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vLLM, Ollama oder llama.cpp: welcher Inferenz-Server für den Unternehmenseinsatz

Timo Wevelsiep
Timo Wevelsiep
••Aktualisiert: 01.10.2026
#vLLM #Ollama #llamacpp #SGLang #LokaleKI #Inferenz

Hinweis zum Inhalt: Die Informationen in diesem Artikel wurden nach bestem Wissen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zusammengestellt. Technische Details, Preise, Versionen, Lizenzmodelle und externe Inhalte können sich ändern. Bitte prüfen Sie die genannten Angaben eigenständig, insbesondere vor geschäftskritischen oder sicherheitsrelevanten Entscheidungen. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Fach-, Rechts- oder Steuerberatung.

vLLM, Ollama oder llama.cpp: welcher Inferenz-Server für den Unternehmenseinsatz

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Die Frage nach dem richtigen Inferenz-Server wird fast immer als Geschwindigkeitsfrage gestellt und fast immer falsch beantwortet, weil eine Größe fehlt: wie viele Personen gleichzeitig arbeiten.

Für einen einzelnen Nutzer liegen die drei verbreiteten Werkzeuge dicht beieinander. Bei zehn gleichzeitigen Anfragen trennen sie sich um Faktoren, nicht um Prozente. Wer die Auswahl nach Einzelnutzer-Messungen trifft und dann ein Team darauf arbeiten lässt, hat eine Anschaffung getätigt, die im Alltag nicht trägt.

Dieser Beitrag ordnet die drei entlang dieser Größe ein. Alle Angaben aus den Repositories, Stand 24. August 2026. Seit Oktober 2026 ergänzt ein Abschnitt SGLang, das vierte verbreitete Serving-System (Stand 1. Oktober 2026).

Inhaltsverzeichnis

Drei Werkzeuge, drei Ebenen

Der häufigste Fehler in Vergleichen ist, die drei nebeneinanderzustellen, als wären sie austauschbar. Sie liegen auf verschiedenen Ebenen:

llama.cpp ist die Engine. Sie führt das Modell aus, arbeitet auf CPU und GPU und ist das Fundament, auf dem vieles andere aufsetzt.

Ollama ist die Bedienschicht. Es nutzt llama.cpp und legt eine bequeme Verwaltung darüber: Modelle herunterladen, starten, ansprechen. Der Vergleich zwischen Ollama und llama.cpp vergleicht damit eine Hülle mit ihrem Inhalt.

vLLM ist ein eigenständiges Serving-System. Es baut nicht auf llama.cpp auf, sondern verfolgt einen anderen Ansatz, der auf GPU-Betrieb mit vielen gleichzeitigen Anfragen ausgelegt ist.

Daraus folgt: Die eigentliche Entscheidung liegt zwischen dem llama.cpp-Zweig und vLLM. Ob man llama.cpp direkt anspricht oder über Ollama, ist eine Frage der Bequemlichkeit.

Die drei im Überblick

Angaben aus den öffentlichen Repositories, Stand 24. August 2026.

Werkzeug GitHub-Sterne Lizenz Ebene Ausgelegt auf
Ollama 179.309 MIT Bedienschicht Einzelplatz, schneller Einstieg
llama.cpp 125.380 MIT Engine CPU und GPU, maximale Kontrolle
vLLM 89.860 Apache-2.0 Serving-System GPU, viele gleichzeitige Anfragen

Alle drei sind uneingeschränkt quelloffen und werden aktiv entwickelt. Die Sternezahlen bilden Bekanntheit ab, nicht Eignung: Ollama ist am bekanntesten, weil es der einfachste Einstieg ist, nicht weil es für den Produktivbetrieb die beste Wahl wäre.

Der entscheidende Unterschied: gleichzeitige Nutzer

Hier trennen sich die Werkzeuge, und zwar nicht graduell.

Veröffentlichte Vergleiche nennen für vLLM bei Parallellast Faktoren von zehn und mehr gegenüber dem llama.cpp-Zweig. Der Grund ist keine bessere Implementierung derselben Sache, sondern ein anderes Verfahren: vLLM fasst gleichzeitig eintreffende Anfragen zusammen und verarbeitet sie gemeinsam, statt sie nacheinander abzuarbeiten.

Bei einem Nutzer verschwindet dieser Vorteil weitgehend. Dort ist llama.cpp direkt genutzt sogar etwas schneller als Ollama, weil Ollama als Hülle Aufwand hinzufügt, in der Größenordnung eines niedrigen zweistelligen Prozentsatzes.

Praktische Folge: Der Sprung von einem auf zehn Nutzer ist kein Skalierungsproblem, das man mit mehr Hardware löst. Er ist eine Architekturfrage. Ein Aufbau, der für eine Person gut funktioniert, wird für ein Team nicht durch eine größere Grafikkarte gut, sondern durch ein anderes Serving-Verfahren.

Deshalb ist die Frage vor jeder Hardwarebeschaffung: Wie viele Personen arbeiten tatsächlich gleichzeitig? Nicht wie viele Zugang bekommen sollen. Die beiden Zahlen unterscheiden sich in der Regel um eine Größenordnung.

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llama.cpp

Die Engine unter vielem anderen, unter MIT, mit 125.380 Sternen. Läuft auf CPU, auf GPU und auf Apple-Silicon-Hardware und ist die richtige Wahl überall dort, wo keine GPU zur Verfügung steht.

Stärke: läuft praktisch überall, geringster Ressourcenbedarf, größte Kontrolle über Einstellungen. Wer eingebettete Systeme bedient oder nur CPUs hat, kommt hier hin.

Grenze: keine Verwaltungsschicht, keine Modellverwaltung, kein Mehrbenutzerbetrieb im eigentlichen Sinne.

Ollama

Die verbreitetste der drei mit 179.309 Sternen, unter MIT. Installation und erstes Modell dauern Minuten, die Bedienung ist an Container-Werkzeuge angelehnt.

Stärke: der mit Abstand einfachste Einstieg. Für Entwicklung, Vorführungen und die Frage "taugt ein lokales Modell für unseren Fall überhaupt" ist Ollama das richtige Werkzeug.

Grenze: Es bleibt eine Bedienschicht über llama.cpp und erbt dessen Verhalten bei gleichzeitigen Anfragen. Für ein Team, das parallel arbeitet, ist es die falsche Grundlage, und das merkt man erst im Betrieb.

vLLM

Unter Apache-2.0, 89.860 Sterne, gebaut für GPU-Serving. Bietet eine OpenAI-kompatible Schnittstelle, wodurch Anwendungen meist ohne Änderung anschließen.

Stärke: der einzige der drei, der für viele gleichzeitige Anfragen ausgelegt ist. Dort liegen die Faktoren, nicht die Prozente.

Grenze: braucht praktisch eine GPU, ist aufwendiger einzurichten als Ollama und für einen einzelnen Nutzer überdimensioniert. Wer nur ausprobieren will, fängt nicht hier an.

SGLang als Alternative zu vLLM

SGLang liegt auf derselben Ebene wie vLLM: ein eigenständiges Serving-System für GPU-Betrieb mit vielen gleichzeitigen Anfragen. Es wird von LMSYS getragen, einer gemeinnützigen Open-Source-Organisation, und bietet eine OpenAI-kompatible Schnittstelle (SGLang-Dokumentation).

Merkmal SGLang, Stand 1. Oktober 2026
Lizenz Apache-2.0
GitHub-Sterne 36.685
Aktuelle Version v0.5.20, 18. September 2026
Release-Takt etwa alle zwei Wochen (v0.5.17 bis v0.5.20 zwischen 8. August und 18. September 2026)
Kernverfahren RadixAttention: Wiederverwendung gemeinsamer Präfixe im KV-Cache
Schnittstelle OpenAI-kompatibel
Hardware laut README NVIDIA (u. a. H100, B200, RTX PRO 6000, DGX Spark), AMD Instinct, Google TPU, Intel, Apple Silicon, Huawei Ascend

Was RadixAttention leistet. SGLang legt den KV-Cache bereits verarbeiteter Token in einem Präfixbaum ab. Beginnen mehrere Anfragen mit demselben Text, etwa demselben System-Prompt, denselben Werkzeugbeschreibungen eines Agenten oder demselben bisherigen Gesprächsverlauf, wird dieser Teil nicht neu berechnet. Das SGLang-Paper von 2023 nennt bis zu 6,4-fachen Durchsatz gegenüber den damaligen Systemen, gemessen an solchen Arbeitslasten. Die Zahl ist kein aktueller Vergleich mit vLLM: vLLM verfügt inzwischen ebenfalls über automatisches Prefix Caching.

Wo SGLang seine Stärken hat. Agenten-Workloads mit langen, wiederkehrenden Präfixen, mehrstufige Gespräche und große Verteilungen über mehrere GPUs. Neue Modelle erscheinen häufig in beiden Systemen zeitnah; die Release Notes von v0.5.20 listen etwa GLM-5.3-Flash und Qwen3.8-Flash-Next sowie Optimierungen für DeepSeek-V4 auf RTX PRO 6000.

Was im Betrieb zu beachten ist.

  • Versionswechsel. Der zweiwöchige Takt bringt auch Breaking Changes. In v0.5.20 wurde unter anderem Prefill Context Parallelism v1 entfernt, und die Responses-API speichert Ergebnisse nur noch mit --enable-response-store (Release Notes).
  • Treiberstand. v0.5.19 war die letzte Version mit Wheels und Images für CUDA 12. Ein Update auf v0.5.20 setzt den passenden Treiber- und CUDA-Stand voraus.
  • Pauschale Geschwindigkeitsaussagen tragen nicht. Ob SGLang oder vLLM schneller ist, hängt von Modell, Quantisierung, Hardware, Version und vor allem vom Anteil gemeinsamer Präfixe ab. Belastbar ist nur ein Test mit dem Zielmodell und der eigenen Last.

Für die Frage dieses Beitrags ändert SGLang wenig: Die Grenze verläuft weiterhin zwischen dem llama.cpp-Zweig für Einzelplätze und einem Serving-System für viele gleichzeitige Nutzer. SGLang ist eine zweite Option auf der Serving-Seite, kein Ersatz für die Frage nach der tatsächlichen Parallelität.

Was wir im AI Cube ausliefern und warum

Im AI Cube liefern wir vLLM zusammen mit Open WebUI vorinstalliert aus. Diese Entscheidung folgt direkt aus dem Zweck des Geräts: Es steht in einem Unternehmen und wird von mehreren Personen genutzt.

Mit Ollama wäre die Einrichtung einfacher gewesen und das Gerät im Alltag schlechter. Die Erfahrung dahinter ist unspektakulär: Ein Aufbau, der beim Test durch eine Person überzeugt, enttäuscht bei fünf gleichzeitigen Anfragen, und dann steht die Anschaffung in Frage, nicht die Softwarewahl.

Open WebUI liegt als Oberfläche darüber, weil Nutzer eine Chat-Oberfläche mit Rechten, Wissensbereichen und Verlauf erwarten, keine Programmierschnittstelle. Wie sich das mit Wissensquellen verbindet, gehört zur Einrichtung und nicht zum Inferenz-Server.

Welches Werkzeug wofür

Ausgangslage Naheliegende Wahl Begründung
Erster Versuch, taugt lokale KI überhaupt Ollama Minuten bis zum ersten Ergebnis
Ein Nutzer, dauerhafte Nutzung, GPU vorhanden Ollama oder llama.cpp Vorteil von vLLM greift nicht
Keine GPU, nur CPU oder eingebettetes System llama.cpp einziges, das dort sinnvoll läuft
Team ab etwa fünf gleichzeitigen Nutzern vLLM um Faktoren höherer Durchsatz bei Parallellast
Agenten mit langen, wiederkehrenden Präfixen vLLM oder SGLang beide mit Prefix Caching; Auswahl nach Test mit eigener Last
Produktive Anwendung mit Nutzerverwaltung vLLM plus Open WebUI Serving und Oberfläche getrennt

Was ein Durchsatzvergleich nicht beantwortet

Passt das Modell überhaupt in den Speicher? Die Wahl des Serving-Systems ist nachrangig gegenüber der Frage, ob Modell und Kontextlänge in den verfügbaren GPU-Speicher passen. Ein zu großes Modell wird durch kein Serving-Verfahren schnell.

Wie lang sind die Kontexte? Lange Eingaben, etwa bei Dokumentenrecherche, verbrauchen Speicher pro gleichzeitiger Anfrage. Die Zahl der parallel bedienbaren Nutzer sinkt damit erheblich, und das wird bei der Dimensionierung regelmäßig übersehen.

Wer aktualisiert Modelle und Serving-Schicht? Beide entwickeln sich schnell. Ein Aufbau, der ein Jahr nicht angefasst wird, läuft weiter, verliert aber den Anschluss an neue Modelle.

Was passiert bei Ausfall der GPU? Ein lokales KI-System ohne Ausweichpfad ist bei Hardwaredefekt vollständig aus. Ob das hinnehmbar ist, gehört vor die Anschaffung geklärt.

Noch unklar, welches Werkzeug passt? Der KI-Potenzialcheck prüft an einem konkreten Ablauf, welcher Ansatz trägt, und endet mit einer Pilotempfehlung. Ab 3.900 € netto.

Unser Vorgehen bei WZ-IT

Wir fragen vor der Werkzeugwahl nach der Zahl der gleichzeitigen Nutzer, und zwar nachdrücklich, weil die erste Antwort fast immer die Zahl der Zugangsberechtigten ist. Aus dieser Zahl folgt das Serving-Verfahren, daraus die Hardware, und erst danach das Modell.

Für Versuchsaufbauten und die Frage nach der grundsätzlichen Eignung nutzen wir selbst Ollama, weil es dafür das schnellste Werkzeug ist. Was produktiv geht, läuft auf vLLM.

Was wir nicht tun, ist ein Ollama-Setup zu vergrößern, wenn die Nutzerzahl steigt. Der Wechsel gehört gemacht, bevor die Wartezeiten auffallen, nicht danach.

Weiterführende Guides

Unklar, wie viele Personen Ihre geplante Hardware trägt? Wir rechnen es anhand Modell, Kontextlänge und gleichzeitiger Nutzung durch, bevor etwas beschafft wird. Termin vereinbaren

Quellen

Anfrage

Lokale KI für mehrere Nutzer auslegen

Wir dimensionieren Hardware, Modell und Inferenz-Server nach Ihrer tatsächlichen Nutzerzahl und übernehmen den Betrieb.

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Wie sollen wir antworten?

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf wichtige Fragen zu diesem Thema

Sie liegen auf verschiedenen Ebenen. llama.cpp ist eine Inferenz-Engine, Ollama eine Bedienschicht darüber, die llama.cpp nutzt, und vLLM ein eigenständiges Serving-System für GPU-Betrieb. Ollama und llama.cpp gegeneinander zu stellen vergleicht deshalb eine Hülle mit ihrem Inhalt.

Weil es für gleichzeitige Anfragen gebaut ist und diese zusammenfasst, statt sie nacheinander abzuarbeiten. Veröffentlichte Vergleiche nennen für Parallellast Faktoren von zehn und mehr gegenüber den anderen beiden. Bei einem einzelnen Nutzer verschwindet dieser Vorteil weitgehend.

Für kleine Gruppen mit gelegentlicher Nutzung funktioniert das. Sobald mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, wird die Wartezeit spürbar, weil Anfragen nacheinander bedient werden. Der Wechsel auf vLLM ist dann kein Feinschliff, sondern der eigentliche Unterschied zwischen brauchbar und unbrauchbar.

vLLM steht unter Apache License 2.0, Ollama und llama.cpp unter MIT. Alle drei sind uneingeschränkt quelloffen ohne abgetrennte proprietäre Bestandteile.

Praktisch ja. vLLM ist auf GPU-Serving ausgelegt, und sein Vorteil entsteht aus Verfahren, die GPU-Speicher effizient nutzen. Für reinen CPU-Betrieb ist llama.cpp die richtige Wahl.

Direkt genutzt ja, um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz, weil Ollama als Hülle etwas Aufwand hinzufügt. Für einen einzelnen Nutzer ist dieser Unterschied im Alltag kaum spürbar und wiegt die einfachere Bedienung von Ollama selten auf.

Ollama, ohne Zögern. Installation und erstes Modell sind eine Sache von Minuten. Der Fehler ist nicht, damit anzufangen, sondern damit produktiv zu gehen, ohne die Nutzerzahl geprüft zu haben.

Nein, und die meisten Teams tun es nicht. Ollama für Entwicklung und Vorführungen, vLLM für den produktiven Betrieb ist eine verbreitete und sinnvolle Aufteilung.

Wenig, wenn die Anwendung über eine OpenAI-kompatible Schnittstelle spricht, denn beide bieten eine solche an. Zu prüfen sind Modellnamen, Formatunterschiede bei Quantisierung und das Verhalten bei langen Kontexten.

SGLang ist wie vLLM ein Serving-System für viele gleichzeitige Anfragen, Apache-2.0-lizenziert und von der gemeinnützigen Organisation LMSYS getragen. Sein Kernverfahren RadixAttention hält gemeinsame Präfixe wie System-Prompts oder Gesprächsverläufe im Cache und verwendet sie über Anfragen hinweg wieder. Stand Oktober 2026 ist v0.5.20 vom 18. September 2026 die aktuelle Version.

Pauschal nicht. Das SGLang-Paper von 2023 nennt bis zu 6,4-fachen Durchsatz gegenüber damaligen Systemen, gemessen an Arbeitslasten mit vielen gemeinsamen Präfixen. vLLM hat seitdem ebenfalls automatisches Prefix Caching. Welches System schneller ist, hängt von Modell, Hardware, Version und Lastprofil ab und lässt sich nur mit der eigenen Last messen.

Weitgehend ja. SGLang unterstützt laut Dokumentation NVIDIA-GPUs einschließlich RTX PRO 6000 und DGX Spark, AMD Instinct, Google TPU, Intel-GPUs und -CPUs sowie Apple Silicon. Seit v0.5.20 gibt es keine Images und Wheels für CUDA 12 mehr; v0.5.19 war die letzte Version dafür.

vLLM, zusammen mit Open WebUI als Oberfläche. Die Entscheidung folgt aus dem Einsatzzweck: Ein Gerät für ein Team muss mehrere gleichzeitige Anfragen bedienen, und genau dafür ist vLLM gebaut.

Timo Wevelsiep

Geschrieben von

Timo Wevelsiep

Co-Founder & CEO

Co-Founder von WZ-IT. Spezialisiert auf Cloud-Infrastruktur, Open-Source-Plattformen und Managed Services für KMUs und Enterprise-Kunden weltweit.

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