Wir entwickeln KI-Funktionen nicht als Demo, sondern als betreibbare Software: mit Datenanbindung, Berechtigungen, Guardrails, Monitoring und der passenden lokalen oder europäischen Infrastruktur.
Antworten aus eigenen Daten
Tool-Nutzung mit Grenzen
Tracing, Monitoring, Betrieb
Beispiele für produktive Deployments, Architekturentscheidungen und laufenden Betrieb rund um moderne Software-Stacks.
Viele KI-Projekte scheitern nicht am Modell, sondern an Integration, Datenzugriff, Rechten, Qualitätssicherung und Betrieb. Genau dort treffen unsere Software- und Infrastruktur-Kompetenzen zusammen.
KI beschleunigt Entwicklung und Prozesse. Unsere Aufgabe ist, daraus wartbare, sichere und betreibbare Software zu machen - nicht nur Prompts, die in einer Demo gut aussehen.
KI wird dann wertvoll, wenn sie in bestehende Prozesse, Portale und Datenflüsse eingebettet ist. Wir bauen die Anwendungsschicht und betreiben den Stack dahinter.
Assistenten für Support, Vertrieb, Operations oder Engineering - angebunden an Ihre Dokumente, APIs und Rollenmodelle.
Dokumente, Datenbanken, Wikis und Fachsysteme werden zu durchsuchbarem Kontext für LLMs - mit Quellen, Zugriffskontrolle und Update-Prozess.
Agenten, die Tools nutzen dürfen: Tickets erstellen, Daten prüfen, Entwürfe vorbereiten oder Prozesse über APIs anstoßen - mit klaren Grenzen.
KI-Funktionen direkt in Portale, Dashboards, Admin-UIs und Business Apps einbauen, statt noch ein separates Tool daneben zu stellen.
Prompt-Versionen, Testsets, Tracing und Review-Flows, damit Antworten nachvollziehbar besser werden und Fehler sichtbar bleiben.
Mandantentrennung, Rollen, PII-Reduktion, Rate Limits und sichere Tool-Nutzung - besonders wichtig bei Agenten und internen Daten.
Wir trennen bewusst Experiment, Produktisierung und Betrieb. So bleibt KI schnell genug für Prototypen, aber stabil genug für echte Nutzer.
Welche Aufgabe soll KI wirklich übernehmen, welche Daten braucht sie, was darf sie niemals tun?
Kein Foliendemo-Stack: Wir testen früh mit realistischen Dokumenten, APIs und Nutzerrollen.
Auth, Rechte, Logging, Tests, Tracing, UX und Deployment werden zur eigentlichen Software.
Monitoring, Updates, Kostenkontrolle und Modellwechsel werden Teil des laufenden Betriebs.
Produktive KI braucht Evaluation, Logging, Kostenkontrolle, Updates, Berechtigungen und Incident Response. Deshalb planen wir KI-Anwendungen direkt mit Betrieb, Monitoring und Security.
Antworten zu RAG, Agenten, lokalen Modellen und produktivem Betrieb.
Beides. Wir bauen KI-Funktionen in Portale, Dashboards, interne Tools und bestehende Software ein - und betreiben auf Wunsch auch die passende Infrastruktur, von LiteLLM über Langfuse bis zu lokalen GPU-Servern.
RAG ist sinnvoll, wenn Antworten auf Ihren eigenen Dokumenten, Datenbanken oder APIs basieren sollen. Wichtig sind Quellenangaben, Rechteprüfung, Aktualisierung der Daten und Evaluation der Antwortqualität.
Ja, aber kontrolliert. Ein Agent bekommt nur die Tools und Rechte, die er wirklich braucht. Kritische Aktionen können Review-Schritte, Freigaben oder Audit-Logs bekommen.
Nicht immer. Lokale KI ist sinnvoll bei sensiblen Daten, stabilen Lasten, Compliance-Anforderungen oder Kostenkontrolle. Für andere Use Cases kann ein hybrides Setup aus lokaler Infrastruktur und ausgewählten APIs sinnvoller sein.
Wir behandeln KI wie produktive Software: Versionierung, Tests, Observability, Rollback, Zugriffskontrolle und Betriebskonzept gehören von Anfang an dazu.
Beispiele für produktive Deployments, Architekturentscheidungen und laufenden Betrieb rund um moderne Software-Stacks.
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer

