Proxmox übernimmt Compute, Virtualisierung, Storage und Infrastruktur-HA. Kubernetes standardisiert Deployments und den Lebenszyklus moderner Anwendungen. WZ-IT konzipiert und betreibt beide Schichten als ein System.
Die genannten Namen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber: Proxmox VE (Proxmox Server Solutions GmbH). WZ-IT ist ein unabhängiger Dienstleister und steht in keiner geschäftlichen, partnerschaftlichen oder vertraglichen Beziehung zu diesen Unternehmen. Wir bieten unabhängige Migrations-, Installations-, Hosting- und Betriebsdienstleistungen an.
Kubernetes-Angebot
Vom Zielbild über Infrastruktur und Deployments bis zum laufenden Betrieb. Jede Seite vertieft einen Teil derselben verantworteten Plattform.
Proxmox stellt Compute, Storage und Netzwerke für virtuelle Maschinen, LXC und dedizierte Kubernetes-Nodes bereit. Darauf entsteht eine Application Platform für containerisierte, horizontal skalierbare oder standardisiert auslieferbare Workloads.
Cluster, Nodes, ZFS oder Ceph, Netzwerksegmente, Proxmox Backup Server und Infrastruktur-Monitoring.
Control Plane, Worker Pools, CNI, Ingress, Storage Classes, Registry und Plattformdienste.
Legacy-VM, Datenbank, Appliance und containerisierte Anwendung können im passenden Betriebsmodell koexistieren.
Proxmox sichert die VM-Ebene. Kubernetes-Ressourcen, persistente Daten und Anwendungen erhalten ergänzende Backup- und Recovery-Verfahren mit getesteten Wiederanläufen.
Die Schichten werden getrennt geplant, aber gemeinsam validiert. So bleiben Fehlerdomänen, Kapazitäten und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar.
Workloads, Verfügbarkeit, Wachstum und Failure Domains dimensionieren.
Compute, Storage, Netz, HA, Quorum und Backup-Architektur festlegen.
Kubernetes-Nodes automatisiert bereitstellen und Plattformbaseline installieren.
Anwendungen, Daten und Zugänge kontrolliert auf die Plattform bringen.
Upgrades beider Ebenen koordinieren, überwachen und dokumentieren.
Der konkrete Stack folgt dem Zielbild. Entscheidend ist die saubere Trennung und Integration von Infrastruktur, Cluster und Anwendung.
Node-Rollen, Quorum, Ressourcenreserven und Wartbarkeit passend zu Single Site, HA oder mehreren Standorten.
ZFS, Ceph, CSI, Storage Classes und Datenbanken mit klarer Performance- und Recovery-Strategie.
VLANs, Bridges, CNI, MetalLB oder externe Load Balancer, DNS, TLS und Segmentierung.
Terraform, Ansible, Cloud-Init und deklarative Clusterkonfiguration statt manueller Sonderfälle.
PBS, etcd, persistente Volumes und anwendungskonsistente Backups mit dokumentierten Restore-Pfaden.
Hardware, Hypervisor, Nodes, Kubernetes und Workloads in einem abgestimmten Monitoring- und Alerting-Modell.
Neben dem Cluster benötigen Anwendungen definierte Prozesse für Delivery, Zugriff, Observability, Wiederherstellung und technische Verantwortung.
GitOps, CI/CD, getrennte Umgebungen, Freigaben und reproduzierbare Rollbacks.
CNI, Network Policies, Ingress oder Gateway, DNS, TLS und private Zugänge.
OIDC, RBAC, Secrets, Image-Prüfung, Policies und nachvollziehbare Änderungen.
Metriken, Logs, Traces, Alerting und SLOs für Plattform und Anwendungen.
Clusterzustand, persistente Daten, Restore-Tests und ein dokumentierter Wiederanlauf.
Updates, CVE-Bewertung, Kapazität, Kosten und ein vereinbartes Betriebsmodell.
Wissensdatenbank
Zwei Schichten, ein Betrieb
Proxmox und Kubernetes besitzen unterschiedliche Lebenszyklen. Wir koordinieren Wartung, Kapazität, Backup und Incident Response über beide Ebenen, ohne ihre Verantwortlichkeiten zu vermischen.
Wechseln Sie zu dem Teil der Plattform, der für Ihr Vorhaben gerade entscheidend ist.
Klare Antworten zu Architektur, Umsetzung, Verantwortlichkeiten und laufendem Betrieb.
Ja, wenn Compute, Storage, Netzwerk, Failure Domains und Lifecycle passend dimensioniert sind. Proxmox stellt die Virtualisierungs- und Infrastrukturschicht bereit; Kubernetes wird darauf als eigene Plattform mit klaren Ressourcen- und Verfügbarkeitsanforderungen betrieben.
Beides kann sinnvoll sein. VMs bieten flexible Bereitstellung, Isolation und einfachere Hardwarewartung. Bare Metal kann bei speziellen Performance-, GPU- oder Netzwerk-Anforderungen passen. Wir entscheiden anhand der Workloads und Betriebsziele.
Nicht zwingend. Ceph lohnt sich bei passenden Node-Zahlen, Netzwerken und HA-Anforderungen. Für kleinere Plattformen können ZFS, replizierter Storage oder externe Storage-Systeme die bessere und einfachere Lösung sein.
Nein. PBS schützt die Infrastruktur- und VM-Ebene. Zusätzlich werden Kubernetes-Zustand, persistente Daten und anwendungskonsistente Backups benötigt. Der Wiederanlauf muss über alle Ebenen geplant und getestet werden.
Ja. Wir prüfen Ressourcen, Netzwerk, Storage, Quorum, Backup und Betriebszustand und entwerfen darauf eine Kubernetes-Schicht. Falls das Fundament nicht ausreichend ist, wird es vor dem Clusteraufbau stabilisiert.
Ob bestehender Proxmox-Cluster oder neues Private-Cloud-Fundament: Wir bewerten Architektur, Kapazität und Betriebsmodell.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer
