kapazität, Performance-Anforderungen)
  • 4
    Backup aller VMs vor Migration erstellen
  • 5
    Test-VMs für Pilot-Migration identifizieren
  • 6
    Wartungsfenster mit Stakeholdern abstimmen
  • 7
    Rollback-Plan dokumentieren
  • 8
    VirtIO-Treiber für Windows-VMs vorbereiten
  • 9
    Ziel-Hardware validieren (CPU, RAM, Storage)
  • 10
    Monitoring & Alerting vorbereiten
Hosting-Optionen

Wo soll Ihre Proxmox-Umgebung laufen?

Hetzner

Dedizierter Server bei Hetzner

Empfohlen

  • Deutsche Rechenzentren (DSGVO)
  • Hochperformante Hardware
  • Transparente, günstige Preise
  • 20TB Traffic inklusive
  • Ideal für Proxmox-Cluster
Mehr über Hetzner

On-Premises / Eigene Hardware

Volle Kontrolle

  • Bestehende Hardware nutzen
  • Maximale Datenkontrolle
  • Keine laufenden Hosting-Kosten
  • Ideal für Compliance
  • Wir installieren remote

Warum WZ-IT für Ihre Migration?

Erfahrung mit VMware-Migrationen

Wir haben erfolgreich dutzende VMware-Setups zu Proxmox migriert – von KMU bis Enterprise.

Kein Risiko

Ihre VMware-Infrastruktur bleibt intakt bis zur erfolgreichen Validierung. Rollback jederzeit möglich.

Full-Service Support

Migration, Managed Hosting, Monitoring und Support aus einer Hand – auch nach der Migration.

Proxmox-Experten

Tiefgreifende Expertise in Proxmox, ZFS, Ceph, Clustering und High-Availability-Konfigurationen.

DSGVO-Compliance

100% EU-Hosting möglich. Wir beraten bei Datenschutz und Compliance-Anforderungen.

Transparente Preise

Festpreis für die Migration, keine versteckten Kosten. Kostenlose Erstanalyse.

Häufige Fragen zur VMware-Migration

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Themen

Grundlagen & Vergleich

Proxmox VE ist eine Open-Source Virtualisierungsplattform (KVM + LXC), kostenfrei nutzbar, mit integrierter Weboberfläche, Storage- und Netzwerkverwaltung, ohne Lizenzpflicht. Im Vergleich zu VMware ESXi ist Proxmox deutlich flexibler, günstiger und vermeidet Vendor-Lock-in.

Typische Gründe sind hohe Lizenzkosten bei VMware ESXi, gestiegene Gebühren durch Lizenzänderungen (besonders nach der Broadcom-Übernahme), Wunsch nach Kosten- und Anbieterunabhängigkeit sowie Open-Source-Flexibilität. Proxmox bietet vergleichbare Enterprise-Features ohne Lizenzkosten.

Ja. Proxmox bietet HA-Clustering, Live-Migration, ZFS/Ceph-Storage, integrierte Backups und Container-Support – ausreichend für mittelständische Unternehmen bis Enterprise-Workloads.

Nein – Proxmox ist Open Source unter AGPL. Es gibt optionale Support-Abos, aber die Basisversion ist kostenfrei verfügbar und enthält alle Features.

Proxmox nutzt KVM, das direkt im Linux-Kernel läuft – oft mit gleicher oder besserer Performance als VMware ESXi. Mit VirtIO-Treibern und passender Storage-Konfiguration (z.B. ZFS mit SSD) erreichen Sie Enterprise-Performance.

Migrationsprozess

Wir starten mit einer Bestandsaufnahme (VMs, Ressourcen, Abhängigkeiten, Netz/VLANs, Storage, Backups) und bauen danach die Proxmox-Zielumgebung. Anschließend migrieren wir VMs in einem Pilot-Test, optimieren Treiber/Performance und planen den finalen Cutover mit minimaler Downtime.

In der Praxis hängt die Downtime vor allem vom finalen Cutover ab (letzte Daten-Synchronisation, letzter Shutdown/Start). Für viele Workloads lässt sich der produktive Switch in ein Wartungsfenster legen; wir planen das so, dass die Unterbrechung möglichst kurz bleibt (inkl. Rollback-Option).

Klassische Server-VMs (Windows/Linux), Web-/App-Server, Datenbankserver, interne Tools, Monitoring/Logging, Fileservices und viele Business-Workloads lassen sich sehr gut migrieren. Für Spezialfälle (z. B. sehr hardwarenahe Appliances) prüfen wir vorab Kompatibilität und Alternativen.

Die häufigsten Themen sind: Treiberwechsel (Netz/SCSI), UEFI/BIOS-Modus, Secure Boot/vTPM, Netzwerk-Mapping (vSwitch/Portgroups → Linux Bridge/OVS), Storage-Layout und die Cutover-Planung. Genau deshalb machen wir immer Pilot-VMs und einen klaren Migrationsplan.

Je nach Ausgangslage werden Disks konvertiert (z. B. in qcow2 oder raw) und dann in Proxmox angebunden. Für Konvertierungen ist z. B. qemu-img convert ein gängiger Weg (Input/Output-Format definieren).

Ja – Proxmox unterstützt Snapshots (abhängig vom Storage-Backend). Wir stimmen mit euch ab, ob ihr eher 'VM-Snapshots für schnelle Rollbacks' oder 'Backups für Disaster Recovery' (oder beides) priorisiert.

Windows läuft unter KVM sehr gut – wichtig ist meist die saubere Treiber-/Device-Konfiguration (z. B. paravirtualisierte Devices), damit Netzwerk und Storage performant sind. Wir testen pro VM (Boot, Netzwerk, Dienste) und optimieren dann gezielt.

Ja – idealerweise: saubere VM-Inventarliste, bekannte Abhängigkeiten (Datenbanken, AD, File Shares), definierte Wartungsfenster und aktueller Backup-Stand. Außerdem klären wir Sonderfeatures (UEFI/Secure Boot/vTPM, spezielle NICs, Passthrough), damit der Plan realistisch ist.

Ja – wir planen den Cutover so, dass eure VMware-Umgebung bis zur finalen Abnahme unangetastet bleibt. Wenn etwas Unerwartetes auftritt, kann man den Go-Live abbrechen und zurückschwenken (Rollback-Plan gehört zur Planung dazu).

Diese Features können Migrationen komplexer machen, weil sie hypervisor-spezifische Abhängigkeiten haben. Wir identifizieren solche VMs früh (z. B. Windows 11, bestimmte Security-Policies) und planen pro VM die passende Zielkonfiguration und Testschritte.

Wir arbeiten mit Checklisten pro VM: Boot, Netzwerk, Storage-I/O, Dienste, Monitoring, Applikationsfunktion, Logs. Bei kritischen Systemen machen wir zusätzlich 'App-Owner Tests' und eine Abnahmephase vor dem finalen Abschalten von VMware.

Kommt auf VM-Anzahl, Datenvolumen und Komplexität an. Kleine Umgebungen können in wenigen Tagen bis ~2 Wochen durch sein; bei größeren Umgebungen planen wir iterativ (Pilot → Batch-Wellen → Cutover) und minimieren Risiko durch Tests.

Technik & Features

Wir mappen eure VMware-Netze (Portgroups/VLANs) auf Proxmox-Bridges (oder OVS), inklusive Tagging/Trunks, IP-Plan und Firewall-Regeln. Ziel ist: gleiche Segmentierung wie vorher – nur eben unter Proxmox.

Meist ja. Wir planen den Cutover so, dass IPs/Hostnames möglichst unverändert bleiben (oder wir koordinieren DNS/Reverse-DNS/Firewall-Änderungen). Wenn sich Netze ändern müssen, machen wir das transparent und dokumentiert.

Ja – Live Migration ist in Proxmox möglich, wenn die Storage-/Cluster-Voraussetzungen passen (z. B. Shared Storage oder ein geeignetes Cluster-Setup). Wir beraten euch, welches Ziel-Setup (Single-Node vs 3-Node-Cluster vs Ceph) eure Anforderungen erfüllt.

Das hängt stark von euren Zielen ab: ZFS ist sehr beliebt für lokale Performance + Snapshots (einfach/robust), NFS/iSCSI sinnvoll wenn ihr schon NAS/SAN habt oder Shared Storage wollt, Ceph für skalierbaren, hochverfügbaren Storage im Cluster (mit passenden Ressourcen). Wir wählen das passend zu Budget, IOPS, HA-Ziel und Teamgröße.

Oft nicht 1:1 als 'native Restore' im neuen Hypervisor – aber ihr könnt sie als zusätzliche Sicherheitsstufe behalten (z. B. solange VMware noch parallel läuft). Für Proxmox setzen viele Teams danach auf Proxmox Backup Server (PBS) für deduplizierte, komprimierte Backups mit Verschlüsselungsoptionen.

Pragmatisch: regelmäßige VM-Backups + Offsite-Kopie + Restore-Tests. PBS ist dafür häufig die Basis, weil es inkrementelle Backups (mit Dedupe/Kompression) unterstützt und Offsite-Workflows gut abbildbar sind.

Proxmox bringt ein zentrales Web-Management, Cluster-Funktionen und HA-Mechanismen mit – ohne separate 'vCenter-Lizenzwelt'. Ob ihr sofort HA braucht oder erst später skaliert, klären wir anhand eurer SLA-Anforderungen.

Ja – Proxmox unterstützt PCI/GPU-Passthrough für NVIDIA und AMD GPUs. Ideal für KI-Inferenz, Machine Learning oder grafikintensive Anwendungen.

Ja – Proxmox kombiniert KVM-VMs mit LXC-Containern, was maximale Flexibilität bietet: VMs für heterogene Betriebssysteme, Container für leichte Services.

Hosting & Betrieb

Ja – Proxmox ist ideal für dedizierte Server, sowohl On-Premises als auch in Rechenzentren oder bei Hosting-Providern wie Hetzner. Damit lassen sich VMs und Container performant und flexibel betreiben.

Ja. Viele Kunden trennen z. B. Standorte/Workspaces oder setzen Hybrid-Architekturen um. Wir bauen das so, dass Latenz, Datenresidenz-Anforderungen und Betriebsaufwand zusammenpassen (inkl. technischer Dokumentation der Komponenten).

Unser Service

Ja. Wir können Proxmox (und optional PBS) für euch betreiben: Monitoring, Updates, Backups, Restore-Tests, Kapazitätsplanung und Support/SLA – entweder auf Hetzner Dedicated, EU-Infrastruktur oder On-Prem (Bring Your Own Infrastructure).

Proxmox wird aktiv weiterentwickelt, mit regelmäßigem Release-Cycle, Sicherheitsupdates und Community + optionalem kommerziellem Support – langfristig also gut wartbar und zukunftssicher.

Bereit, VMware-Lizenzkosten zu eliminieren?

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