22.04.2026
Proxmox VE 8 auf 9 upgraden: Der vollständige Guide für Unternehmen
Proxmox VE 8 erreicht im August 2026 End of Life. Danach gibt es keine Sicherheitsupdates, keine Bugfixes, keinen Support. Wer produktive Workloads auf PVE 8...
Wir migrieren Ihre VMware ESXi-Infrastruktur zu Proxmox VE - auf dedizierten Servern bei Hetzner oder On-Premises. Keine Lizenzkosten, volle Kontrolle, Enterprise-Features inklusive.

Keine Lizenzkosten
100% Open Source
DSGVO-konform
Minimale Downtime
Die genannten Namen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber: VMware (Broadcom Inc.), Proxmox VE (Proxmox Server Solutions GmbH). WZ-IT ist ein unabhängiger Dienstleister und steht in keiner geschäftlichen, partnerschaftlichen oder vertraglichen Beziehung zu diesen Unternehmen. Wir bieten unabhängige Migrations-, Installations-, Hosting- und Betriebsdienstleistungen an.
Proxmox bietet Enterprise-Features ohne Lizenzkosten
Proxmox ist 100% Open Source unter AGPL
Clustering & HA sind nativ integriert
Volle Kontrolle über Ihre Infrastruktur
Proxmox VE bietet alle Features für produktive Unternehmensumgebungen
Von einfachen Einzelserver-Lösungen bis zum hochverfügbaren Enterprise-Cluster
Ideal für kleine Unternehmen, Entwicklungsumgebungen oder erste Tests
Hetzner AX102: AMD Ryzen 9 7950X3D
Produktionsumgebung mit Hochverfügbarkeit und automatischem Failover
Hetzner: 3× AX162-R (AMD EPYC 9454P)
Verteilter Storage mit Ceph für maximale Skalierbarkeit und Redundanz
Hetzner: 5× AX162-S (3.84 TB NVMe)
ZFS/Ceph: ECC-RAM dringend empfohlen für Datenintegrität
HA-Cluster: Min. 3 Nodes für Quorum; 2-Node nur mit ext. Quorum-Device
Live-Migration: Shared Storage (Ceph/iSCSI/NFS) erforderlich
Ceph: Nur bei ausreichend Hardware (RAM, 10GbE, NVMe) - sonst ZFS/NFS
Lokal pro Node. Snapshots, Kompression, Dedupe. Ideal für Single-Node oder lokalen Storage.
⚠ ECC RAM empfohlen
Verteilter Storage über alle Nodes. Selbstheilend, skalierbar. Für HA-Cluster mit hohen IOPS.
⚠ Min. 3 Nodes, 10GbE Netzwerk empfohlen
Externes NAS/SAN. Shared Storage für Live-Migration ohne Ceph. Einfacher bei bestehendem Storage.
Einfache Konfiguration, für die meisten Setups ausreichend. VLAN-Support möglich.
Software-Defined Networking. VLANs, VXLAN, komplexe Topologien. Für große Umgebungen.
Integriertes SDN in Proxmox. Zentrale Verwaltung von Zonen, VNets, Subnetzen.
Tipp: Separates Netzwerk für Storage/Cluster-Traffic empfohlen
Original + 2 Backups. PBS lokal + Offsite (z.B. Hetzner Storage Box)
Verschiedene Storage-Typen: Lokal (NVMe) + Remote (Object Storage/NFS)
Mindestens 1 Backup extern gelagert. Verschlüsselt, automatisiert, regelmäßig getestet
Ein bewährter 6-Schritte-Prozess für sichere Migrationen
Analyse Ihrer VMware ESXi-Infrastruktur: VMs, Netzwerke, Storage, Abhängigkeiten und Lizenzsituation dokumentieren.
Installation und Konfiguration von Proxmox VE auf dedizierter Hardware (On-Prem oder Hetzner).
Einzelne VMs testweise migrieren, Performance und Funktionalität prüfen, VirtIO-Treiber installieren.
VMs auf Proxmox importieren (VMDK → qcow2/RAW), Netzwerk und Storage neu konfigurieren.
VMs starten, prüfen, Monitoring und Backups aktivieren, finale Umstellung mit minimaler Downtime.
Wartung, Updates, Performance-Tuning und laufender Support durch unser Team.
Jede Migration bringt Herausforderungen - wir gehen transparent damit um
VM-Kompatibilität
VMs mit vTPM, proprietären VMware-Treibern oder speziellen vSphere-Features erfordern Anpassungen
Netzwerk-Rekonfiguration
vSwitches und Portgruppen müssen auf Linux Bridges oder OVS gemappt werden
Storage-Konvertierung
VMDK-Disks werden zu qcow2/raw konvertiert - bei großen Datenmengen zeitintensiv
Downtime während Cut-Over
Kurze Ausfallzeit beim finalen Umschalten ist meist unvermeidbar
Unsere Lösung: Durch sorgfältige Planung, Test-Migrationen und Rollback-Strategien minimieren wir alle Risiken.

Empfohlen
Volle Kontrolle
Wir haben erfolgreich dutzende VMware-Setups zu Proxmox migriert - von KMU bis Enterprise.
Ihre VMware-Infrastruktur bleibt intakt bis zur erfolgreichen Validierung. Rollback jederzeit möglich.
Migration, Managed Hosting, Monitoring und Support aus einer Hand - auch nach der Migration.
Tiefgreifende Expertise in Proxmox, ZFS, Ceph, Clustering und High-Availability-Konfigurationen.
100% EU-Hosting möglich. Wir beraten bei Datenschutz und Compliance-Anforderungen.
Festpreis für die Migration, keine versteckten Kosten. Kostenlose Erstanalyse.
Wie wir für EVA Real Estate die komplette Infrastruktur von AWS auf dedizierte Server bei Hetzner migriert haben - von $1.300 auf $250/Monat.
Unser umfassender technischer Leitfaden zur Migration: Komponentenvergleich, Schritt-für-Schritt-Anleitung, VirtIO-Treiber und Praxis-Tipps.
Proxmox VE 8 erreicht im August 2026 End of Life. Neue Migrationen sollten direkt auf PVE 9.1 (Debian 13, Kernel 6.17) zielen. Bereits auf PVE 8 migriert? Wir übernehmen auch das Upgrade auf PVE 9.
Zum PVE 8 → 9 Upgrade Guide →Antworten auf die wichtigsten Fragen
Themen
Proxmox VE ist eine Open-Source Virtualisierungsplattform (KVM + LXC), kostenfrei nutzbar, mit integrierter Weboberfläche, Storage- und Netzwerkverwaltung, ohne Lizenzpflicht. Im Vergleich zu VMware ESXi ist Proxmox deutlich flexibler, günstiger und vermeidet Vendor-Lock-in.
Typische Gründe sind hohe Lizenzkosten bei VMware ESXi, gestiegene Gebühren durch Lizenzänderungen (besonders nach der Broadcom-Übernahme), Wunsch nach Kosten- und Anbieterunabhängigkeit sowie Open-Source-Flexibilität. Proxmox bietet vergleichbare Enterprise-Features ohne Lizenzkosten.
Ja. Proxmox bietet HA-Clustering, Live-Migration, ZFS/Ceph-Storage, integrierte Backups und Container-Support - ausreichend für mittelständische Unternehmen bis Enterprise-Workloads.
Nein - Proxmox ist Open Source unter AGPL. Es gibt optionale Support-Abos, aber die Basisversion ist kostenfrei verfügbar und enthält alle Features.
Proxmox nutzt KVM, das direkt im Linux-Kernel läuft - oft mit gleicher oder besserer Performance als VMware ESXi. Mit VirtIO-Treibern und passender Storage-Konfiguration (z.B. ZFS mit SSD) erreichen Sie Enterprise-Performance.
Wir starten mit einer Bestandsaufnahme (VMs, Ressourcen, Abhängigkeiten, Netz/VLANs, Storage, Backups) und bauen danach die Proxmox-Zielumgebung. Anschließend migrieren wir VMs in einem Pilot-Test, optimieren Treiber/Performance und planen den finalen Cutover mit minimaler Downtime.
In der Praxis hängt die Downtime vor allem vom finalen Cutover ab (letzte Daten-Synchronisation, letzter Shutdown/Start). Für viele Workloads lässt sich der produktive Switch in ein Wartungsfenster legen; wir planen das so, dass die Unterbrechung möglichst kurz bleibt (inkl. Rollback-Option).
Klassische Server-VMs (Windows/Linux), Web-/App-Server, Datenbankserver, interne Tools, Monitoring/Logging, Fileservices und viele Business-Workloads lassen sich sehr gut migrieren. Für Spezialfälle (z. B. sehr hardwarenahe Appliances) prüfen wir vorab Kompatibilität und Alternativen.
Die häufigsten Themen sind: Treiberwechsel (Netz/SCSI), UEFI/BIOS-Modus, Secure Boot/vTPM, Netzwerk-Mapping (vSwitch/Portgroups → Linux Bridge/OVS), Storage-Layout und die Cutover-Planung. Genau deshalb machen wir immer Pilot-VMs und einen klaren Migrationsplan.
Je nach Ausgangslage werden Disks konvertiert (z. B. in qcow2 oder raw) und dann in Proxmox angebunden. Für Konvertierungen ist z. B. qemu-img convert ein gängiger Weg (Input/Output-Format definieren).
Ja - Proxmox unterstützt Snapshots (abhängig vom Storage-Backend). Wir stimmen mit euch ab, ob ihr eher 'VM-Snapshots für schnelle Rollbacks' oder 'Backups für Disaster Recovery' (oder beides) priorisiert.
Windows läuft unter KVM sehr gut - wichtig ist meist die saubere Treiber-/Device-Konfiguration (z. B. paravirtualisierte Devices), damit Netzwerk und Storage performant sind. Wir testen pro VM (Boot, Netzwerk, Dienste) und optimieren dann gezielt.
Ja - idealerweise: saubere VM-Inventarliste, bekannte Abhängigkeiten (Datenbanken, AD, File Shares), definierte Wartungsfenster und aktueller Backup-Stand. Außerdem klären wir Sonderfeatures (UEFI/Secure Boot/vTPM, spezielle NICs, Passthrough), damit der Plan realistisch ist.
Ja - wir planen den Cutover so, dass eure VMware-Umgebung bis zur finalen Abnahme unangetastet bleibt. Wenn etwas Unerwartetes auftritt, kann man den Go-Live abbrechen und zurückschwenken (Rollback-Plan gehört zur Planung dazu).
Diese Features können Migrationen komplexer machen, weil sie hypervisor-spezifische Abhängigkeiten haben. Wir identifizieren solche VMs früh (z. B. Windows 11, bestimmte Security-Policies) und planen pro VM die passende Zielkonfiguration und Testschritte.
Wir arbeiten mit Checklisten pro VM: Boot, Netzwerk, Storage-I/O, Dienste, Monitoring, Applikationsfunktion, Logs. Bei kritischen Systemen machen wir zusätzlich 'App-Owner Tests' und eine Abnahmephase vor dem finalen Abschalten von VMware.
Kommt auf VM-Anzahl, Datenvolumen und Komplexität an. Kleine Umgebungen können in wenigen Tagen bis ~2 Wochen durch sein; bei größeren Umgebungen planen wir iterativ (Pilot → Batch-Wellen → Cutover) und minimieren Risiko durch Tests.
Wir mappen eure VMware-Netze (Portgroups/VLANs) auf Proxmox-Bridges (oder OVS), inklusive Tagging/Trunks, IP-Plan und Firewall-Regeln. Ziel ist: gleiche Segmentierung wie vorher - nur eben unter Proxmox.
Meist ja. Wir planen den Cutover so, dass IPs/Hostnames möglichst unverändert bleiben (oder wir koordinieren DNS/Reverse-DNS/Firewall-Änderungen). Wenn sich Netze ändern müssen, machen wir das transparent und dokumentiert.
Ja - Live Migration ist in Proxmox möglich, wenn die Storage-/Cluster-Voraussetzungen passen (z. B. Shared Storage oder ein geeignetes Cluster-Setup). Wir beraten euch, welches Ziel-Setup (Single-Node vs 3-Node-Cluster vs Ceph) eure Anforderungen erfüllt.
Das hängt stark von euren Zielen ab: ZFS ist sehr beliebt für lokale Performance + Snapshots (einfach/robust), NFS/iSCSI sinnvoll wenn ihr schon NAS/SAN habt oder Shared Storage wollt, Ceph für skalierbaren, hochverfügbaren Storage im Cluster (mit passenden Ressourcen). Wir wählen das passend zu Budget, IOPS, HA-Ziel und Teamgröße.
Oft nicht 1:1 als 'native Restore' im neuen Hypervisor - aber ihr könnt sie als zusätzliche Sicherheitsstufe behalten (z. B. solange VMware noch parallel läuft). Für Proxmox setzen viele Teams danach auf Proxmox Backup Server (PBS) für deduplizierte, komprimierte Backups mit Verschlüsselungsoptionen.
Pragmatisch: regelmäßige VM-Backups + Offsite-Kopie + Restore-Tests. PBS ist dafür häufig die Basis, weil es inkrementelle Backups (mit Dedupe/Kompression) unterstützt und Offsite-Workflows gut abbildbar sind.
Proxmox bringt ein zentrales Web-Management, Cluster-Funktionen und HA-Mechanismen mit - ohne separate 'vCenter-Lizenzwelt'. Ob ihr sofort HA braucht oder erst später skaliert, klären wir anhand eurer SLA-Anforderungen.
Ja - Proxmox unterstützt PCI/GPU-Passthrough für NVIDIA und AMD GPUs. Ideal für KI-Inferenz, Machine Learning oder grafikintensive Anwendungen.
Ja - Proxmox kombiniert KVM-VMs mit LXC-Containern, was maximale Flexibilität bietet: VMs für heterogene Betriebssysteme, Container für leichte Services.
Ja - Proxmox ist ideal für dedizierte Server, sowohl On-Premises als auch in Rechenzentren oder bei Hosting-Providern wie Hetzner. Damit lassen sich VMs und Container performant und flexibel betreiben.
Ja. Viele Kunden trennen z. B. Standorte/Workspaces oder setzen Hybrid-Architekturen um. Wir bauen das so, dass Latenz, Datenresidenz-Anforderungen und Betriebsaufwand zusammenpassen (inkl. technischer Dokumentation der Komponenten).
Ja. Wir können Proxmox (und optional PBS) für euch betreiben: Monitoring, Updates, Backups, Restore-Tests, Kapazitätsplanung und Support/SLA - entweder auf Hetzner Dedicated, EU-Infrastruktur oder On-Prem (Bring Your Own Infrastructure).
Proxmox wird aktiv weiterentwickelt, mit regelmäßigem Release-Cycle, Sicherheitsupdates und Community + optionalem kommerziellem Support - langfristig also gut wartbar und zukunftssicher.
Lassen Sie uns Ihre VMware-Infrastruktur analysieren und zeigen, wie Sie mit Proxmox Kosten sparen und Kontrolle gewinnen.
Kostenlos & unverbindlich • Antwort innerhalb von 24h • Erfahrene Proxmox-Experten
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Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer

