WZ-IT verbindet verteilte Systeme über kontrollierte Netzwege und übernimmt den abgestimmten Betrieb über Provider- und Standortgrenzen hinweg. Jede Komponente bleibt austauschbar, ohne das Gesamtsystem neu zu erfinden.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Kommerzieller Einstieg
Die monatliche Basis entsteht aus den verwalteten Systemen, der privaten Vernetzung und dem gewählten Service Level. Providerverträge und Accounts bleiben bei Ihnen; Architektur, Plattformdienste und Übernahmeaufwand werden nach der Bestandsaufnahme abgegrenzt.
Anwendungen, Daten und Rechenleistung müssen nicht am selben Ort liegen. Entscheidend sind kontrollierte Verbindungen, eindeutige Zuständigkeiten und ein Betriebskonzept, das Erweiterungen von Anfang an berücksichtigt.
Geeignete Dienste verschiedener Anbieter werden nach Datenstandort, Kosten, Leistung und Abhängigkeiten ausgewählt statt an einen Provider gebunden.
Proxmox, App Nodes, AI Cubes und Bestandssysteme greifen über private Netzwege auf freigegebene Dienste und Daten zu.
Monitoring, Dokumentation, Updates und Eskalationen betrachten die Abhängigkeiten des Gesamtsystems statt isolierter Server.
Die Technik wird nicht durch einen einzelnen Hersteller vereinheitlicht, sondern durch klare Schnittstellen, Netzwerkzonen und Betriebsprozesse.
Public Cloud, europäische Cloud, Bare Metal, Colocation und eigene Standorte nach Aufgabe und Risiko kombinieren.
Site-to-Site, NetBird, WireGuard, Routing und Segmentierung als kontrollierte Verbindungsschicht betreiben.
Administrative und fachliche Zugriffe mit Rollen, MFA, SSO und nachvollziehbaren Freigaben gestalten.
Technische Signale und Abhängigkeiten zentral erfassen, ohne die Hoheit über die einzelnen Systeme abzugeben.
Sicherungen über Fehlerdomänen hinweg planen und Wiederherstellung nicht vom ausgefallenen Standort abhängig machen.
Neue Standorte, Server oder Cloud-Dienste über dokumentierte Muster ergänzen statt individuelle Legacy-Connectoren aufzubauen.
Der Provider ist nur ein Betriebsort. WZ-IT verbindet Server, Clouds und Systeme im eigenen Unternehmen zu einer dokumentierten Umgebung mit einheitlichem Monitoring, geregelten Zugängen und einem abgestimmten Service Level.
Verträge, Accounts und administrative Kontrolle bleiben bei Ihnen. Wir übernehmen den vereinbarten technischen Betrieb, ohne die Infrastruktur in ein geschlossenes Hostingprodukt zu verschieben.
NetBird, WireGuard oder vorhandene Standortverbindungen binden weitere Clouds, Proxmox-Systeme und On-Premise-Netze über kontrollierte Pfade an.
Monitoring, Updates, Backups, Dokumentation und Incident-Reaktion werden über die beteiligten Systeme hinweg gemeinsam geplant und nach Service Level betrieben.
Der Rechner kombiniert den BYOI-Basispreis mit dem gewünschten Reaktionsmodell. Die Infrastruktur bleibt in Ihrem Account oder Rechenzentrum.
Physische oder virtuelle Linux-Server in einer bestehenden Kundeninfrastruktur.
Progressive Staffel je zusammenhängender Kundenumgebung: erster Server 149,90 €, Server 2–5 je 119,90 €, Server 6–10 je 99,90 €. Ab Server 11 erstellen wir ein individuelles Angebot.
Architekturprinzip
Direkte Portfreigaben und historisch gewachsene Connectoren werden schnell zum Sicherheits- und Betriebsrisiko. Wir planen Netzsegmente, Zugriffspfade und Erweiterungsmuster als Teil der Ausgangsarchitektur.
Systementwurf im Konfigurator startenNicht alles muss migriert werden. Zuerst wird sichtbar gemacht, was bleiben kann und welche Verbindungen neu geordnet werden müssen.
Clouds, Standorte, Netze, Datenflüsse, Zugänge und Verantwortliche dokumentieren.
Betriebsorte, Netzwerkzonen, Identitäten, Backup und Service Levels gemeinsam planen.
Private Verbindungen und zentrale Betriebsfunktionen ohne Big-Bang-Migration aufbauen.
Abhängigkeiten überwachen, Änderungen dokumentieren und neue Bausteine kontrolliert ergänzen.
Anfrage
Nennen Sie vorhandene Clouds, Standorte und Systeme. Wir skizzieren den sinnvollsten Einstieg in Vernetzung und gemeinsamen Betrieb.
Architektur, Vernetzung und laufende Verantwortung
Eine gemeinsam betriebene Umgebung aus Cloud-, Rechenzentrums- und On-Premise-Systemen mit kontrollierter Vernetzung, dokumentierten Zuständigkeiten und abgestimmten Service Levels.
Nein. Accounts, Provider und vorhandene Hardware können bestehen bleiben, sofern sie technisch betreibbar sind und in das Zielmodell passen.
Je nach Netz und Anforderungen über Site-to-Site-VPN, NetBird, WireGuard, Provider-Netze oder bestehende Unternehmensverbindungen mit klarer Segmentierung.
Ja, wenn die Datenquelle und Berechtigungen dafür geeignet sind. Der Zugriff wird über kontrollierte private Pfade und eindeutige Identitäten eingerichtet.
Nein. Mehrere Provider schaffen erst dann Resilienz, wenn Anwendung, Daten, DNS, Identitäten und Wiederanlauf über unabhängige Fehlerdomänen geplant sind.
Durch dokumentierte Netzwerkzonen, standardisierte Verbindungsmuster, zentrale Zugriffsregeln und die kontrollierte Ablösung direkter Einzelverbindungen.
Ja, soweit die technische Verantwortung bei WZ-IT liegt. Abhängigkeiten von Providern und Herstellern werden transparent im Scope und in den Messregeln berücksichtigt.
Mit einer Inventarisierung der Systeme, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten. Anschließend werden Zielarchitektur und ein schrittweiser Umsetzungsplan festgelegt.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.