Ein Assistent, der aus Ihren Dokumenten, Wikis und Datenbanken antwortet - mit Berechtigungen, die vor der Suche technisch erzwungen werden. Gebaut auf offenem Stack, betrieben bei uns oder bei Ihnen, übergeben mit Dokumentation.
Ihr Unternehmenswissen liegt verstreut in Dokumenten, Wikis, Tickets und Datenbanken - und wer etwas sucht, fragt Kollegen statt Systeme. Ein interner KI-Assistent auf RAG-Basis verbindet diese Quellen mit einem Sprachmodell: Antworten entstehen aus Ihren Inhalten, mit Quellenangabe, und jeder sieht nur, was er sehen darf. Wir bauen das als Ihr System - von der Landkarte Ihrer Wissensquellen über die Rechte-Architektur bis zum produktiven Betrieb.
Dokumente, Wikis, Tickets, Datenbanken. Jede Antwort nennt die Fundstelle, damit man sie prüfen kann, statt sie glauben zu müssen.
Wer ein Dokument nicht öffnen darf, bekommt es auch nicht zitiert. Die Rechte greifen vor der Suche, nicht als Filter auf dem Ergebnis.
Offene Komponenten, europäische oder lokale Modelle, Betrieb bei uns, in der EU-Cloud oder auf Ihrer Hardware. Das System gehört Ihnen.
Gemeinsames Muster: Die Antwort steht irgendwo geschrieben, aber der schnellste Weg dorthin führt bisher über eine Kollegin, die gerade keine Zeit hat.
Frage: Wie machen wir das hier eigentlich?
Assistent: Der Assistent zieht die Antwort aus Handbuch, Wiki und alten Tickets - mit Link auf die Stelle, damit neue Kolleginnen die Quelle kennenlernen und nicht nur die Antwort.
Frage: Was genau haben wir diesem Kunden zugesagt?
Assistent: Er findet die passende Stelle im Vertrags- und Angebotsbestand und zitiert sie, statt dass jemand fünf Ablagen durchsucht.
Frage: Wie war die Konfiguration bei diesem Kunden?
Assistent: Er antwortet aus Runbooks, Tickets und Doku und zeigt, aus welchem Dokument in welcher Fassung die Antwort stammt.
Frage: Hatten wir diesen Fehler schon einmal?
Assistent: Er durchsucht gelöste Tickets und Wissensartikel und liefert den früheren Lösungsweg samt Ticketnummer.
Frage: Was ist bei uns erlaubt?
Assistent: Er antwortet aus der gültigen Fassung Ihrer Richtlinien und nennt das Stand-Datum, statt aus einer alten PDF im Ordner.
Frage: Was haben wir zu diesem Thema schon geschrieben?
Assistent: Er findet Textbausteine, frühere Projekte und Referenzen. Das ist der Ausgangspunkt für den Entwurf, kein Ersatz für den Autor.
Der Engpass ist selten das Modell. Er liegt bei den Quellen, den Rechten und der Frage, wessen Fassung gilt.
Wir kartieren, wo Wissen liegt: Dateiablagen, Nextcloud, Wiki, Ticketsystem, Datenbanken. Dabei fällt regelmäßig auf, welche Ablage niemand mehr pflegt - auch das ist ein Ergebnis.
Welche Gruppe darf welche Quelle sehen? Die Berechtigungen kommen aus Ihrem Verzeichnisdienst und werden bei jeder Anfrage angewendet, bevor gesucht wird.
Dokumente werden in sinnvolle Abschnitte zerlegt (Chunking), in Vektoren übersetzt (Embeddings) und in einer Vektordatenbank abgelegt, bei uns meist Qdrant. Das ist der technische Teil, den später niemand mehr sieht.
Die Oberfläche ist Open WebUI oder Ihr bestehender Kanal. Über das LiteLLM-Gateway hängt ein Modell dahinter oder mehrere - austauschbar, ohne dass Nutzer etwas davon merken.
Mit Testfragen aus dem echten Arbeitsalltag prüfen wir, ob Antworten belegt und richtig sind. Langfuse macht Kosten, Laufzeiten und Qualität sichtbar, statt sie zu vermuten.
Neue Dokumente werden automatisch nachgezogen. Sie erhalten Infrastruktur-Code, Runbooks und Schulung; der Betrieb durch uns ist eine Option, keine Bedingung.
Ein Assistent, der zu viel zeigt, wird abgeschaltet. Deshalb sind das die ersten Entscheidungen im Projekt, nicht die letzten.
| Sorge | Was dagegen gebaut wird |
|---|---|
| Der Assistent zitiert ein Dokument, das ich nicht sehen darf | Die Berechtigungen werden vor der Suche angewendet: Was Ihre Gruppe nicht öffnen darf, gehört nicht zum Suchraum der Anfrage - es wird nicht erst im Ergebnis ausgeblendet. |
| Rechte ändern sich, der Index bleibt alt | Die Gruppenzugehörigkeit wird zur Laufzeit aus dem Verzeichnisdienst gelesen, nicht beim Indexieren eingefroren - mit einem Zwischenspeicher von wenigen Minuten, der bei kritischen Rollenänderungen gezielt verworfen wird. Dokument-Freigaben kommen aus dem Index und werden vor dem Zitieren erneut gegen die Quelle geprüft. |
| Niemand kann prüfen, ob die Antwort stimmt | Jede Antwort nennt Dokument, Abschnitt und Fassung. Ohne belegte Fundstelle sagt der Assistent, dass er es nicht weiß. |
| Das Modell erfindet Plausibles | Antworten entstehen aus den abgerufenen Abschnitten, nicht aus Trainingswissen. Das schließt Fehler nicht aus, macht sie aber prüfbar - genau dafür ist die Quellenangabe da. |
| Unsere Daten landen bei einem US-Anbieter | Der Stack läuft auf europäischer Infrastruktur oder Ihrer Hardware, mit einem europäischen Modell (Mistral) oder lokalen Modellen. Was das Haus verlässt, entscheiden Sie. |
| Wir hängen für immer am Dienstleister | Sie erhalten Infrastruktur-Code, Konfiguration, Wissensbasis und Dokumentation. Selbstübernahme ist ein dokumentierter Pfad, kein Kündigungsstreit. |
Der häufigste Konstruktionsfehler ist, dem Sprachmodell zu sagen, was es nicht zeigen darf. Das ist keine Zugriffskontrolle, sondern eine Bitte. Rechte greifen an drei Stellen - und nur die mittlere entscheidet.
Der Connector zieht die Berechtigungen aus der Quelle mit: Eigentümer, direkte Freigaben, Gruppenfreigaben, geerbte Ordnerrechte. Sie werden normalisiert und an jedem Abschnitt hinterlegt - nicht nur am Dokument, denn abgefragt werden Abschnitte.
Hier fällt die Entscheidung. Aus der Anmeldung des Benutzers werden seine Gruppen aufgelöst und daraus ein zwingender Suchfilter gebaut. Die Datenbank bekommt die Anfrage nur mit diesem Filter. Was der Benutzer nicht sehen darf, ist kein schlechterer Treffer - es ist gar kein Treffer.
Vor der Ausgabe werden die gefundenen Stellen erneut gegen die Quelle geprüft. Zwischen Indexlauf und Anfrage kann eine Freigabe zurückgezogen worden sein. Diese zweite Prüfung kostet Millisekunden und fängt genau den Fall ab, der sonst teuer wird.
| Wo die Prüfung sitzt | Was passiert, wenn ein Recht entzogen wird | Belastbar? |
|---|---|---|
| Im Prompt ("zeige nichts aus Ordner X") | Nichts. Der Abschnitt liegt bereits im Kontext des Modells und kann durch Umformulieren der Frage herauskommen. | Nein |
| Nach der Suche, als Filter auf der Trefferliste | Der Treffer verschwindet aus der Liste - aber er war bereits abgerufen, und die Zahl der Treffer verrät, dass es etwas gibt. | Teilweise |
| Vor der Suche, als Bedingung der Abfrage | Der Abschnitt ist außerhalb des Suchraums. Er kann nicht abgerufen, nicht gezählt und nicht erschlossen werden. | Ja |
Die Datenschutzkonferenz (DSK) hat am 17. Oktober 2025 eine Orientierungshilfe zu RAG-Systemen veröffentlicht und darin unter anderem Rechte- und Rollenkonzepte sowie Zugriffsbeschränkungen auf die Vektordatenbank empfohlen. Wir bauen entlang dieser Linie - und legen die Architektur offen, damit Ihr Datenschutzbeauftragter sie prüfen kann, statt sie glauben zu müssen.
Die Frage kommt in jedem zweiten Gespräch, deshalb hier die ehrliche Antwort statt einer Verkaufsantwort.
Beides schließt sich nicht aus. Es gibt Häuser, die Copilot für die Office-Arbeit nutzen und daneben einen eigenen Assistenten für die Bestände betreiben, die dort nicht hingehören. Zur Einordnung: Copilot erreicht externe Quellen über Connectors. Für die üblichen Quellenarten - Confluence, Wiki, Dateifreigaben, SQL, CRM - sind das indexierende Connectors, Ihre Inhalte liegen danach also zusätzlich im Microsoft-Index. Für Nextcloud gibt es keinen fertigen Connector, und einen indexierenden selbst zu bauen ist der aufwendige Weg.
Ein interner Assistent protokolliert, wer was gefragt hat. Damit ist er objektiv geeignet, Verhalten oder Leistung zu erfassen - und das löst nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 Betriebsverfassungsgesetz ein Mitbestimmungsrecht aus. Es kommt nicht darauf an, ob Sie überwachen wollen. Es kommt darauf an, ob das System es könnte.
Nicht vor dem Rollout, sondern vor der Entscheidung. Ein Gremium, das ein fertiges System vorgesetzt bekommt, verhandelt anders als eines, das die Anforderungen mitgeschrieben hat.
Für den Betrieb reichen Zeitpunkt, Trefferzahl und ob eine Antwort belegt war. Die Frage im Wortlaut samt Person ist für die Auswertung selten nötig und macht aus dem Assistenten ein Überwachungsinstrument.
Der Qualitätsreport beantwortet, welche Themen unbeantwortet bleiben - nicht, wer wie oft gefragt hat. Personenbezogene Auswertung braucht einen eigenen, benannten Anlass.
Zweckbindung, Protokollumfang, Aufbewahrungsdauer, Auswertungsrechte, Abschaltung. Schriftlich, bevor das System produktiv geht - danach verhandeln Sie aus der schwächeren Position.
Wir sind keine Rechtsberatung und ersetzen weder Anwalt noch Datenschutzbeauftragten. Wir liefern die technische Beschreibung, die Ihr Gremium braucht, um zu verstehen, worüber es entscheidet - und wir bauen die Grenzen so, wie Sie sie vereinbart haben.
Eine Zahl vor der Bestandsanalyse wäre geraten. Diese sechs Punkte bestimmen sie - und Sie können vorab einschätzen, wo Sie stehen.
Einmalig: Bestandsanalyse, Anbindung der Quellen, Rechtemodell, Testfragen und Abnahme. Laufend: Betrieb, Modell- und Sicherheitsupdates, Nachindexierung, Qualitätsreport. Wie die Bestandsanalyse verrechnet wird, klären wir im Erstgespräch.
Die Umsetzung heißt Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG: Ihre Dokumente werden in Abschnitte zerlegt und als Vektoren gespeichert. Bei jeder Frage werden die passenden Abschnitte gesucht und dem Sprachmodell als Kontext mitgegeben. Das Modell formuliert aus diesen Abschnitten - und nur aus ihnen. Deshalb kann es die Fundstelle nennen, und deshalb ändert sich die Antwort in dem Moment, in dem Sie das Dokument ändern.
Die Bausteine sind Open Source und einzeln austauschbar. Keiner davon bindet Sie an uns:
Speichert die Abschnitte als Vektoren und findet die inhaltlich passenden, auch wenn die Frage anders formuliert ist als der Text.
DetailsEin Zugang für alle Modelle: europäische wie Mistral, lokale oder beides. Wechseln, ohne die Anwendung anzufassen.
DetailsZeigt, was gefragt wird, was es kostet und wo Antworten schwach sind. Ohne Messung bleibt Qualität Gefühlssache.
DetailsDie Chat-Oberfläche für Ihre Mitarbeitenden, mit Nutzerverwaltung und Anbindung an Ihr bestehendes Login.
DetailsDer WZ-IT-Angebotsfinder auf dieser Website läuft auf genau diesem Stack: Besucher beschreiben ihr Vorhaben in eigenen Worten, das System ordnet es über semantische Suche und eine kuratierte Wissensbasis den passenden Lösungen zu, mit Quellenbezug und Rückfragen. Was wir bei Ihnen aufbauen, betreiben wir also selbst.
Der Stack, den wir bei Ihnen aufbauen
Wir bauen lieber ein kleineres System, das trägt, als ein großes, das nach drei Monaten niemand mehr öffnet.
Ein Assistent kann nur finden, was geschrieben steht. Wo es keine Dokumentation gibt, ist Dokumentieren der erste Schritt - nicht die KI.
Wenn drei Versionen desselben Handbuchs kursieren, macht ein Assistent die Verwirrung nur schneller abrufbar. Erst aufräumen, dann anbinden.
Ohne saubere Gruppen und Zuständigkeiten lässt sich nicht sagen, wer was sehen darf. Das ist Organisationsarbeit, die kein System abnimmt.
Dann sind eine gute FAQ-Seite oder ein Formular billiger und schneller. Ein Assistent lohnt, wo die Fragen vielfältig und die Quellen zahlreich sind.
Ehrlich vorweg: Wir haben schon von Projekten abgeraten, weil die Dokumentation nicht trug. Ein Assistent macht schlechte Quellen nicht besser - er macht nur schneller sichtbar, dass sie schlecht sind.
Für Kanzleien, Arztpraxen, Notariate & Co. bauen wir den Assistenten lokal - die Daten bleiben im Haus, und wir lassen uns als mitwirkende Person schriftlich verpflichten.
Wenn öffentliches oder verbandliches Wissen geführt erschlossen werden soll.
Wenn nicht nur geantwortet, sondern gehandelt werden soll: Tickets, Workflows, Systeme.
Wenn Website-Besucher zum passenden Angebot geführt werden sollen.
Monitoring, Updates, Backup und SLA für den laufenden Betrieb - optional und kündbar.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Beim Indexieren werden die Freigaben aus der Quelle mitgezogen und an jedem Textabschnitt hinterlegt. Vor jeder Suche werden die Gruppen des angemeldeten Benutzers aus dem Verzeichnisdienst aufgelöst und daraus ein zwingender Filter gebaut - die Datenbank sieht die Anfrage nur mit diesem Filter. Vor der Ausgabe werden die Treffer noch einmal gegen die Quelle geprüft, falls zwischenzeitlich eine Freigabe zurückgezogen wurde. Entscheidend ist, dass der Filter vor der Suche sitzt und nicht im Prompt.
Alle gängigen Formate - unstrukturierte Texte (PDFs, Word-Dokumente, Markdown), semi-strukturierte Daten (JSON, XML), APIs, Datenbanken (SQL, NoSQL), Knowledge Graphs, Confluence, SharePoint und viele mehr. Wir analysieren Ihre spezifischen Datenquellen und entwickeln die passenden Konnektoren.
Jede Antwort nennt Dokument, Abschnitt und Fassung, aus der sie stammt - ein Klick genügt zur Prüfung. Findet der Assistent keine belegte Fundstelle, sagt er das, statt zu formulieren. Genau deshalb ist die Quellenangabe kein Extra, sondern Bestandteil der Architektur.
Wahlweise ein europäisches Modell wie Mistral über das LiteLLM-Gateway oder ein lokal betriebenes Open-Source-Modell auf Ihrer Hardware. Die Anwendung spricht immer mit dem Gateway, nicht direkt mit dem Modell - ein Wechsel ist deshalb eine Konfigurationsänderung und kein Umbau.
Beide Varianten sind möglich. Für hohe Anforderungen an Datensouveränität und Kontrolle empfiehlt sich On-Premises oder Hybrid. Cloud-Lösungen bieten hingegen Flexibilität und einfachere Skalierung.
Ein wichtiger Teil einer RAG-Lösung ist die Aktualisierung und Synchronisation zwischen den zugrunde liegenden Datenquellen und dem Vektorindex. Wir etablieren einen Prozess für regelmäßige Daten-Ingestion, Monitoring und Versionierung Ihres Vektorindexes.
Nein - RAG reduziert das Risiko von Halluzinationen durch die Nutzung verlässlicher Datenquellen erheblich, aber es eliminiert sie nicht vollständig. Wir ergänzen technische Maßnahmen mit qualitativ hochwertiger Datenbasis, Metadatenselektion und einem Bewertungssystem für die Antworten.
Nein, und das ist der häufigste Konstruktionsfehler. Ein Prompt ist eine Anweisung, keine Zugriffskontrolle. Wenn der Abschnitt bereits im Kontext liegt, kann er durch eine anders formulierte Frage wieder herauskommen. Zugriffsrechte müssen technisch vor der Suche greifen, damit unzulässige Inhalte gar nicht erst abgerufen werden.
Die Gruppen kommen zur Laufzeit aus dem Verzeichnisdienst, nicht aus einer Kopie im Index. Ein Wechsel wirkt sich damit mit der nächsten Anfrage aus. Wir cachen die Gruppen für wenige Minuten, weil eine Abfrage bei jeder Suche unnötig langsam wäre - bei kritischen Rollenänderungen lässt sich der Cache gezielt verwerfen.
In aller Regel ja. Ein System, das protokolliert, wer was gefragt hat, ist objektiv geeignet, Verhalten oder Leistung zu erfassen - das löst nach § 87 Absatz 1 Nummer 6 Betriebsverfassungsgesetz ein Mitbestimmungsrecht aus, unabhängig davon, ob Überwachung beabsichtigt ist. Beziehen Sie das Gremium vor der Auswahl ein, nicht vor dem Rollout. Wir liefern die technische Beschreibung, die es für seine Entscheidung braucht.
Copilot ist der kürzere Weg, wenn Ihr Wissen praktisch vollständig in Microsoft 365 liegt und die Berechtigungen dort gepflegt sind - er erbt sie, das ist seine Stärke. Ein eigener Assistent lohnt, wenn Ihr Wissen verteilt liegt (Nextcloud, DMS, Wiki, Dateiablagen, ERP), wenn Berufs- oder Betriebsgeheimnisse die Verarbeitung außerhalb Ihrer Kontrolle ausschließen, wenn Sie das Modell selbst wählen wollen, oder wenn eine Lizenz pro Kopf nicht aufgeht, weil nur ein Teil der Belegschaft das System braucht.
Den Preis nennen wir nach der Bestandsanalyse, weil er vorher geraten wäre. Er teilt sich in einmalig - Analyse, Anbindung der Quellen, Rechtemodell, Testfragen, Abnahme - und laufend: Betrieb, Modell- und Sicherheitsupdates, Nachindexierung, Qualitätsreport. Getrieben wird er von der Zahl und Art der Quellen, dem Zustand der Berechtigungen, dem PDF-Anteil, der Zahl unterschiedlicher Sichten und dem Betriebsmodell.
Dann sagt er das. Eine Antwort ohne belegte Fundstelle ist auf einem internen Bestand der teuerste Fehler, den ein System machen kann - deshalb formuliert der Assistent nur aus abgerufenen Abschnitten und übergibt sonst. Wie oft das vorkommt, steht im Qualitätsreport, und die Themenliste daraus ist zugleich Ihre Redaktionsliste: Sie sehen, wonach gefragt wird und wozu es nichts gibt.
Ja. Sie bekommen Infrastruktur-Code, Konfiguration, Wissensbasis und Betriebsdokumentation in dokumentiertem Format. Der Bestand selbst hat Ihnen ohnehin immer gehört - der Assistent legt eine Schicht darüber und zieht Ihre Inhalte nicht in ein System ein, aus dem sie nicht mehr herauskommen.
Mit einer Bestandsaufnahme: Welche Quellen gibt es, wer darf was sehen, welche Fragen sollen beantwortet werden? Daraus entsteht ein erster produktiver Anwendungsfall auf einem klar abgegrenzten Quellenbestand. Weitere Quellen kommen danach dazu, ohne das System neu zu bauen.
Läuft, wo Sie wollen
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
ml&s spricht über die Integration einer lokalen KI-Lösung. Die übrigen Stimmen betreffen Architektur, Datenhoheit und Betrieb - genau die Reife, ohne die ein KI-Projekt nicht produktiv wird.
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer
