Supabase kontrolliert migrieren - aus Cloud oder bestehenden Backends
Wir übertragen nicht nur PostgreSQL-Daten. Authentifizierung, Storage-Objekte, Functions, Secrets, RLS-Policies und Anwendungskonfiguration werden gemeinsam aufgenommen, getestet und mit einem geplanten Cutover auf die Zielumgebung überführt.
Sie benötigen mehr Kontrolle über Backend, Daten und Betriebsort
Supabase soll auf eigener, europäischer oder kundenseitiger Infrastruktur laufen
PostgreSQL, MySQL, SQL Server, Firebase, Lovable oder Auth0 sollen kontrolliert zu Supabase wechseln
Betrieb, Backups und Updates sollen nach dem Umzug klar verantwortet sein
Anwendung und Backend sollen ohne improvisierten Big-Bang-Wechsel migriert werden
Kontrollierter Wechsel
Backend, Daten und Anwendung bleiben als Gesamtsystem funktionsfähig
Eine Supabase-Migration ist erst abgeschlossen, wenn Nutzer sich anmelden, Dateien erreichbar sind, Policies greifen, Functions laufen und die Anwendung auf die neue Umgebung zeigt. Genau diese Übergänge werden geprüft und dokumentiert.
Vollständiger Bestand
Datenbank, Extensions, Rollen, Auth-Provider, Storage, Realtime, Functions, Secrets und angebundene Anwendungen werden vor dem Umzug erfasst.
Passende Zielumgebung
Supabase Cloud, WZ-IT Managed Hosting, Kunden-Cloud oder On-Premise werden anhand von Funktionen, Betrieb und Wiederherstellungszielen eingeordnet.
Geprüfter Cutover
Testmigration, Validierung, Wartungsfenster und Rückfallpunkt reduzieren das Risiko beim Wechsel des produktiven Backends.
Migrationsumfang
Mehr als ein PostgreSQL-Dump
Der konkrete Umfang richtet sich nach Quelle, Ziel und den tatsächlich genutzten Supabase-Komponenten. Die Übersicht zeigt mögliche Migrationsfelder, aber keine pauschal zugesicherten Inklusivleistungen.
Enthalten
Datenbank und Rollen
Schemas, Daten, Rollen, Extensions, Funktionen, Trigger und Migrationshistorie kompatibel übertragen.
Auth und Identitäten
Nutzer, Provider, Redirects, SMTP, Token- und JWT-Auswirkungen sowie benötigte Neuanmeldungen einplanen.
Storage und Buckets
Metadaten, Dateien, Bucket-Konfiguration und Zugriffsregeln getrennt erfassen, übertragen und validieren.
Functions und Secrets
Edge Functions, Laufzeitunterschiede, Webhooks, API-Schlüssel und Umgebungsvariablen prüfen und neu bereitstellen.
RLS und Berechtigungen
Policies, Grants, service_role-Verwendung und Storage-Regeln gegen die tatsächlichen Nutzerwege testen.
Anwendungsanbindung
URLs, Publishable Keys, Server-Secrets, Pooling, Domains und Deployments kontrolliert auf das neue Backend umstellen.
Testmigration und Cutover
Probelauf, Mengen- und Funktionsprüfung, Wartungsfenster, Umschaltung und definierter Rückfallpunkt.
Dokumentation und Übergabe
Zielsystem, Zugänge, Backupweg, bekannte Abweichungen und offene Maßnahmen nachvollziehbar dokumentieren.
Kalkulationsgrundlage
Aufwand und Angebot nach Bestandsaufnahme
Ausgangssysteme, Zielumgebungen sowie Datenvolumen und Änderungsrate
Genutzte Auth-Provider, Extensions, Storage-Bestände, Functions und Integrationen
Notwendige Anpassungen an Datenmodell, RLS, Anwendung und Deployment
Wartungsfenster, gewünschte Ausfallzeit, Verfügbarkeit und Recovery-Ziele
Infrastruktur-, Lizenz-, Compliance- und spätere Betriebsanforderungen
Ablauf
Assessment, Testlauf, Cutover und Abnahme
Die produktive Umgebung wird erst umgestellt, wenn Quelle, Ziel, Datenwege und Abnahmekriterien gemeinsam bestätigt sind.
01
Bestand aufnehmen
Quelle, Datenvolumen, Extensions, Auth, Storage, Functions, Integrationen und Betriebsziele erfassen.
02
Ziel vorbereiten
Supabase bereitstellen, härten und Backup, Monitoring, SMTP, Domains sowie benötigte Services konfigurieren.
03
Migration proben
Daten und Komponenten testweise übertragen, Fehler beheben und Mengen, Policies sowie Nutzerwege validieren.
04
Umschalten und prüfen
Produktive Daten übernehmen, Anwendung umstellen, Abnahme durchführen und den vereinbarten Rückfallpunkt halten.
Was wir für die Einordnung benötigen
Quelle und gewünschte Zielumgebung
Datenbank- und Storage-Größe
Genutzte Auth-Provider, Extensions, Realtime und Functions
Repository oder Übersicht der angebundenen Anwendungen
Gewünschtes Wartungsfenster und Wiederherstellungsziele
Einstiegspreis
Supabase-Migration ab 3.490 € netto
3.490 € netto sind der Einstiegspreis für eine Supabase-Migration. Der Ab-Preis definiert keinen pauschalen Leistungsumfang; ein verbindliches Angebot entsteht erst nach der technischen Einordnung Ihrer Ausgangslage.
Je nach Ausgangslage und Anforderungen kann der tatsächliche Aufwand oberhalb des Einstiegspreises liegen. Anfrage und Konfiguration sind unverbindlich und noch keine Beauftragung.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Angebote richten sich an Unternehmen.
Ab-Preis
Individuell kalkulierte Supabase-Migration
Der sichtbare Einstiegspreis dient der Orientierung. Nach einer Bestandsaufnahme erhalten Sie ein konkretes Angebot für den tatsächlich benötigten Migrationsumfang.
ab 3.490 €netto, einmalig
Typische Preisfaktoren
Quelle, Zielarchitektur und Zahl der Umgebungen
Datenmenge, Storage und laufende Änderungen
Auth, RLS, Extensions, Functions und Integrationen
Anpassungsbedarf in Anwendung und Datenmodell
Cutover-, Downtime-, Recovery- und Betriebsanforderungen
Passende Vertiefung
Migration, Betrieb und Anwendung zusammendenken
Je nach Ausgangslage führen die nächsten Schritte zur Plattform, zur technischen Wissensbasis oder zur bestehenden Lovable-Anwendung.
Preis, Datenbank, Auth, Storage, Cutover und anschließender Betrieb
Eine Supabase-Migration beginnt bei 3.490 Euro netto. Das ist ein Einstiegspreis und keine Zusage eines pauschalen Leistungsumfangs. Der verbindliche Preis richtet sich nach Quelle, Ziel, Datenvolumen, Storage, Auth, Functions, Extensions, Anwendungsanpassungen und den Anforderungen an Cutover und Betrieb.
Supabase besteht neben PostgreSQL aus Auth, Storage, Realtime, Functions, API-Gateway, Secrets und Anwendungskonfiguration. Storage-Dateien liegen nicht im Datenbankdump, OAuth-Redirects und Secrets müssen neu gesetzt und Nutzerwege nach dem Wechsel getestet werden.
Benutzerdaten können je nach Quelle übernommen werden. JWT-Schlüssel, OAuth-Provider, Redirect-URLs und Passwortverfahren müssen jedoch separat geprüft werden. Abhängig vom Ausgangssystem kann eine erneute Anmeldung oder ein geplanter Passwort-Reset notwendig sein.
Ja, wenn Storage zum vereinbarten Scope gehört. Datenbankbackups enthalten nur die Metadaten der Objekte, deshalb werden Dateien, Buckets und Zugriffsregeln getrennt übertragen und anschließend gegen die Metadaten validiert.
Das hängt von Datenmenge, Änderungsrate, Anwendung und akzeptiertem Konsistenzmodell ab. Nach der technischen Einordnung legen wir Wartungsfenster, finalen Transfer, Umschaltung und Rückfallpunkt fest. Sehr geringe oder keine Ausfallzeit kann den Migrationsaufwand deutlich erhöhen.
Mögliche Quellen sind Supabase Cloud, PostgreSQL, AWS RDS oder Aurora, Heroku Postgres, Neon, MySQL, MariaDB, Microsoft SQL Server, Azure SQL, Firebase, Lovable und Auth0. Welche Daten und Funktionen übertragbar sind, wird vorab technisch geprüft.
Möglich sind WZ-IT Managed Hosting, eine kundeneigene Cloud- oder Serverumgebung sowie On-Premise-Betrieb. Entscheidend sind Funktionsbedarf, Datenwege, Verfügbarkeit, Recovery-Ziele und die gewünschte Betriebsverantwortung.
Ja. Monitoring, Updates, Backupkontrolle, Restore-Tests, Incident-Reaktion und technische Weiterentwicklung können nach einem bestätigten Scope als monatlicher Service übernommen werden.
Bewertungen & Projekte
Software-Projekte mit belastbarem Ergebnis
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WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.
WZ-IT plant, entwickelt und betreibt Infrastruktur und Software für Kunden in Deutschland und international. Projekte setzen wir remote um und begleiten sie auch nach dem Go-live im laufenden Betrieb.