WZ-IT prüft und migriert Anwendungen aus Lovable, Bolt, Replit, Vercel oder vergleichbaren Entwicklungsumgebungen in eine isolierte Zielumgebung in Deutschland. Ihr Team entwickelt mit den gewohnten KI-Werkzeugen weiter; WZ-IT betreibt Infrastruktur, Deploymentstrecke und auf Wunsch auch die Anwendung.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Ein funktionierendes Frontend sagt wenig über Sicherheitsgrenzen, Datenmodell, Wiederherstellung und Betriebsfähigkeit aus. Diese Punkte werden vor dem Go-live getrennt geprüft.
Repository, Build, Bibliotheken, generierte Komponenten und externe Dienste nachvollziehen und reproduzierbar bereitstellen.
Login, Rollen, Mandantentrennung, RLS, Service-Schlüssel und administrative Pfade gegen reale Nutzerwege prüfen.
Entwicklung, Test und Produktion trennen, Secrets verwalten und Änderungen mit Freigabe und Rückfallweg ausrollen.
Monitoring, Protokollierung, Backups, Restore, Updates und Incident-Wege an die Kritikalität der Anwendung anpassen.
Grundlagen, Prüfkriterien und konkrete Betriebswege rund um §203, Supabase, Open Source und KI-generierte Software finden Sie im Wissenscluster.
Wissen für Berufsgeheimnisträger öffnenIhr Team kann die Anwendung weiterhin mit KI-Werkzeugen entwickeln und Änderungen in das Git-Repository pushen. WZ-IT betreibt die Zielplattform und die automatisierte Deploymentstrecke mit vereinbarten Prüf-, Freigabe- und Rückfallwegen.
Prototypischer Stand
Produktionsstrecke
Der konkrete Aufwand hängt stärker von Architektur und Integrationen als vom verwendeten KI-Builder ab.
Codebasis, Architektur, Abhängigkeiten, Authentifizierung, Datenmodell und kritische Nutzerwege vor dem Betrieb bewerten.
Frontend, Backend, Datenbank, Storage und externe Dienste in eine passende Cloud-, Private-Cloud- oder Hybridarchitektur überführen.
Reproduzierbare Builds, Staging, Freigaben, Deployments und Rollback für kontrollierte Weiterentwicklung einrichten.
Secrets, Header, Netzwerkfreigaben, Rollen, Protokollierung und technische Angriffsfläche gezielt absichern.
Datenbank, Storage, Auth-Nutzer und angebundene Dienste mit Testlauf und definiertem Cutover übernehmen.
Anwendung und Plattform überwachen, sichern, aktualisieren und bei Störungen nach vereinbartem Service Level bearbeiten.
Der Einstieg ist sowohl vor dem ersten Go-live als auch bei einer bereits genutzten Anwendung möglich.
Frontend und Backend existieren bereits, sollen aber aus dem schnellen Entwicklungssetup gelöst, technisch geprüft und kontrolliert betrieben werden.
Eine individuell generierte Anwendung verarbeitet vertrauliche Inhalte und benötigt klar getrennte Nutzerrollen, Datenwege und Betriebszugriffe.
Eine bestehende Plattform soll für Berufsgeheimnisträger angeboten werden und braucht dafür einen passenden Hosting- und Betriebsweg.
Der Lifecycle verbindet technische Prüfung, Migrationspfad, Zielumgebung, §203-Zusatzvereinbarungen und die Verantwortung für Deployments und Betrieb.
Code, Dienste, Datenmodell, Auth, Storage, Secrets und externe Abhängigkeiten aufnehmen.
Umgebungen, Netzwerk, Identitäten, Backup, Monitoring und Betriebsgrenzen entwerfen.
Build und Deployment reproduzierbar machen, Daten migrieren und Kernwege in Staging validieren.
Cutover und Rückfallpunkt abstimmen, die §203-Zusatzvereinbarungen in der beteiligten Kette abschließen und den Managed- oder Co-Managed-Betrieb starten.
Ein Repository-Zugang ist erst nach abgestimmtem Prüfrahmen nötig. Für die Anfrage reicht eine kurze technische Beschreibung.
Vertiefende Angebote für Open Source, Supabase, Deployment und kundeneigene Software.
Code, Auth, Datenwege, Abhängigkeiten und Deployment vor Migration oder Go-live priorisiert prüfen lassen.
Angebot ansehenLovable-, Bolt-, Replit-, v0- oder andere KI-Prototypen technisch überarbeiten und produktiv betreibbar machen.
Angebot ansehenBefunde beheben, Integrationen umsetzen und die Anwendung gemeinsam mit Ihrem Team weiterentwickeln.
Angebot ansehenZusätzliche Open-Source-Komponenten in dieselbe Zielarchitektur integrieren und betreiben lassen.
Angebot ansehenBeschreiben Sie Tool, technischen Stand, Zielgruppe und gewünschtes Betriebsmodell. Wir schlagen den passenden Prüf- und Produktionsweg vor.
Betriebsmodelle, Anwendungen, Infrastruktur und vertragliche Einbindung
Ja, wenn Code, Abhängigkeiten und angebundene Dienste in einen reproduzierbaren und wartbaren Produktionsweg überführt werden können. Das verwendete Tool ist nur ein Teil der Bestandsaufnahme; entscheidend sind Architektur, Daten und Betriebsfähigkeit.
Ja. Ihr Team arbeitet mit den gewohnten KI-Coding-Werkzeugen weiter und pusht Änderungen in das vereinbarte Git-Repository. WZ-IT betreibt die Build- und Deploymentstrecke. Je nach Modell wird automatisch nach Staging ausgerollt und nach Prüfung oder Freigabe in die getrennte Produktionsumgebung übernommen. Direkte Deployments und definierte Rollbacks sind ebenfalls möglich.
Nicht automatisch. Zuerst werden Codebasis, Datenmodell, Authentifizierung, Abhängigkeiten und kritische Nutzerwege geprüft. Daraus ergibt sich, welche Teile weiterverwendet, gehärtet oder gezielt ersetzt werden sollten.
Je nach Ziel kann ein bestehendes Backend übernommen, migriert oder zunächst weiter genutzt werden. WZ-IT prüft Datenbank, Auth, Storage, Functions, RLS und die Kopplung an die Anwendung als eigenes Arbeitspaket.
Der individuelle Scope kann Infrastruktur- und Anwendungsmonitoring, Backups, Wiederherstellung, Updates, Deployments, technische Dokumentation und Incident-Reaktion umfassen. Servicezeiten und Verantwortlichkeiten werden vorab vereinbart.
Nein. WZ-IT kann die technische und organisatorische Betriebsstrecke auf den konkreten Einsatz auslegen, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung des Verfahrens, der Inhalte oder der Pflichten des Verantwortlichen.
Ja. Technischer Betrieb und Softwareentwicklung können getrennt oder gemeinsam angeboten werden. Dadurch lassen sich notwendige Korrekturen, Integrationen und neue Funktionen kontrolliert über dieselbe Deploymentstrecke ausrollen.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.