Base44-App unabhängig machen und produktiv betreiben
Base44 kann schnelle Business-Apps erzeugen. Wir prüfen Code-Ownership, Plattform-Abhängigkeiten, Datenzugriff und Weiterentwicklungsfähigkeit und bauen daraus eine kontrollierbare Produktivumgebung.
Base44 kann schnelle Business-Apps erzeugen. Wir prüfen Code-Ownership, Plattform-Abhängigkeiten, Datenzugriff und Weiterentwicklungsfähigkeit und bauen daraus eine kontrollierbare Produktivumgebung.
Code-Ownership und Exportfähigkeit müssen vor Skalierung geklärt sein
Plattform-Features ersetzen oft noch keine wartbare Architektur
Datenzugriff, Auth und Berechtigungen brauchen eine produktive Prüfung
Betrieb, Backups und Security-Prozesse müssen unabhängig planbar sein
Anbieter-Kontext
Base44-Übernahme heißt: Export prüfen und Plattform-Backend entkoppeln
Base44 bringt built-in Hosting, ZIP-Export, GitHub-Export und einen eigenen Backend-/CLI-Ansatz mit Entities, Functions, Connectors, Auth und Frontend-Build. Genau diese Ressourcen müssen wir beim Wechsel sauber erfassen und ersetzen oder bewusst weiter nutzen.
Code-Export ist nur der Anfang
Wir prüfen, was wirklich im ZIP oder GitHub-Repo landet, welche Abhängigkeiten weiter gegen Base44 laufen und welche Teile als Frontend, Function, Entity, Connector oder Auth-Konfiguration modelliert sind.
ZIP/GitHub-Export analysieren
Base44 SDK und API-Abhängigkeiten finden
Frontend, Functions und Entities trennen
Backend-Ressourcen nachbauen
Bei Base44 liegen Datenmodell, Auth, Funktionen und Integrationen oft stark in der Plattformlogik. Für unabhängigen Betrieb entwerfen wir ein Zielbackend mit PostgreSQL/Supabase, Authentik/Keycloak, APIs und Migrationsskripten.
Entities in Datenbankschema überführen
Functions als API-Endpunkte neu ordnen
Connectors und OAuth-Flows prüfen
Hosting und Betrieb ersetzen
Base44 hostet Apps automatisch. Wenn mehr Kontrolle nötig ist, bauen wir eine eigene Deployment-Kette mit Git, CI/CD, Umgebungen, Monitoring, Backups und dokumentierter Weiterentwicklung.
eigener Build- und Deploy-Prozess
Staging/Produktion statt nur Publish
Wartung, CVE-Monitoring und SLA
Produktiv-Gap
Warum "läuft" noch nicht "produktionsreif" heißt
Die Risiken liegen selten im ersten Klick durch die Oberfläche. Sie liegen in Datenzugriff, Deployment, Secrets, Rechteprüfung und fehlendem Betrieb.
Security & Datenzugriff
Auth, Rollen, Row-Level-Security, Input-Validierung und Secret-Handling müssen nachvollziehbar geprüft werden, bevor echte Kundendaten verarbeitet werden.
Plattform-Lock-in
Builder-Hosting, Supabase Cloud, Replit-Deployments oder Vercel-Workflows sind bequem, aber nicht automatisch passend für souveränen Betrieb.
Wartbarkeit & Betrieb
Produktivbetrieb braucht Git-Disziplin, Umgebungen, Tests, Monitoring, Backups, Updates und klare Zuständigkeiten - nicht nur funktionierende Screens.
Vorgehen
Unser Vorgehen in 5 Phasen
Der Einstieg ist bewusst auditierbar und klar abgegrenzt. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob Härtung, Migration, Weiterentwicklung oder Betrieb der nächste sinnvolle Schritt ist.
1
Audit
Security-Scan, Secret-Scanning, Dependency-Review, Architektur-Check und Lock-in-Analyse. Ergebnis ist ein priorisierter Maßnahmenplan statt Bauchgefühl.
2
Entkopplung
Code in ein sauberes Repository, Umgebungen trennen, Daten- und Auth-Abhängigkeiten klären und den Zielbetrieb planen.
3
Härtung
OWASP-nahe Fixes, korrekte Berechtigungen, sichere Secrets, Rate Limits, Rollenmodell und robuste Validierung an den kritischen Stellen.
4
Produktivreife
CI/CD, Staging und Produktion, Tests, Monitoring, Logging, Rollback und bei öffentlichen Apps die Prüfung von Rendering, Sitemap, robots.txt, strukturierten Daten und Performance.
5
Betrieb
Patch-Management, CVE-Monitoring, Backups, Uptime-Monitoring, Incident Response und Weiterentwicklung als laufendes Betriebsmodell.
Builder
Weitere Quellsysteme
Viele Prototypen bestehen aus mehreren Tools. Wir prüfen immer den ganzen Stack, nicht nur den sichtbaren Builder.
Der konkrete Stack hängt vom Projekt ab. Der Zielzustand ist aber immer gleich: Quellcode gehört Ihnen, Deployments sind nachvollziehbar, Daten liegen kontrolliert, Betrieb ist messbar.
Frontend und App-Struktur sauber übernehmen oder neu ordnen.
PostgreSQL / Supabase
Datenmodell, RLS, Auth-Flows und Self-Hosting bewerten.
Authentik / Keycloak
SSO, Rollen und zentrale Identität statt gewachsener Einzel-Logins.
Coolify / Hetzner
Europäisches Hosting mit kontrollierbarem Deployment.
GitLab CI/CD
Nachvollziehbare Builds, Staging, Produktion und Rollback.
Monitoring / CVE
Uptime, Logs, Updates, Schwachstellen und Betrieb im Blick.
Build + Operate
Build & Operate: Nach der Härtung hört es nicht auf
Produktive Software braucht Updates, CVE-Monitoring, Backups, Monitoring und eine klare Verantwortlichkeit. Wir können die Anwendung nach der Übernahme weiterentwickeln und auf souveräner Infrastruktur betreiben.
Provider-spezifische Antworten zu Lovable, Bolt, v0, Replit, Base44, Self-Hosting, Security und Betrieb.
Ja, Base44 bietet Exportwege, aber für Produktivbetrieb reicht ein ZIP oder GitHub-Export allein nicht. Wir prüfen, welche Teile weiterhin an Base44-Backend, Entities, Functions, Connectors, Auth oder SDKs hängen.
Ja, wenn Frontend, Backend-Ressourcen, Datenmodell, Auth und Integrationen sauber ersetzt oder entkoppelt werden. Genau das prüfen wir im Audit, bevor wir eine Migration auf eigene Infrastruktur planen.
Wir analysieren Entities, Felder, Relationen, Validierung und Zugriffslogik und überführen sie in ein Zielmodell, meist PostgreSQL oder Supabase. Danach folgen Datenmigration, Tests und Berechtigungsprüfung.
Functions werden als API-Endpunkte, Jobs oder Backend-Services neu geordnet. Connectors und OAuth-Flows prüfen wir einzeln, weil Credentials, Redirects, Rechte und Rate Limits produktionskritisch sind.
Ja. Je nach Anforderungen migrieren wir auf Supabase Auth, Authentik, Keycloak oder eine bestehende Unternehmensidentität. Wichtig sind Rollen, Sessions, Passwort-Reset, Einladungen und Mandantentrennung.
Ja, sofern die Plattformabhängigkeiten klar sind. Wir bauen Repository, Build-Prozess, Zielbackend, Deployment, Monitoring, Backups und Wartungsprozess so auf, dass die App unabhängig betrieben werden kann.
Das hängt vom Projekt ab. Je stärker Datenmodell, Logik, Auth und Integrationen in Plattformressourcen liegen, desto wichtiger ist eine Exit-Analyse. Wir bewerten, welche Teile tragbar sind und welche ersetzt werden müssen.
Wir übersetzen Plattformlogik in dokumentierte Architektur: Repository, Datenmodell, API-Grenzen, Auth, Tests, CI/CD, Staging, Produktion und Betrieb. Danach kann ein Team die App planbar weiterentwickeln.
Ja. Wir starten mit einem Audit, prüfen den aktuellen Betrieb und planen danach einen risikoarmen Übergang mit Staging, Backups und Rollback-Möglichkeit.
Nicht automatisch. Ziel ist zuerst die kontrollierte Übernahme. Neu gebaut wird nur dort, wo Sicherheit, Wartbarkeit oder Skalierung es wirklich erfordern.
Ja. Nach der Härtung können wir die Anwendung weiterentwickeln, APIs anbinden, KI-Funktionen ergänzen oder sie in bestehende Prozesse integrieren.
Typisch sind europäische Anbieter wie Hetzner oder ein eigener Serverbetrieb. Je nach Anforderungen sind auch hybride Setups möglich.
Branchenführende Unternehmen weltweit vertrauen auf uns
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.