Wir übertragen nicht nur PostgreSQL-Daten. Authentifizierung, Storage-Objekte, Functions, Secrets, RLS-Policies und Anwendungskonfiguration werden gemeinsam aufgenommen, getestet und mit einem geplanten Cutover auf die Zielumgebung überführt.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Eine Supabase-Migration ist erst abgeschlossen, wenn Nutzer sich anmelden, Dateien erreichbar sind, Policies greifen, Functions laufen und die Anwendung auf die neue Umgebung zeigt. Genau diese Übergänge werden geprüft und dokumentiert.
Datenbank, Extensions, Rollen, Auth-Provider, Storage, Realtime, Functions, Secrets und angebundene Anwendungen werden vor dem Umzug erfasst.
Supabase Cloud, WZ-IT Managed Hosting, Kunden-Cloud oder On-Premise werden anhand von Funktionen, Betrieb und Wiederherstellungszielen eingeordnet.
Testmigration, Validierung, Wartungsfenster und Rückfallpunkt reduzieren das Risiko beim Wechsel des produktiven Backends.
Der konkrete Umfang richtet sich nach Quelle, Ziel und den tatsächlich genutzten Supabase-Komponenten. Die Übersicht zeigt mögliche Migrationsfelder, aber keine pauschal zugesicherten Inklusivleistungen.
Schemas, Daten, Rollen, Extensions, Funktionen, Trigger und Migrationshistorie kompatibel übertragen.
Nutzer, Provider, Redirects, SMTP, Token- und JWT-Auswirkungen sowie benötigte Neuanmeldungen einplanen.
Metadaten, Dateien, Bucket-Konfiguration und Zugriffsregeln getrennt erfassen, übertragen und validieren.
Edge Functions, Laufzeitunterschiede, Webhooks, API-Schlüssel und Umgebungsvariablen prüfen und neu bereitstellen.
Policies, Grants, service_role-Verwendung und Storage-Regeln gegen die tatsächlichen Nutzerwege testen.
URLs, Publishable Keys, Server-Secrets, Pooling, Domains und Deployments kontrolliert auf das neue Backend umstellen.
Probelauf, Mengen- und Funktionsprüfung, Wartungsfenster, Umschaltung und definierter Rückfallpunkt.
Zielsystem, Zugänge, Backupweg, bekannte Abweichungen und offene Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren.
Kalkulationsgrundlage
Die produktive Umgebung wird erst umgestellt, wenn Quelle, Ziel, Datenwege und Abnahmekriterien gemeinsam bestätigt sind.
Quelle, Datenvolumen, Extensions, Auth, Storage, Functions, Integrationen und Betriebsziele erfassen.
Supabase bereitstellen, härten und Backup, Monitoring, SMTP, Domains sowie benötigte Services konfigurieren.
Daten und Komponenten testweise übertragen, Fehler beheben und Mengen, Policies sowie Nutzerwege validieren.
Produktive Daten übernehmen, Anwendung umstellen, Abnahme durchführen und den vereinbarten Rückfallpunkt halten.
Einstiegspreis
3.490 € netto sind der Einstiegspreis für eine Supabase-Migration. Der Ab-Preis definiert keinen pauschalen Leistungsumfang; ein verbindliches Angebot entsteht erst nach der technischen Einordnung Ihrer Ausgangslage.
Individuell kalkulierte Supabase-Migration
ab 3.490 €
netto, einmalig
Der sichtbare Einstiegspreis dient der Orientierung. Nach einer Bestandsaufnahme erhalten Sie ein konkretes Angebot für den tatsächlich benötigten Migrationsumfang.
Typische Preisfaktoren
Je nach Ausgangslage und Anforderungen kann der tatsächliche Aufwand oberhalb des Einstiegspreises liegen. Anfrage und Konfiguration sind unverbindlich und noch keine Beauftragung.
Je nach Ausgangslage führen die nächsten Schritte zur Plattform, zur technischen Wissensbasis oder zur bestehenden Lovable-Anwendung.
Supabase installieren, überwachen, sichern, aktualisieren und als produktive Backend-Plattform betreiben lassen.
Managed Supabase ansehenEntscheidungen, Migration, RLS, Backup, Updates und Betrieb in vertiefenden Artikeln nachvollziehen.
Supabase-Wissen öffnenLovable-App, Repository, Supabase-Backend, Security und Deployment als vollständige Produktionsstrecke übernehmen.
Lovable-Angebot ansehenMigration anfragen
Nennen Sie Quelle, Datenumfang, genutzte Komponenten und gewünschtes Ziel. Wir prüfen den Scope und melden uns mit dem passenden Migrationsweg.
Preis, Datenbank, Auth, Storage, Cutover und anschließender Betrieb
Eine Supabase-Migration beginnt bei 3.490 Euro netto. Das ist ein Einstiegspreis und keine Zusage eines pauschalen Leistungsumfangs. Der verbindliche Preis richtet sich nach Quelle, Ziel, Datenvolumen, Storage, Auth, Functions, Extensions, Anwendungsanpassungen und den Anforderungen an Cutover und Betrieb.
Supabase besteht neben PostgreSQL aus Auth, Storage, Realtime, Functions, API-Gateway, Secrets und Anwendungskonfiguration. Storage-Dateien liegen nicht im Datenbankdump, OAuth-Redirects und Secrets müssen neu gesetzt und Nutzerwege nach dem Wechsel getestet werden.
Benutzerdaten können je nach Quelle übernommen werden. JWT-Schlüssel, OAuth-Provider, Redirect-URLs und Passwortverfahren müssen jedoch separat geprüft werden. Abhängig vom Ausgangssystem kann eine erneute Anmeldung oder ein geplanter Passwort-Reset notwendig sein.
Ja, wenn Storage zum vereinbarten Scope gehört. Datenbankbackups enthalten nur die Metadaten der Objekte, deshalb werden Dateien, Buckets und Zugriffsregeln getrennt übertragen und anschließend gegen die Metadaten validiert.
Das hängt von Datenmenge, Änderungsrate, Anwendung und akzeptiertem Konsistenzmodell ab. Nach der technischen Einordnung legen wir Wartungsfenster, finalen Transfer, Umschaltung und Rückfallpunkt fest. Sehr geringe oder keine Ausfallzeit kann den Migrationsaufwand deutlich erhöhen.
Mögliche Quellen sind Supabase Cloud, PostgreSQL, AWS RDS oder Aurora, Heroku Postgres, Neon, MySQL, MariaDB, Microsoft SQL Server, Azure SQL, Firebase, Lovable und Auth0. Welche Daten und Funktionen übertragbar sind, wird vorab technisch geprüft.
Möglich sind WZ-IT Managed Hosting, eine kundeneigene Cloud- oder Serverumgebung sowie On-Premise-Betrieb. Entscheidend sind Funktionsbedarf, Datenwege, Verfügbarkeit, Recovery-Ziele und die gewünschte Betriebsverantwortung.
Ja. Monitoring, Updates, Backupkontrolle, Restore-Tests, Incident-Reaktion und technische Weiterentwicklung können nach einem bestätigten Scope als monatlicher Service übernommen werden.
Beispiele für Modernisierung, API-Erweiterung, Architektur, Deployment und laufenden Betrieb.