Zabbix, Checkmk, Prometheus oder Netdata: Monitoring im Vergleich 2026

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Fehlt Ihnen der Überblick über Ihre Systeme? WZ-IT baut Monitoring auf, richtet Alarmierung mit klaren Zuständigkeiten ein und übernimmt den Betrieb, siehe Managed Operations. Vorhaben gemeinsam einordnen
Monitoring-Vergleiche listen üblicherweise Funktionen nebeneinander und landen bei der Aussage, dass alle Kandidaten im Wesentlichen dasselbe können. Das führt in die Irre, weil die Werkzeuge zwei verschiedene Fragen beantworten.
Dieser Beitrag ordnet vier verbreitete Lösungen ihren Bauarten zu, zeigt die Lizenzgrenzen der Editionen und benennt, wofür sich welches Werkzeug eignet. Alle Angaben zu Lizenzen und Ständen stammen aus den Repositories und den Herstellerseiten, Stand 31. August 2026.
Inhaltsverzeichnis
- Zwei Bauarten, nicht vier Produkte
- Die Kandidaten im Überblick
- Warum die Sternezahlen hier nichts taugen
- Zabbix
- Checkmk
- Prometheus und Grafana
- Netdata
- Die Lizenzgrenzen im Vergleich
- Welches wofür
- Was ein Werkzeugvergleich nicht beantwortet
- Unser Vorgehen bei WZ-IT
- Weiterführende Guides
Zwei Bauarten, nicht vier Produkte
Der Unterschied, der alle anderen erklärt, liegt in der Frage, die das Werkzeug beantwortet.
Zustandsorientiert. Zabbix und Checkmk fragen: Ist dieser Dienst in Ordnung? Sie führen Prüfungen aus, bilden daraus Zustände wie in Ordnung, Warnung oder kritisch, und alarmieren beim Wechsel. Metriken fallen dabei mit an, sind aber nicht der Zweck. Diese Bauart passt zu Servern, Netzgeräten, Diensten und allem, was einen definierten Sollzustand hat.
Metrikorientiert. Prometheus sammelt Zeitreihen und stellt sie zur Abfrage bereit. Ob etwas in Ordnung ist, entscheidet nicht das Werkzeug, sondern eine Regel, die jemand formuliert. Diese Bauart passt zu Anwendungen, die selbst Metriken ausliefern, und zu Umgebungen, in denen sich Systeme laufend ändern.
Netdata steht dazwischen: metrikorientiert wie Prometheus, aber mit fertigen Schwellwerten und Alarmen ab Installation, und mit einer zeitlichen Auflösung von einer Sekunde, die für Einzelsystemdiagnose gebaut ist.
Die praktische Folge: Wer eine gewachsene Serverlandschaft überwachen will, ist mit Prometheus schlechter bedient als mit Zabbix oder Checkmk, obwohl Prometheus die bekanntere Technologie ist. Und umgekehrt bildet Zabbix eine Kubernetes-Umgebung mit kurzlebigen Instanzen schlechter ab.
Die Kandidaten im Überblick
Angaben aus den öffentlichen Repositories, Stand 31. August 2026.
| Zabbix | Checkmk | Prometheus | Netdata | |
|---|---|---|---|---|
| GitHub-Sterne | 6.324 | 2.353 | 65.916 | 80.364 |
| Lizenz | AGPL-3.0 | GPL-2.0 | Apache-2.0 | GPL-3.0 |
| letzter Push | 31.08.2026 | 30.08.2026 | 30.08.2026 | 31.08.2026 |
| Bauart | zustandsorientiert | zustandsorientiert | metrikorientiert | metrikorientiert |
| Trägerschaft | Zabbix SIA | Checkmk GmbH | CNCF | Netdata Inc. |
| kostenpflichtige Stufe | keine | Pro, Ultimate, Cloud | keine | Netdata Cloud |
Grafana wird hier nicht als eigener Kandidat geführt, weil es kein Monitoring-System ist, sondern eine Darstellungsebene. Es steht seit 2021 unter AGPL-3.0 und hat 76.528 Sterne.
Alle vier wurden in den letzten beiden Tagen aktualisiert. Ein Verfallsdatum hat keines davon.
Warum die Sternezahlen hier nichts taugen
Die Tabelle oben enthält eine Falle, und sie steht in jedem Vergleich, der Sterne als Reihung benutzt.
Netdata hat rund 80.000 Sterne, Checkmk rund 2.400. Daraus folgt nicht, dass Netdata das dreiunddreißigfach bessere Werkzeug wäre. Es folgt daraus, dass Netdata mit einem Befehl auf einem beliebigen Rechner läuft und sofort ein hübsches Bild zeigt, während Checkmk ein Produkt für den betrieblichen Einsatz ist, das man selten aus Neugier installiert.
Sterne messen Aufmerksamkeit, nicht Verbreitung im Unternehmen. Checkmk ist im deutschsprachigen Mittelstand deutlich verbreiteter, als seine Sternezahl nahelegt. Wer nach dieser Kennzahl auswählt, wählt das Werkzeug mit der besten ersten Minute, nicht das mit dem besten dritten Jahr.
Zabbix
Zabbix ist ein vollständiges Monitoring-System: Datenerhebung, Speicherung, Zustandsbewertung, Alarmierung und Oberfläche in einem. Die Stärke liegt bei Netzgeräten über SNMP, bei klassischen Servern und überall dort, wo Zustände und nicht Kurvenverläufe zählen.
Der Lizenzwechsel. Mit Version 7.0 wechselte Zabbix von GPLv2 auf AGPLv3. Der Unterschied betrifft die Bereitstellung über ein Netz: Wer eine geänderte Fassung als Dienst anbietet, muss die Änderungen offenlegen. Für den internen Eigenbetrieb ändert sich nichts.
Kein Funktionsschnitt. Zabbix verkauft Abonnements für Support, Reaktionszeiten und Dienstleistungen. Der Hersteller schreibt dazu auf seiner Preisseite, es gebe keine Lizenzgebühren, keine Gerätegrenzen und keine Funktionssperren. Das ist unter den hier verglichenen Werkzeugen die Ausnahme und der stärkste Punkt für Zabbix, wenn Planbarkeit über Jahre zählt.
Der Preis dafür ist die Einrichtung. Zabbix verlangt mehr Konfiguration als Checkmk, bevor es nützliche Ergebnisse liefert.
Checkmk
Checkmk kommt aus München und ist im deutschsprachigen Raum das verbreitetste der vier. Der praktische Vorzug ist die automatische Diensterkennung: Agent installieren, Host aufnehmen, und die relevanten Prüfungen stehen mit brauchbaren Schwellwerten bereit.
Die Editionen heißen anders als in den meisten Vergleichen. Aktuell führt der Hersteller Checkmk Community, Checkmk Pro, Checkmk Ultimate und Checkmk Cloud. Die Namen Raw Edition und Enterprise Edition stammen aus der Zeit davor und stehen so nicht mehr auf der Produktseite.
Die Grenze verläuft am Kern, nicht an einer Funktionsliste. Checkmk Community nutzt Nagios als Überwachungskern. Die kommerziellen Ausgaben laufen auf dem Checkmk Micro Core, den der Hersteller seit 2013 selbst entwickelt, ausdrücklich um die Grenzen von Nagios zu überwinden.
Das ist eine ungewöhnliche Konstruktion und sie wird selten so benannt: Die freie Ausgabe ist nicht die kommerzielle ohne einige Häkchen, sondern ein anderes System mit derselben Oberfläche. Wer die Community-Ausgabe an ihre Leistungsgrenze bringt, wechselt nicht das Paket, sondern die Maschine darunter.
Der kommerzielle Quelltext ist nicht einsehbar. Das öffentliche Repository steht vollständig unter GPL-2.0 und enthält kein Verzeichnis mit abweichender Lizenz. Der kommerzielle Anteil liegt nicht darin. Das ist sauberer als das Modell, freie und kommerzielle Teile im selben Repository zu mischen, bedeutet aber auch: Was Sie kaufen, können Sie vorher nicht lesen.
Prometheus und Grafana
Prometheus ist der Standard für Anwendungsmetriken in containerisierten Umgebungen und steht unter Apache-2.0 bei der Cloud Native Computing Foundation. Damit hat es als einziges der vier keinen Hersteller, der eines Tages die Lizenz ändern könnte.
Das Modell unterscheidet sich grundlegend: Prometheus holt Metriken aktiv von Endpunkten ab, die die überwachten Anwendungen bereitstellen. Es erwartet also, dass die Systeme mitspielen. Für eigene Anwendungen ist das ein Vorteil, für eine Appliance ohne Metrik-Endpunkt braucht es einen Exporter dazwischen.
Grafana liefert die Darstellung. Es steht seit 2021 unter AGPL-3.0, davor Apache-2.0. Daneben gibt es Grafana Enterprise als proprietäres Angebot. Wer Grafana nur zur Darstellung eigener Daten betreibt, ist von beidem nicht betroffen.
Die Kombination hat einen Nachteil, der oft erst spät auffällt: Alarmierung muss man selbst formulieren. Es gibt keine mitgelieferte Sammlung sinnvoller Schwellwerte für einen Dateiserver. Was bei Zabbix und Checkmk eine Vorlage ist, ist hier eine Regel, die jemand schreiben und pflegen muss.
Netdata
Netdata verfolgt einen eigenen Ansatz: Es erhebt sehr viele Metriken in einer Auflösung von einer Sekunde und zeigt sie ohne Konfiguration an. Für die Frage, was in den letzten Minuten auf einem bestimmten System passiert ist, gibt es kaum etwas Schnelleres.
Der Agent steht unter GPL-3.0. Die Grenze liegt bei der Zusammenführung: Netdata Cloud, das mehrere Systeme in einer Oberfläche bündelt, ist ein kostenpflichtiger Dienst mit begrenztem freiem Umfang. Wer Netdata ohne Cloud betreibt, ruft jedes System einzeln über dessen eigene Weboberfläche auf. Bei fünf Systemen ist das machbar, bei fünfzig nicht.
Netdata ersetzt damit selten ein zentrales Monitoring. Es ergänzt es als Diagnosewerkzeug für den Moment, in dem man wissen will, was gerade passiert.
Die Lizenzgrenzen im Vergleich
Die Frage, die sich vor der Einführung lohnt, ist nicht "was kostet es", sondern "wo endet die freie Ausgabe".
| Werkzeug | freie Ausgabe endet bei | einsehbar? |
|---|---|---|
| Zabbix | nirgends - keine Funktionsgrenze | vollständig |
| Checkmk | Überwachungskern, Berichte, Automatisierung | nur die freie Ausgabe |
| Prometheus | nirgends | vollständig |
| Grafana | zusätzliche Datenquellen, Berichte (Enterprise) | freie Ausgabe vollständig |
| Netdata | Zusammenführung mehrerer Systeme (Cloud) | Agent vollständig |
Zwei Beobachtungen dazu.
Die beiden Werkzeuge ohne Funktionsgrenze, Zabbix und Prometheus, verlangen beide mehr Einrichtungsaufwand als die mit Grenze. Das ist kein Zufall: Ein Hersteller, der eine kommerzielle Stufe verkauft, hat einen Grund, den Einstieg angenehm zu machen.
Und die Grenzen liegen dort, wo Umgebungen wachsen: bei der Leistung des Kerns, bei der Zusammenführung mehrerer Systeme, bei Berichten. Ein Werkzeug, das mit fünf Systemen frei gut funktioniert, kann mit fünfzig kostenpflichtig werden. Das gehört vor die Entscheidung, nicht danach.
Welches wofür
| Ausgangslage | naheliegende Wahl |
|---|---|
| Gewachsene Serverlandschaft, Netzgeräte, gemischte Systeme | Checkmk, wegen der automatischen Diensterkennung |
| Dasselbe, aber ohne Lizenzstufen über Jahre planbar | Zabbix |
| Kubernetes, eigene Anwendungen mit Metrik-Endpunkten | Prometheus mit Grafana |
| Einzelne Systeme genau ansehen, Störungssuche | Netdata |
| Beides: Infrastruktur und Anwendungen | Zabbix oder Checkmk und Prometheus nebeneinander |
Die letzte Zeile ist keine Ausweichantwort. In größeren Umgebungen ist die Kombination der Normalfall, weil die beiden Bauarten verschiedene Fragen beantworten. Der Fehler ist nicht, zwei Systeme zu betreiben, sondern zu erwarten, dass eines beide Aufgaben gut erledigt.
Was ein Werkzeugvergleich nicht beantwortet
Die Auswahl ist der kleinere Teil der Arbeit. Drei Punkte entscheiden über den Nutzen und stehen in keinem Vergleich:
Wer bekommt den Alarm? Ein Monitoring ohne benannten Empfänger und ohne Vertretungsregel erzeugt Protokolle, keine Reaktion.
Was passiert bei einer Meldung? Ohne hinterlegte Handlungsanweisung beginnt bei jeder Störung dieselbe Suche von vorn.
Wie viele Meldungen verträgt das Team? Ein System, das täglich Meldungen ohne Handlungsbedarf schickt, wird nach zwei Wochen weggeklickt. Dann fehlt die eine Meldung, auf die es angekommen wäre. Weniger Prüfungen mit klaren Schwellwerten sind wirksamer als vollständige Abdeckung ohne Konsequenz.
Unser Vorgehen bei WZ-IT
Wir beginnen mit der Frage, worauf jemand reagieren soll, und leiten daraus ab, was überwacht wird. Der umgekehrte Weg, erst alles zu erfassen und danach zu entscheiden, was wichtig ist, führt verlässlich zu einem System, das niemand mehr liest.
Für gewachsene Umgebungen setzen wir überwiegend Checkmk ein, weil die Diensterkennung den Einstieg verkürzt. Wo Lizenzfreiheit über Jahre der ausschlaggebende Punkt ist, ist Zabbix die bessere Wahl. Für Anwendungsmetriken kommt Grafana mit Prometheus dazu.
Den Betrieb übernehmen wir auf Wunsch mit vereinbarten Reaktionszeiten. Dazu gehört, dass Alarme bei uns auflaufen und nicht in einem Postfach, das freitags niemand liest.
Weiterführende Guides
- Proxmox überwachen: die Werkzeuge im Vergleich - Zabbix, Checkmk und Grafana am konkreten Fall
- Grafana bei WZ-IT - Aufbau und Betrieb von Dashboards
- CVE-Monitoring für selbst gehostete Software - Schwachstellen statt Systemzustände
- Managed Operations - Überwachung mit vereinbarten Reaktionszeiten
- Uptime Kuma - der schlanke Einstieg für reine Verfügbarkeitsprüfung
Unklar, welches Werkzeug zu Ihrer Umgebung passt? Wir sehen uns die Systemlandschaft an, ordnen die Kandidaten ein und richten das Monitoring so ein, dass Meldungen zu Reaktionen führen. Termin vereinbaren
Quellen
Monitoring aufbauen oder ablösen
Wir wählen das passende Werkzeug, richten Prüfungen und Alarmierung ein und übernehmen den Betrieb.
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf wichtige Fragen zu diesem Thema
Das hängt an der Bauart, nicht am Funktionsumfang. Für Server, Netzgeräte und Dienste mit Zustandsprüfung sind Zabbix und Checkmk gebaut. Für Anwendungsmetriken in containerisierten Umgebungen ist Prometheus mit Grafana der Standard. Netdata deckt die Einzelsystemdiagnose in hoher zeitlicher Auflösung ab. Viele Umgebungen betreiben zwei davon nebeneinander.
Seit Version 7.0 unter AGPLv3. Bis Version 6.4 galt GPLv2. Der Wechsel wurde im April 2024 angekündigt. AGPLv3 verlangt die Offenlegung von Änderungen, wenn die Software über ein Netz bereitgestellt wird; für den internen Eigenbetrieb ist das in der Regel unproblematisch.
Nein. Zabbix verkauft Support- und Dienstleistungsabonnements, keine Funktionsstufen. Der Hersteller schreibt auf seiner Preisseite ausdrücklich, dass es keine Lizenzgebühren, keine Gerätegrenzen und keine Funktionssperren gibt. Zabbix ist damit das einzige der hier verglichenen Werkzeuge ohne funktionale Lizenzgrenze.
Checkmk Community, Checkmk Pro, Checkmk Ultimate und Checkmk Cloud. Die früheren Bezeichnungen Raw Edition und Enterprise Edition werden auf der Herstellerseite nicht mehr geführt. Die meisten Vergleiche im Netz nennen noch die alten Namen.
Nicht nur der Funktionsumfang, sondern der Kern. Checkmk Community nutzt Nagios als Überwachungskern. Die kommerziellen Ausgaben laufen auf dem Checkmk Micro Core, den der Hersteller seit 2013 selbst entwickelt. Die freie Ausgabe ist damit keine abgespeckte Fassung der kommerziellen, sondern eine andere Maschine darunter.
Nein. Das öffentliche Repository steht vollständig unter GPL-2.0 und enthält kein Verzeichnis mit abweichend lizenziertem Code. Der kommerzielle Anteil ist dort schlicht nicht enthalten. Das unterscheidet Checkmk von Projekten, die freie und kommerzielle Teile im selben Repository unter verschiedenen Lizenzen führen.
Seit 2021 unter AGPLv3, davor unter Apache-2.0. Daneben gibt es Grafana Enterprise als proprietäres Angebot mit zusätzlichen Datenquellen und Berichtsfunktionen. Für den Eigenbetrieb ohne Weiterverbreitung ist die AGPLv3 in aller Regel unproblematisch.
In der Praxis fast immer. Prometheus sammelt und speichert Zeitreihen und kann Alarmregeln auswerten, bringt aber nur eine sehr einfache Oberfläche mit. Grafana liefert die Darstellung, speichert selbst aber keine Daten. Die beiden ergänzen sich, sie ersetzen einander nicht.
Der Agent steht unter GPL-3.0 und ist frei. Netdata Cloud, die Oberfläche zur Zusammenführung mehrerer Systeme, ist ein kostenpflichtiger Dienst mit begrenztem freien Umfang. Wer Netdata ohne Cloud betreibt, sieht jedes System einzeln über dessen eigene Weboberfläche.
In diesem Feld besonders wenig. Netdata hat rund 80.000 Sterne, Checkmk rund 2.400, obwohl Checkmk im deutschsprachigen Mittelstand deutlich verbreiteter ist. Sterne messen Aufmerksamkeit, nicht Verbreitung im Unternehmensbetrieb, und sie bevorzugen Werkzeuge, die einzelne Entwickler auf ihrem eigenen Rechner ausprobieren.
Ja, mit allen vieren, aber unterschiedlich aufwendig. Zabbix bringt eine offizielle Vorlage mit, Checkmk einen speziellen Agenten, Prometheus benötigt einen Exporter. Welcher Weg wofür passt, haben wir für Proxmox gesondert aufgeschrieben.
Zu viel überwachen und zu ungenau alarmieren. Ein System, das täglich mehrere Meldungen ohne Handlungsbedarf schickt, wird nach zwei Wochen ignoriert, und dann fehlt die eine Meldung, auf die es angekommen wäre. Weniger Prüfungen mit klaren Schwellwerten und einem benannten Empfänger sind wirksamer als eine vollständige Abdeckung ohne Konsequenz.

Geschrieben von
Timo Wevelsiep
Co-Founder & CEO
Co-Founder von WZ-IT. Spezialisiert auf Cloud-Infrastruktur, Open-Source-Plattformen und Managed Services für KMUs und Enterprise-Kunden weltweit.
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