Managed Cloud Gateway und Reverse Proxy für interne Anwendungen
WZ-IT betreibt eine vorgeschaltete Gateway-Ebene, über die ausgewählte Webanwendungen unter einer definierten Domain erreichbar werden. Anwendungsserver, Administrationsoberflächen und interne Netze müssen dafür nicht direkt öffentlich freigegeben werden.
Eine interne oder On-Premise-Webanwendung soll für Kunden, Partner oder Mitarbeitende erreichbar werden
Der Ursprungsserver oder eine Administrationsoberfläche soll nicht direkt öffentlich freigegeben werden
Domain, TLS und Weiterleitung sollen dauerhaft technisch betreut werden
Ein App Node, privater Server oder Cloud-Workload benötigt einen vorgeschalteten externen Endpunkt
Browserzugriff wird benötigt, ein vollständiger privater Netzwerkzugang jedoch nicht
Kontrollierter Zugang
Interne Webanwendungen kontrolliert von außen erreichbar machen
Das Gateway trennt den öffentlich erreichbaren Einstieg vom eigentlichen Zielsystem. Domain, TLS, Weiterleitung und der vereinbarte Zugriffsweg werden an einer betreuten Stelle zusammengeführt.
Definierter Endpunkt
Nutzer greifen über einen dokumentierten Hostnamen und eine klar zugeordnete Webanwendung zu.
Getrennter Ursprung
Das Zielsystem bleibt hinter dem Gateway und wird nur über den vereinbarten Netzwerkpfad angesprochen.
Betreute Gateway-Ebene
WZ-IT überwacht den Gateway-Dienst, pflegt System und Proxy und betreut die vereinbarte TLS-Konfiguration.
Leistungsumfang
Reverse Proxy betreiben lassen, ohne den Anwendungsserver direkt freizugeben
Der Einstieg ist für eine klar abgegrenzte HTTP(S)-Webanwendung gedacht. Zielsystem, Erreichbarkeit, Nutzerkreis und Schutzbedarf werden vor der Bereitstellung bestätigt.
Enthalten
Managed Gateway-Instanz
WZ-IT stellt die vorgeschaltete Gateway-Ebene bereit und übernimmt deren technischen Betrieb.
Hostname und Weiterleitung
Eine definierte Domain oder Subdomain wird dem vereinbarten HTTP(S)-Ziel zugeordnet.
TLS-Zertifikat
Zertifikat, Erneuerung und die vereinbarte TLS-Konfiguration werden auf der Gateway-Ebene betreut.
Netzwerkpfad zum Ziel
Direkter, eingeschränkter oder privater Verbindungsweg wird passend zur vorhandenen Umgebung geplant.
Monitoring und Updates
Erreichbarkeit wird 24/7 proaktiv überwacht. Sicherheitsmeldungen, Betriebssystem und Proxy-Komponente werden im vereinbarten Umfang bewertet und aktualisiert.
Konfigurationssicherung
Die für den Wiederaufbau erforderliche Gateway-Konfiguration wird im vereinbarten Umfang gesichert. Anwendungsdaten bleiben davon getrennt.
Persönlicher Ansprechpartner
Konfiguration, Änderungen und technische Auffälligkeiten werden mit einem festen Ansprechpartner abgestimmt.
Leistungsgrenze
Gateway-Betrieb ist nicht automatisch Anwendungsbetrieb
Hosting, Wartung, Backup oder Fehlerbehebung der veröffentlichten Anwendung ohne ergänzten Betriebsumfang
Vollständiger privater Netzwerkzugang für Mitarbeitende oder Administration ohne VPN- beziehungsweise Secure-Access-Lösung
Web Application Firewall, Penetrationstest, individuelle DDoS- oder Bot-Abwehr ohne gesonderten Scope
Beliebig viele Hostnamen, Zielsysteme oder Protokolle außerhalb von HTTP(S)
SSO, komplexe Autorisierungslogik, lange Logaufbewahrung oder erhöhte Verfügbarkeit ohne technische Einordnung
Ablauf
Vom internen Zielsystem zum betreuten externen Endpunkt
Die Anwendung wird erst veröffentlicht, wenn Ziel, Netzwerkpfad, TLS, Zugriffsregel und technische Prüfung zusammenpassen.
01
Anwendung einordnen
Zielsystem, Protokoll, Nutzerkreis, Domain und gewünschte Erreichbarkeit erfassen.
02
Verbindung festlegen
Geeigneten Pfad zwischen Gateway und Anwendung sowie notwendige Firewall-Regeln bestimmen.
03
Gateway konfigurieren
Hostname, TLS, Proxy-Regeln und vereinbarte Zugriffsbeschränkungen einrichten und testen.
04
Freischalten und betreiben
Endpunkt kontrolliert aktivieren, überwachen, aktualisieren und Änderungen dokumentieren.
Was wir für die Einordnung benötigen
Gewünschte Domain oder Subdomain
Zielsystem, Protokoll und heutige Erreichbarkeit
Nutzerkreis und gewünschte Zugriffsbeschränkung
Erwarteter Traffic und notwendige Logaufbewahrung
Verfügbarkeitsanforderung und gewünschter Service Level
Einstiegspreis
Managed Cloud Gateway ab 129,90 € netto im Monat
Der Einstieg gilt für eine überschaubare Standardkonfiguration. Vor dem Angebot prüfen wir Zielsystem, Verbindung, Zugriff, Traffic und Betriebsanforderungen.
Der Preis ist ein Einstieg und keine pauschale Flatrate für beliebige Anwendungen oder Zugriffsmodelle. Zusätzliche Hostnamen und Ziele, private Tunnel, SSO, besondere Schutzfunktionen, Traffic, Logaufbewahrung, Einrichtung und erhöhte Service Levels werden im Angebot nachvollziehbar eingeordnet.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Angebote richten sich an Unternehmen.
Managed Service
Managed Cloud Gateway
Für einen klar abgegrenzten externen Zugang zu einer internen, lokalen oder anderweitig nicht direkt veröffentlichten Webanwendung.
ab 129,90 € / Monatnetto, monatlich
Betreute Gateway- und Reverse-Proxy-Ebene
Definierter Hostname und HTTP(S)-Ziel
TLS-Bereitstellung und Zertifikatspflege
24/7 proaktives Monitoring der Gateway-Erreichbarkeit
Security-Advisory-, System- und Proxy-Pflege
Sicherung der relevanten Gateway-Konfiguration
Essential Service Level für die Gateway-Ebene
Dokumentierte Konfiguration und persönlicher Ansprechpartner
Passende Ergänzungen
Gateway, privater Zugang und Anwendungsbetrieb sauber trennen
Je nach Nutzerweg wird das Gateway mit lokaler Infrastruktur, privatem Secure Access oder einem besonderen Betriebsrahmen kombiniert.
Reverse Proxy, TLS, private Verbindung, Zugriff und Leistungsgrenze
Ein Managed Cloud Gateway ist eine von WZ-IT betriebene, vorgeschaltete Zugangsebene für ausgewählte Webanwendungen. Es nimmt Anfragen unter einer definierten Domain entgegen, terminiert TLS und leitet sie über den vereinbarten Pfad an das Zielsystem weiter. WZ-IT betreut die Gateway-Ebene; Anwendung und Ursprungsserver sind nur enthalten, wenn das zusätzlich vereinbart wurde.
Ja. Der technische Kern ist ein von WZ-IT betriebener Reverse Proxy. Der Begriff Cloud Gateway beschreibt den vollständigen Managed Service aus Bereitstellung, Domain- und TLS-Konfiguration, Weiterleitung, Monitoring, Updates und dokumentierter Einbindung in die vorhandene Umgebung.
Der Standardeinstieg ist für browserbasierte Anwendungen und HTTP(S)-Ziele vorgesehen. WebSockets und besondere Anwendungsanforderungen können nach technischer Prüfung berücksichtigt werden. RDP, SSH, Datenbankzugriffe und vollständige Netzwerkzugänge benötigen dagegen eine passendere Secure-Access-, VPN- oder Remote-Desktop-Lösung.
Nicht zwingend. Je nach Umgebung kann das Gateway das Ziel über einen privaten Tunnel, Site-to-Site-Verbindung oder einen stark eingeschränkten öffentlichen Ursprung erreichen. Welche Variante passt, hängt von Standort, Firewall, vorhandener Vernetzung und Verfügbarkeitsanforderung ab.
Das Cloud Gateway stellt einen ausgewählten Webdienst unter einem definierten Endpunkt bereit. VPN oder NetBird verbinden dagegen Nutzer, Geräte, Standorte und private Netze. Für Administration oder mehrere interne Dienste ist Secure Access meist passender; beide Ansätze können kombiniert werden.
Die Einbindung eines vereinbarten Hostnamens sowie Bereitstellung und Erneuerung des TLS-Zertifikats auf dem Gateway gehören zum geplanten Leistungsumfang. Registrierung, Providergebühren und Verwaltung einer neuen Domain werden bei Bedarf separat ausgewiesen.
Nein. Ein Reverse Proxy ist nicht automatisch eine Web Application Firewall und ersetzt weder Penetrationstests noch einen individuellen DDoS-Schutz. Zugriffsbeschränkungen und technische Schutzbausteine werden entsprechend dem tatsächlichen Risiko separat eingeordnet.
Der Einstieg dient einer überschaubaren Standardkonfiguration mit einer betreuten Gateway-Ebene, einem definierten Hostnamen und HTTP(S)-Ziel, TLS, 24/7 proaktivem Monitoring, Updates, Konfigurationssicherung und Dokumentation. Der endgültige Umfang und Preis richten sich unter anderem nach Verbindung, Zugriff, Traffic, Logs, Verfügbarkeit und zusätzlicher Infrastruktur.
Ja. Managed Open Source, Managed Server, App Node oder Software-Wartung können passend ergänzt werden. Das Cloud Gateway bleibt dabei ein eigener Baustein, damit transparent ist, welche Verantwortung für Zugang, Infrastruktur und Anwendung übernommen wird.
Ja, nach Einordnung in die separate §203 Managed Cloud. Die Standardbuchung des Gateways allein begründet diesen Betriebs- und Vertragsrahmen nicht. Anwendung, Datenwege, beteiligte Infrastruktur und notwendige Zusatzvereinbarungen werden dafür gemeinsam geprüft.
Bewertungen & Projekte
Betrieb, der Kunden spürbar entlastet
Kundenstimmen zu Monitoring, Updates, Wartung, Support und stabilen produktiven Systemen.
WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.
WZ-IT plant, entwickelt und betreibt Infrastruktur und Software für Kunden in Deutschland und international. Projekte setzen wir remote um und begleiten sie auch nach dem Go-live im laufenden Betrieb.