Architektur und Migration
Sizing, Zielumgebung, Datenübernahme, Cutover und Wiederanlauf werden vor dem produktiven Betrieb geklärt.
WZ-IT plant, installiert und betreibt Langfuse als Managed Hosting, in Ihrer Cloud oder on-premises. Je nach Zielbild übernehmen wir Migration, sichere Netzwerk- und Identity-Anbindung, Monitoring, Backups, Updates sowie Integrationen und Weiterentwicklung.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Langfuse ist eine Observability-Plattform für LLM-Anwendungen. Teams sehen Prompts, Traces, Kosten, Latenzen, Bewertungen und Fehler nicht erst, wenn Nutzer sich beschweren.
Wir betreiben Langfuse als Teil produktiver KI-Stacks: mit getrennten Organisationen und Projekten, PostgreSQL- und ClickHouse-Betrieb, Backup-Konzept, SSO-Anbindung und Integration in Ihre Systeme.
KI-Funktionen brauchen Telemetrie. Ohne Tracing, Prompt-Versionierung und Evaluationen bleiben Qualität, Kosten und Risiken unsichtbar. Wir integrieren Langfuse dort, wo Ihre LLM-Anwendung wirklich läuft.
Die Open-Source-Version steht unter MIT-Lizenz und enthält alle Kernfunktionen. Projektbezogene Rollen, Audit-Logs, Aufbewahrungsfristen und serverseitige Maskierung setzen die Enterprise-Edition voraus. Wir klären vor dem Betrieb, welche Edition Ihre Anforderungen abdeckt.
Nachvollziehbare Traces für Prompts, Retrieval, Tools, Agenten-Schritte und Modellantworten über den gesamten Request hinweg.
Transparenz über Token-Verbrauch, Latenzen, Provider, Modelle, Fehlerquoten und Kosten pro Anwendung oder Team.
Qualität von Antworten messen, Testsets aufbauen und Regressionen erkennen, bevor sie produktiv auffallen.
Versionierte Prompts, Releases und kontrollierte Änderungen für produktive KI-Funktionen statt verstreuter Prompt-Strings im Code.
Zugriffe, Logs und Backups werden passend zu Datenschutz, Compliance und internen Prozessen umgesetzt. Aufbewahrungsfristen und Audit-Logs in Langfuse selbst setzen die Enterprise-Edition voraus.
Betrieb auf Ihrer Infrastruktur oder auf einem Server in einem deutschen Rechenzentrum, mit PostgreSQL, ClickHouse, Redis, S3-kompatiblem Storage und Monitoring.
Langfuse sammelt die Signale, die bei KI-Systemen sonst unsichtbar bleiben: Prompts, Retrieval-Kontext, Modellantworten, Kosten und Fehler.
Evaluationen und Datasets helfen dabei, Änderungen an Prompts, Modellen und Retrieval-Pipelines belastbar zu prüfen.
Wir richten Rollen, SSO und Datenflüsse ein und legen fest, welche Daten überhaupt in Traces landen. So wird Observability nicht zur neuen Schatten-Datenbank.
Wir stellen nicht nur eine Anwendung bereit. WZ-IT plant die technische Architektur, bindet Netzwerk und Identitäten an, übernimmt den vereinbarten Betrieb und entwickelt Integrationen weiter, wenn der Standard nicht ausreicht.
Sizing, Zielumgebung, Datenübernahme, Cutover und Wiederanlauf werden vor dem produktiven Betrieb geklärt.
SSO, sichere Zugänge, interne Systeme und vorhandene Security-Komponenten werden passend eingebunden.
Updates, Backups, technische Überwachung und Reaktionswege folgen einem transparenten Betriebsumfang.
APIs, Automatisierungen und individuelle Erweiterungen können über die reine Bereitstellung hinaus umgesetzt werden.
Der konkrete Umfang hängt von Anwendung, Edition, Infrastruktur und Kritikalität ab. Herstellerlizenzen und Sonderkomponenten werden separat ausgewiesen.
KI-Anwendungen benötigen neben der Oberfläche kontrollierte Modellzugänge, Wissensquellen, Berechtigungen und Beobachtbarkeit. Wir planen diese Datenflüsse als zusammenhängenden Stack.
Teams, Fachanwendungen und API-Clients greifen über definierte Oberflächen und Schnittstellen zu.
TLS, Firewall-Regeln, Reverse Proxy oder private Netzwerkpfade werden passend zur Exposition der Plattform geplant.
Lokale Konten, SSO, Verzeichnisdienste, Service Accounts und Notfallzugänge werden mit klaren Rollen verbunden.
Anwendungslogik, Modellzugriffe, Rollen und freigegebene Funktionen laufen in einer kontrollierten Umgebung.
Lokale oder externe Modelle, GPU-/CPU-Ressourcen, Routing, Limits und Kostenkontrolle.
Dokumente, Datenbanken, Vektorsuche und nachvollziehbare Datenpfade für RAG und Suche.
Geprüfte Tools, APIs, Protokollierung, Metriken und technische Qualitätskontrollen.
Modelle, Erweiterungen und Datenquellen werden nicht pauschal freigeschaltet. Berechtigungen, Datenabfluss, Kosten und fachliche Kontrolle werden je Anwendungsfall bewertet.
Ein klarer Betriebsumfang statt einer unübersichtlichen Hosting-Pauschale.
Wir richten eine Testinstanz für Sie ein, in der Regel am nächsten Werktag. Ohne Zahlungsdaten. Nach sieben Tagen wird sie gelöscht, sofern Sie nicht übernehmen.
Compute, Anwendungen, Speicher und Reaktionszeit werden getrennt ausgewiesen. So sehen Sie, was im laufenden Betrieb enthalten ist und welche Anforderungen erst nach einem technischen Assessment angeboten werden.
Wir planen auch individuelle Langfuse-Architekturen, Integrationen und Migrationsprojekte. Kontaktieren Sie uns für ein technisches Assessment.
Eine verwaltete Langfuse-Standardanwendung ist im Starter-Workload enthalten. Ab Business kommt ein flexibel nutzbares Betriebsbudget für planbare Leistungen innerhalb der regulären Servicezeit hinzu. Wählen Sie Compute, weitere Anwendungen, Speicher und das passende Service Level.
Ein Workload ist eine Compute-Instanz mit den darauf vereinbarten Anwendungen.
Ein Standard-App je Workload ist bereits enthalten. Zusätzliche dedizierte Server zählen als weitere Workloads.
7,99 € netto je zusätzliche 100 GB und Monat, inklusive täglichem verschlüsseltem Offsite-Backup mit 7 Tagen Aufbewahrung. Abgerechnet wird die bereitgestellte Kapazität, nicht die tatsächliche Belegung.
Wir setzen auch individuelle Sicherungsintervalle und Aufbewahrungsfristen um. Zum Beispiel: tägliche Sicherungen für 30 Tage und eine monatliche Sicherung für 12 Monate. Umfang, Speicherbedarf und Zusatzkosten werden separat vereinbart.
Wird individuell geprüft; individuelles Angebot.
Das Standard-Hosting läuft auf einer einzelnen Instanz ohne Hochverfügbarkeit. Für individuelle Architekturen wird die Ausfallsicherheit separat vereinbart.
Zero Downtime auf Anfrage
Verteilter Betrieb mit mehreren Instanzen, Datenbank-Cluster und rollierenden Updates, sodass ein Node-Ausfall keine Unterbrechung verursacht. Nur für dafür geeignete Anwendungen; Auslegung und Preis nach technischer Prüfung.
Diese Seite deckt Installation und vereinbarten Plattformbetrieb für Langfuse ab. Eigener Code, die Zugriffsschicht und besondere Vertraulichkeitsanforderungen bleiben klar getrennte, bei Bedarf ergänzbare Verantwortungsbereiche.
Anwendung pflegen
Individuelle Erweiterungen, Schnittstellen und Dependencies kontrolliert aktualisieren und weiterbetreiben.
ab 699,90 € netto / Monat
Leistung ansehenZugriff absichern
Identitätsbasierte Zugänge und private Netzwerkpfade als eigene Betriebsschicht ergänzen.
ab 349,90 € netto / Monat
Leistung ansehenVertraulich betreiben
Für Berufsgeheimnisträger Vertrags-, Zugriffs- und Infrastrukturvorgaben im eigenen Betriebsmodell abgrenzen.
ab 499,90 € netto / Monat
Leistung ansehenDrei fachlich angrenzende Wege statt einer langen Liste weiterer Produkte.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Angebote richten sich an Unternehmen.
Gesamtsystem ansehenAnfrage
Nennen Sie kurz Ausgangslage und Ziel für Langfuse. Wir ordnen Infrastruktur, Integration und laufenden Betrieb ein.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Die Open-Source-Version steht unter MIT-Lizenz und ist ohne Nutzungsgrenze kostenlos. Sie enthält Tracing, Kosten- und Token-Auswertung, Evaluationen, Prompt Management, Datasets, Dashboards, Rollen auf Organisationsebene und SSO. Die Enterprise-Edition bepreist Langfuse individuell; sie ergänzt unter anderem Rollen auf Projektebene, Audit-Logs, Aufbewahrungsfristen, serverseitige Maskierung und SCIM. Hinzu kommen Server und Betrieb; den Preisrahmen für den Betrieb durch WZ-IT finden Sie auf dieser Seite.
Selbst betrieben lässt sich Langfuse datenschutzkonform gestalten: Die Instanz läuft auf Ihrer Infrastruktur oder auf einem Server in einem deutschen Rechenzentrum, Traces gehen nicht an einen Cloud-Dienst, und WZ-IT schließt einen Auftragsverarbeitungsvertrag ab. Traces enthalten Prompts und Antworten und damit oft personenbezogene Daten. Die Open-Source-Version maskiert Daten clientseitig im SDK, bevor sie Langfuse erreichen. Aufbewahrungsfristen und serverseitige Maskierung in Langfuse selbst setzen die Enterprise-Edition voraus.
Langfuse besteht aus zwei Containern (Web und Worker), PostgreSQL für Konfigurations- und Transaktionsdaten, ClickHouse für Traces und Auswertungen, Redis oder Valkey als Cache und Warteschlange sowie einem S3-kompatiblen Speicher für Rohdaten und Anhänge. Self-Hosting nutzt dieselbe Architektur wie Langfuse Cloud.
Ja. ClickHouse hat Langfuse im Januar 2026 übernommen. Laut Langfuse bleibt das Projekt Open Source und selbst betreibbar, Änderungen an der Lizenz sind nicht geplant.
Ja. Langfuse erfasst Aufrufe über seine SDKs und Integrationen, unabhängig davon, wo das Modell läuft. vLLM und Ollama bieten OpenAI-kompatible APIs, die sich über die OpenAI-Integration von Langfuse tracen lassen. So bleiben Modell und Traces vollständig in Ihrer Umgebung.
Beide sind Plattformen für Tracing und Evaluation von LLM-Anwendungen. Langfuse ist Open Source unter MIT-Lizenz und lässt sich ohne Lizenzkosten selbst betreiben. LangSmith stammt von LangChain, ist proprietär; Self-Hosting bietet LangChain im Enterprise-Tarif an (Stand Oktober 2026). Wer Traces im eigenen Rechenzentrum halten will, landet deshalb meist bei Langfuse.
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Diese Lösungen werden oft zusammen mit Langfuse eingesetzt
Diese Lösungen bieten ähnliche Funktionalitäten und können gemeinsam evaluiert werden
“WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.”

Steve Kirchner
Geschäftsführer, nextGYM GmbH

Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.