WZ-IT überführt Heroku-Anwendungen auf Coolify, Docker, Kubernetes oder eine andere passende Zielplattform. Web- und Worker-Prozesse, Buildpacks, Config Vars, Datenbanken, Scheduler, Add-ons, Domains und Betriebsfunktionen werden gemeinsam geplant.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Heroku abstrahiert Prozesse, Builds, Datenbanken und Add-ons. Der Exit ordnet jede dieser Funktionen einem nachvollziehbaren Ziel zu, bevor Dynos oder Daten abgeschaltet werden.
Apps, Pipelines, Dynos, Procfile, Buildpacks, Config Vars, Add-ons, Scheduler, Domains und Daten werden vollständig erfasst.
Web, Worker, Release Tasks, Postgres, Redis und externe Add-ons werden als Container, Dienste oder weiterhin externe Services geplant.
Testdeployment, Datenexport, Validierung, Wartungsfenster, DNS, Smoke Tests und Rückfallpunkt werden abgestimmt.
Technischer Leitfaden zu Procfile, Dynos, Add-ons, Postgres und Cutover beim Heroku Exit.
Eine einfache Web-Dyno-Anwendung lässt sich anders migrieren als eine Plattform aus mehreren Workern, Release Tasks, Datenbanken und spezialisierten Add-ons.
Heroku Buildpacks, `heroku.yml`, Container Registry, Runtime-Versionen und Build-Konfiguration reproduzierbar auf das Ziel übertragen.
Web-, Worker-, Clock- und Release-Prozesse als getrennte Anwendungen, Container oder Jobs mit passenden Startbefehlen abbilden.
Konfiguration exportieren, Umgebungen trennen, sensible Werte rotieren und Verbindungen im Ziel neu setzen.
Version, Extensions, Rollen, Größe und Last prüfen und Daten mit geeignetem Dump-, Replikations- oder Synchronisationsverfahren übertragen.
Redis, Logging, Monitoring, E-Mail, Search und weitere Add-ons ersetzen, selbst betreiben oder bewusst extern weiterverwenden.
Geplante Jobs, Queues, Worker-Skalierung, Retry-Verhalten und Zeitzonen im Ziel explizit konfigurieren.
Git-Deployment, Review Apps, Staging, Produktion, TLS, DNS und Freigabeprozess passend zum Team neu aufbauen.
Logs, Metriken, Erreichbarkeit, Backups, Updates und Incident-Verantwortung vor dem produktiven Wechsel festlegen.
Aufwandsfaktoren
Heroku bleibt bis zur technischen Abnahme und geplanten Umschaltung als Rückfallmöglichkeit bestehen.
Apps, Prozesse, Builds, Variablen, Add-ons, Daten, Domains und Pipelines erfassen.
Container, Prozesse, Datenservices, Netzwerk, TLS, Backups und Monitoring aufbauen.
Code deployen, Daten testweise übertragen und Web-, Worker-, Job- und Integrationspfade validieren.
Schreibfenster koordinieren, finalen Datenstand übernehmen, Traffic wechseln und Rückfallpunkt halten.
Einstiegspreis
1.990 € netto sind der Einstieg für eine klar abgrenzbare Heroku-Anwendung. Das verbindliche Angebot richtet sich nach Prozessen, Add-ons, Daten, Zielarchitektur und Cutover-Anforderungen.
Individuell eingeordnete Heroku-Migration
ab 1.990 €
netto, einmalig
Für den kontrollierten Wechsel einer abgegrenzten Heroku-Anwendung auf eine vorbereitete Zielumgebung.
Preisbestimmende Faktoren
Der Einstiegspreis ist kein pauschales Komplettpaket. Bei mehreren Apps, unbekannten Add-ons oder offenem Ziel kann zunächst der PaaS Exit Review ab 1.490 € netto sinnvoll sein.
Je nach Plattformtiefe beginnt der Heroku Exit mit einem Review oder führt direkt zur Migration und einer betreuten Zielplattform.
Dynos, Add-ons, Daten, Zieloptionen und Cutover vor der Umsetzung dokumentiert bewerten.
Review ansehenWeb-, Worker- und Datenbankdienste über Git auf betreuter Infrastruktur weiterführen.
Coolify ansehenab 699,90 € netto / MonatDependencies, CVEs, Fehler, Reviews und Releases der migrierten Anwendung laufend betreuen lassen.
Software-Betreuung ansehenHeroku-Migration anfragen
Nennen Sie Apps, Prozesse, Add-ons, Daten und Zielwunsch. Wir prüfen, ob eine direkte Migration oder zunächst ein Exit Review sinnvoll ist.
Dynos, Procfile, Buildpacks, Add-ons, Postgres und Zielbetrieb
Eine Heroku-Migration beginnt bei 1.990 Euro netto. Der Einstiegspreis ist kein pauschaler Festumfang. Apps, Dyno-Typen, Buildpacks, Add-ons, Daten, Zielarchitektur und Cutover bestimmen das konkrete Angebot.
Die im Procfile definierten Startbefehle sind eine wichtige Grundlage. Web-, Worker-, Clock- und Release-Prozesse werden im Ziel jedoch bewusst als getrennte Anwendungen, Services oder Jobs konfiguriert. Bei mehreren Prozessen ist deshalb keine ungeprüfte Eins-zu-eins-Übernahme sinnvoll.
Für geeignete Datenbanken können Heroku PGBackups beziehungsweise PostgreSQL Dump und Restore verwendet werden. Bei größeren oder schreibintensiven Datenbanken prüfen wir alternative Synchronisations- und Cutover-Verfahren sowie Versionen, Rollen und Extensions.
Jedes Add-on wird nach Funktion und Datenhaltung eingeordnet. Manche Dienste können als eigener Open-Source-Service betrieben werden, andere bleiben sinnvollerweise extern oder werden durch einen alternativen Managed Service ersetzt. Zugangsdaten und Endpunkte werden beim Wechsel neu gesetzt.
Ja. Sie werden im Ziel als eigene Prozesse oder geplante Jobs eingerichtet. Startbefehle, Parallelität, Zeitzone, Retry-Verhalten, Secrets, Logging und Überwachung müssen dabei explizit übernommen oder neu festgelegt werden.
Ja. Mit Coolify oder einer passenden CI/CD-Strecke kann ein Git-Push weiterhin automatisierte Builds und Deployments auslösen. Staging, Produktion, Freigaben, Health Checks und Rollback werden passend zum Teamprozess eingerichtet.
Ja. WZ-IT kann Infrastruktur, Deployment-Plattform, Datenservices, Monitoring, Backups, Updates und Incident-Reaktion betreiben. Software-Wartung und Weiterentwicklung bleiben ein separat vereinbarter Anwendungsumfang.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Cloud-Exit, Proxmox und souveräner Betrieb mit konkreten Ergebnissen statt nur Architekturfolien.
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.