WZ-IT migriert Supabase-Cloud-Projekte in eine isolierte Zielumgebung bei deutschen Anbietern und betreibt PostgreSQL, Auth, Storage, Realtime und Functions vollständig oder co-managed. Ihr Team kann die Anwendung weiterentwickeln und Änderungen über die vereinbarte Deploymentstrecke ausrollen.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Für den produktiven Betrieb müssen die gekoppelten Dienste und die tatsächlichen Nutzerwege gemeinsam betrachtet werden.
Schemas, Rollen, Extensions, Funktionen, Trigger, Policies und Pooling passend zur Anwendung planen und testen.
Provider, Redirects, SMTP, Tokens, service_role-Verwendung und administrative Nutzerwege nachvollziehen.
Buckets, Objektzugriffe, Metadaten, Realtime-Kanäle und Datenvolumen in Backup und Monitoring einbeziehen.
Edge Functions, Webhooks, Umgebungsvariablen, Laufzeitunterschiede und externe APIs kontrolliert bereitstellen.
Grundlagen, Prüfkriterien und konkrete Betriebswege rund um §203, Supabase, Open Source und KI-generierte Software finden Sie im Wissenscluster.
Wissen für Berufsgeheimnisträger öffnenDie Migration wird nicht auf einen Datenbank-Dump reduziert. Die Anwendung muss nach dem Wechsel mit Auth, Storage, Functions und Berechtigungen weiterhin funktionieren.
Eng gekoppeltes Projekt
Dokumentierte Zielumgebung
WZ-IT grenzt Plattformbetrieb und notwendige Anwendungsanpassungen vor dem Angebot sauber voneinander ab.
Benötigte Dienste, Versionen, Domains, Zertifikate und Umgebungen passend zur Anwendung bereitstellen.
PostgreSQL überwachen, sichern, aktualisieren und Kapazität, Connections, Extensions sowie Wartungsbedarf beobachten.
Login-Provider, Redirect-URLs, SMTP, Token-Laufzeiten und notwendige Nutzerkommunikation einplanen.
Dateien, Bucket-Konfiguration, Metadaten, Aufbewahrung und Wiederherstellung getrennt vom Datenbank-Backup betrachten.
Cloud-, Lovable-, Firebase- oder bestehende Supabase-Ausgangslagen mit Testlauf und Abnahmekriterien überführen.
URLs, Keys, Secrets, Pooling, Functions, Webhooks und Deployments kontrolliert auf das Zielbackend umstellen und die Weiterentwicklung über Git und die vereinbarte Deploymentstrecke anbinden.
Der richtige Weg hängt davon ab, welche Supabase-Komponenten und Plattformkopplungen die Anwendung tatsächlich nutzt.
Ein bestehendes Projekt soll mit seinen relevanten Datenbank-, Auth-, Storage- und Function-Komponenten in eine kontrollierte Zielumgebung wechseln.
Anwendung und Daten sollen aus einem eng gekoppelten Entwicklungssetup gelöst und auf einen nachvollziehbaren Supabase-Betrieb umgestellt werden.
Backend, Rollenmodell und Betriebsweg werden von Beginn an für vertrauliche Daten und eine spätere Weiterentwicklung geplant.
Quelle, deutsche Zielumgebung, Nutzerwege, Rückfallpunkt, §203-Zusatzvereinbarungen und die Verantwortung für Weiterentwicklung und Betrieb werden vor der Umschaltung abgestimmt.
Datenbank, Auth, Storage, Realtime, Functions, Extensions, Volumen und Anwendungen erfassen.
Plattform, Domains, SMTP, Backups, Monitoring, Zugriffe und benötigte Integrationen konfigurieren.
Komponenten testweise übertragen und Mengen, Policies, Logins, Dateien und Kernfunktionen validieren.
Produktivdaten übernehmen, Anwendung umstellen, Abnahme durchführen und den Managed- oder Co-Managed-Betrieb mit der vereinbarten Deploymentstrecke starten.
Für den ersten Kontakt reichen Größenordnungen und eine Liste der genutzten Komponenten.
Vertiefende Angebote für Open Source, Supabase, Deployment und kundeneigene Software.
Supabase Cloud, Firebase, Lovable oder andere Quellen mit Testlauf und kontrolliertem Cutover überführen.
Angebot ansehenSupabase nach der Migration mit Monitoring, Backups, Updates und vereinbartem Service Level betreiben lassen.
Angebot ansehenDie angebundene Anwendung, RLS, Auth, Secrets und Deployment vor der Umschaltung prüfen lassen.
Angebot ansehenKI-generierte Frontends und das Supabase-Backend gemeinsam in eine belastbare Produktionsstrecke überführen.
Angebot ansehenNennen Sie Quelle, genutzte Supabase-Komponenten und gewünschtes Ziel. Wir ordnen Migration, Plattform und laufenden Betrieb gemeinsam ein.
Betriebsmodelle, Anwendungen, Infrastruktur und vertragliche Einbindung
Technisch kann Supabase Teil einer entsprechend ausgelegten Zielarchitektur sein. Dafür müssen nicht nur PostgreSQL, sondern auch Auth, Storage, Functions, administrative Zugriffe, Backups und die konkrete Anwendungsanbindung betrachtet werden.
Ja. Repository und Entwicklungswerkzeuge können weiter genutzt werden. WZ-IT bindet die Anwendung an die neue Supabase-Umgebung an und betreibt auf Wunsch die automatisierte Deploymentstrecke mit getrennten Staging- und Produktionsumgebungen, Freigaben und Rollback.
In der Regel nicht. Ein Dump deckt Datenbankinhalte ab, aber nicht automatisch Auth-Konfiguration, Storage-Dateien, Bucket-Regeln, Functions, Secrets, Redirects, SMTP und sämtliche anwendungsseitigen Abhängigkeiten.
Der mögliche Weg hängt von Quelle, Provider, Passwort- und Tokenverfahren sowie der geplanten Zielkonfiguration ab. WZ-IT erfasst die Ausgangslage und plant Übernahme, notwendige Neuanmeldung oder Übergangsprozess vor dem Cutover.
Sie werden als eigener Bestandteil betrachtet. Datenbank-Backup und Objektdateien haben unterschiedliche Sicherungs- und Wiederherstellungswege; beide müssen zum vereinbarten Recovery-Ziel passen.
Ja, wenn Anwendung, Repository und verwendete Backend-Komponenten zugänglich und technisch übertragbar sind. Neben der Supabase-Migration wird geprüft, welche URLs, Keys, Deployments und Funktionen in der Anwendung angepasst werden müssen.
Das Angebot wird individuell kalkuliert. Maßgeblich sind Komponenten, Datenvolumen, Migration, Verfügbarkeit, Backupziele, Integrationen, Änderungsbedarf der Anwendung und das gewünschte Service Level.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.