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Heroku migrieren: Dynos, Postgres und Add-ons kontrolliert ablösen

WZ-IT überführt Heroku-Anwendungen auf Coolify, Docker, Kubernetes oder eine andere passende Zielplattform. Web- und Worker-Prozesse, Buildpacks, Config Vars, Datenbanken, Scheduler, Add-ons, Domains und Betriebsfunktionen werden gemeinsam geplant.

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Ausgangslage

Wann eine Heroku-Migration sinnvoll ist

  • Heroku-Kosten oder Add-on-Kosten sollen planbarer werden
  • Anwendung und Daten sollen auf kontrollierbarer oder europäischer Infrastruktur laufen
  • Buildpacks, Dynos und Add-ons sollen in portable Container und Dienste überführt werden
  • Git-Deployment und getrennte Umgebungen sollen ohne eigenen Plattformbetrieb erhalten bleiben
  • Heroku Postgres, Worker und Betrieb sollen in einer verantworteten Zielarchitektur zusammengeführt werden

Heroku kontrolliert ablösen

Den vertrauten Deployment-Prozess erhalten und die Plattformressourcen portabel neu aufbauen

Heroku abstrahiert Prozesse, Builds, Datenbanken und Add-ons. Der Exit ordnet jede dieser Funktionen einem nachvollziehbaren Ziel zu, bevor Dynos oder Daten abgeschaltet werden.

  • Heroku-Ressourcen inventarisieren

    Apps, Pipelines, Dynos, Procfile, Buildpacks, Config Vars, Add-ons, Scheduler, Domains und Daten werden vollständig erfasst.
  • Prozesse und Services neu abbilden

    Web, Worker, Release Tasks, Postgres, Redis und externe Add-ons werden als Container, Dienste oder weiterhin externe Services geplant.
  • Daten und Traffic kontrolliert wechseln

    Testdeployment, Datenexport, Validierung, Wartungsfenster, DNS, Smoke Tests und Rückfallpunkt werden abgestimmt.

Technischer Leitfaden zu Procfile, Dynos, Add-ons, Postgres und Cutover beim Heroku Exit.

Heroku-Migrationsleitfaden öffnen

Heroku-Migrationspfad

Vom Procfile bis Heroku Postgres alle Betriebsbausteine berücksichtigen

Eine einfache Web-Dyno-Anwendung lässt sich anders migrieren als eine Plattform aus mehreren Workern, Release Tasks, Datenbanken und spezialisierten Add-ons.

Enthalten
  • Buildpacks und Build-Prozess

    Heroku Buildpacks, `heroku.yml`, Container Registry, Runtime-Versionen und Build-Konfiguration reproduzierbar auf das Ziel übertragen.

  • Procfile und Dynos

    Web-, Worker-, Clock- und Release-Prozesse als getrennte Anwendungen, Container oder Jobs mit passenden Startbefehlen abbilden.

  • Config Vars und Secrets

    Konfiguration exportieren, Umgebungen trennen, sensible Werte rotieren und Verbindungen im Ziel neu setzen.

  • Heroku Postgres

    Version, Extensions, Rollen, Größe und Last prüfen und Daten mit geeignetem Dump-, Replikations- oder Synchronisationsverfahren übertragen.

  • Add-ons und Datendienste

    Redis, Logging, Monitoring, E-Mail, Search und weitere Add-ons ersetzen, selbst betreiben oder bewusst extern weiterverwenden.

  • Scheduler und Hintergrundarbeit

    Geplante Jobs, Queues, Worker-Skalierung, Retry-Verhalten und Zeitzonen im Ziel explizit konfigurieren.

  • Pipelines, Staging und Domains

    Git-Deployment, Review Apps, Staging, Produktion, TLS, DNS und Freigabeprozess passend zum Team neu aufbauen.

  • Monitoring und Betrieb

    Logs, Metriken, Erreichbarkeit, Backups, Updates und Incident-Verantwortung vor dem produktiven Wechsel festlegen.

Aufwandsfaktoren

Heroku-Add-ons und Daten bestimmen häufig den tatsächlichen Aufwand

  • Anzahl der Apps, Pipelines, Dyno-Typen und Umgebungen
  • Buildpack- oder Runtime-Spezifika und notwendige Containerisierung
  • Heroku Postgres Größe, Last, Extensions und zulässige Ausfallzeit
  • Anzahl und Ersetzbarkeit angebundener Add-ons
  • Review Apps, Autoscaling, private Netzwerke und Enterprise-Funktionen
  • Notwendige Codeanpassungen sowie Ziel- und Betriebsanforderungen

Ablauf

Heroku-Anwendung und Daten parallel auf dem Ziel validieren

Heroku bleibt bis zur technischen Abnahme und geplanten Umschaltung als Rückfallmöglichkeit bestehen.

  1. 01

    Heroku inventarisieren

    Apps, Prozesse, Builds, Variablen, Add-ons, Daten, Domains und Pipelines erfassen.

  2. 02

    Ziel bereitstellen

    Container, Prozesse, Datenservices, Netzwerk, TLS, Backups und Monitoring aufbauen.

  3. 03

    Testmigration durchführen

    Code deployen, Daten testweise übertragen und Web-, Worker-, Job- und Integrationspfade validieren.

  4. 04

    Daten und DNS umschalten

    Schreibfenster koordinieren, finalen Datenstand übernehmen, Traffic wechseln und Rückfallpunkt halten.

Was wir für die Einordnung benötigen

  • Heroku-Apps, Pipelines, Repositories und verwendete Buildpacks
  • Procfile, Dyno-Typen, Skalierung, Scheduler und Release Tasks
  • Liste der Add-ons und externen Integrationen
  • Heroku Postgres, weitere Datenbanken und grobe Datenmengen
  • Zielwunsch, Wartungsfenster und Betrieb nach dem Wechsel

Einstiegspreis

Heroku-Migration ab 1.990 € netto

1.990 € netto sind der Einstieg für eine klar abgrenzbare Heroku-Anwendung. Das verbindliche Angebot richtet sich nach Prozessen, Add-ons, Daten, Zielarchitektur und Cutover-Anforderungen.

Der Einstiegspreis ist kein pauschales Komplettpaket. Bei mehreren Apps, unbekannten Add-ons oder offenem Ziel kann zunächst der PaaS Exit Review ab 1.490 € netto sinnvoll sein.

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Angebote richten sich an Unternehmen.

Projektleistung

Individuell eingeordnete Heroku-Migration

Für den kontrollierten Wechsel einer abgegrenzten Heroku-Anwendung auf eine vorbereitete Zielumgebung.

ab 1.990 €netto, einmalig

Preisbestimmende Faktoren

  • Apps, Dyno-Typen, Pipelines und Umgebungen
  • Buildpacks, Procfile und notwendige Containerisierung
  • Heroku Postgres und weitere Datenprodukte
  • Add-ons, Integrationen und externe Abhängigkeiten
  • Zielplattform, Verfügbarkeit und Betriebsmodell
  • Test-, Cutover- und Rückfallanforderungen

Häufige Fragen zur Heroku-Migration

Dynos, Procfile, Buildpacks, Add-ons, Postgres und Zielbetrieb

Bewertungen & Projekte

Migrationen mit messbarem Ergebnis

Cloud-Exit, Proxmox und souveräner Betrieb mit konkreten Ergebnissen statt nur Architekturfolien.

WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.
Steve KirchnerGeschäftsführer, nextGYM GmbH
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International

Gebaut im Ruhrgebiet. Produktiv weltweit.

WZ-IT plant, entwickelt und betreibt Infrastruktur und Software für Kunden in Deutschland und international. Projekte setzen wir remote um und begleiten sie auch nach dem Go-live im laufenden Betrieb.

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  • Cloud-Kosten senken - bis −81 %
  • HA-Proxmox-Cluster aufbauen
  • Mit Managed Proxmox virtualisieren
  • Proxmox & Backup absichern lassen
  • Souveräne Infrastruktur modernisieren
  • Souveränen Open-Source-Stack planen
  • Lokale KI-Lösung integrieren
  • Legacy-Software modernisieren
  • Open-Source-KI-Architektur entwerfen
  • Kollaboration managen lassen
  • Vom Prototyp in den Betrieb
  • Standorte und Cluster sicher verbinden

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Welche Heroku-Anwendung soll migriert werden?

Nennen Sie Apps, Prozesse, Add-ons, Daten und Zielwunsch. Wir prüfen, ob eine direkte Migration oder zunächst ein Exit Review sinnvoll ist.

Timo und Robin, Gründer von WZ-IT

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