Für geschäftskritische Produktionssysteme verbinden wir kontinuierliches Monitoring mit geregelter P1-Reaktion, dokumentierten Eskalationswegen und einem klar abgegrenzten Betriebsumfang.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
24/7-Betriebsmodell
Die Preisanker gelten für einen standardisierten verwalteten Linux-Server in einer Kundenumgebung. Production umfasst eine P1-Reaktion innerhalb von 60 Minuten, Critical innerhalb von 30 Minuten inklusive Rückruf. Die Bereitschaft beginnt nach technischer Freigabe von Zugängen, Monitoring, Backup und Runbooks.
24/7-Bereitschaft ist keine pauschale Eigenschaft jedes Servers. Sie wird für die Systeme vereinbart, deren Ausfall außerhalb der Servicezeit unmittelbar Geschäftsprozesse, Kunden oder Produktion betrifft.
Vor Betriebsstart wird festgelegt, welche Störungen als P1 gelten und welche Systeme, Abhängigkeiten und Eskalationskontakte betroffen sind.
Monitoring läuft immer kontinuierlich. Mit Production oder Critical kommt die qualifizierte Reaktion von WZ-IT rund um die Uhr hinzu.
Zugänge, Runbooks, Backups, Herstellerwege und Wiederanlauf müssen vorbereitet sein, damit eine Reaktion nicht an fehlenden Grundlagen scheitert.
Der genaue Umfang wird je Umgebung dokumentiert. Die folgenden Bausteine bilden den typischen Rahmen für produktive Linux-Systeme.
Verfügbarkeit, Ressourcen, Dienste, Zertifikate und definierte fachliche Signale werden fortlaufend überwacht.
Production reagiert innerhalb von 60 Minuten, Critical innerhalb von 30 Minuten einschließlich Rückruf.
Störung eingrenzen, Sofortmaßnahmen ausführen und bei Bedarf Provider, Hersteller oder interne Verantwortliche einbeziehen.
Sicherheitsupdates und planbare Änderungen werden in abgestimmten Wartungsfenstern durchgeführt.
Backup-Jobs werden überwacht; Restore-Verfahren und Wiederanlaufziele werden gesondert vereinbart und getestet.
Zugänge, Eskalationen, Abhängigkeiten und wiederkehrende Maßnahmen werden nachvollziehbar dokumentiert.
Der Provider ist nur ein Betriebsort. WZ-IT verbindet Server, Clouds und Systeme im eigenen Unternehmen zu einer dokumentierten Umgebung mit einheitlichem Monitoring, geregelten Zugängen und einem abgestimmten Service Level.
Verträge, Accounts und administrative Kontrolle bleiben bei Ihnen. Wir übernehmen den vereinbarten technischen Betrieb, ohne die Infrastruktur in ein geschlossenes Hostingprodukt zu verschieben.
NetBird, WireGuard oder vorhandene Standortverbindungen binden weitere Clouds, Proxmox-Systeme und On-Premise-Netze über kontrollierte Pfade an.
Monitoring, Updates, Backups, Dokumentation und Incident-Reaktion werden über die beteiligten Systeme hinweg gemeinsam geplant und nach Service Level betrieben.
Der Rechner kombiniert den BYOI-Basispreis mit dem gewünschten Reaktionsmodell. Die Infrastruktur bleibt in Ihrem Account oder Rechenzentrum.
Physische oder virtuelle Linux-Server in einer bestehenden Kundeninfrastruktur.
Progressive Staffel je zusammenhängender Kundenumgebung: erster Server 149,90 €, Server 2–5 je 119,90 €, Server 6–10 je 99,90 €. Ab Server 11 erstellen wir ein individuelles Angebot.
Voraussetzungen
Eine kurze Reaktionszeit ersetzt weder Redundanz noch Wiederherstellbarkeit. Vor der Übernahme prüfen wir, ob Zugänge, Backups und Verantwortungsgrenzen für den gewünschten Service Level ausreichen.
Betriebsumfang konfigurierenDie Bereitschaft beginnt erst, wenn Scope, Zugänge und Eskalationen belastbar vorbereitet sind.
Systeme, Geschäftsfolgen, Abhängigkeiten und bisherige Störungen einordnen.
Monitoring, Zugänge, Backups, Runbooks und Eskalationskontakte vorbereiten.
P1-Kriterien, Reaktionszeit, Kommunikationsweg und Ausschlüsse vertraglich abgrenzen.
Kontinuierlich überwachen, Incidents dokumentieren und den Scope regelmäßig überprüfen.
Anfrage
Nennen Sie Systeme, Geschäftsrelevanz und aktuellen Betriebsstand. Wir prüfen, welcher Service Level technisch und wirtschaftlich passt.
Reaktionszeiten, Voraussetzungen und Leistungsgrenzen
Ja. Die technische Überwachung läuft kontinuierlich. Eine menschliche P1-Reaktion rund um die Uhr ist mit Production oder Critical enthalten.
Die Kriterien werden je Umgebung festgelegt, beispielsweise der vollständige Ausfall eines geschäftskritischen Produktionsdienstes. Einzelne Benutzerprobleme oder planbare Änderungen sind üblicherweise kein P1.
Nein. Die Reaktionszeit bezeichnet den Beginn der qualifizierten Bearbeitung. Die Lösungszeit hängt von Ursache, Architektur, Provider und verfügbaren Wiederherstellungswegen ab.
Geeignete Linux-Systeme in Clouds, bei Root-Server-Providern, in Rechenzentren und On-Premise können nach Audit aufgenommen werden.
Ja. Kritische Produktionssysteme können Production oder Critical erhalten, während weniger kritische Systeme mit einem niedrigeren Service Level betrieben werden.
Planbare Änderungen werden in Wartungsfenstern vereinbart. Ungeplante Incident-Bearbeitung und Zusatzleistungen werden nach dem vertraglichen Scope abgerechnet.
Nicht zwingend, aber eine kurze Reaktionszeit ersetzt keine redundante Architektur. Verfügbarkeit und Recovery-Ziele werden getrennt bewertet.
Mit einem technischen Audit, einer priorisierten Maßnahmenliste und der Einrichtung von Monitoring, Zugängen, Backupkontrolle und Eskalationswegen.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.