Feste Wartungsfenster, monatliche Patch-Zyklen, Backup-Prüfung und Monitoring inklusive Reaktion - vertraglich geregelt, für Linux-Server bei jedem Provider. Restore-Tests werden passend zur Umgebung vereinbart.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Die genannten Namen sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber: Hetzner (Hetzner Online GmbH), OVHcloud (OVH Groupe SAS), IONOS (IONOS SE), netcup (netcup GmbH), Contabo (Contabo GmbH). WZ-IT ist ein unabhängiger Dienstleister und steht in keiner geschäftlichen, partnerschaftlichen oder vertraglichen Beziehung zu diesen Unternehmen. Wir bieten unabhängige Migrations-, Installations-, Hosting- und Betriebsdienstleistungen an.
Vertraglicher Betrieb
Der Wartungsvertrag ist das laufende Betriebsmodell für bestehende Linux-Server. Patch-Zyklen, Monitoring, Backup-Management, Wartungsfenster, Reaktionsweg und Verantwortungsgrenzen werden im Leistungsschein festgelegt.
Wartungsfenster, Patch-Zyklen, Monitoring, Backup-Management, Reaktionsweg und Zuständigkeiten werden als laufender Vertrag dokumentiert. Der erste verwaltete Linux-Server beginnt bei 149,90 € netto pro Monat.
Die meisten erfolgreichen Angriffe nutzen bekannte Schwachstellen, für die es längst einen Patch gibt. Ein Server, der "läuft" und deshalb nicht angefasst wird, sammelt genau diese Lücken - Monat für Monat, bis es jemand ausnutzt.
Ohne Vertrag wird jede Störung zum Einzelauftrag: Verfügbarkeit unklar, Stundensatz offen, Priorität Verhandlungssache. Ein Server-Wartungsvertrag macht aus unplanbaren Notfallkosten einen festen, kalkulierbaren Posten im IT-Budget.
Wer patcht, wer prüft die Backups, wer reagiert auf Alarme? Ohne schriftliche Regelung beruht der Betrieb auf Bauchgefühl und Zuruf. Ein Wartungsvertrag legt Zuständigkeiten, Rhythmus und Reaktionszeiten verbindlich fest.
Sechs Bausteine, die zusammen die Server-Wartung ergeben - vom Patch-Zyklus bis zum Report.
Feste monatliche Wartungszyklen für OS- und Paket-Updates auf Ihren Linux-Servern. Kritische Security-Updates warten nicht auf den Zyklus, sondern werden zeitnah eingespielt.
Major-Upgrades (z. B. Debian, Ubuntu LTS) planen wir mit Vorlauf: Test, abgestimmtes Wartungsfenster und Rollback-Strategie - statt Upgrade-Stau bis zum End-of-Life.
Ihre Server laufen auf unserem hochverfügbaren Zabbix-Cluster, und unser Team reagiert auf die Alarme - mit definierter Reaktionszeit. Grafana-Dashboards binden wir optional an.
Mehr zu Managed ZabbixWir überwachen die vereinbarten Backup-Jobs und Aufbewahrungen. Restore-Tests, Testfrequenz sowie RTO/RPO werden passend zur Umgebung ausdrücklich im Recovery-Scope festgelegt.
Eingriffe passieren in abgestimmten Wartungsfenstern - nicht mitten im Tagesgeschäft. Jede Änderung wird dokumentiert: was wann geändert wurde, warum und mit welchem Ergebnis.
Nach jedem Wartungszyklus erhalten Sie einen Report: eingespielte Patches, behandelte Alarme, Backup-Status und konkrete Empfehlungen für die nächsten Schritte.
Unsere Betreuung hat drei Stufen. Viele Kunden starten mit dem Monitoring und geben dann Schritt für Schritt ab - der Wartungsvertrag ist die dritte Stufe: komplette Betreuung im festen Wartungsrhythmus.
ab 79,90 € / Monat
Der Einstieg: Wir schalten Ihre Server auf unseren HA-Zabbix-Cluster auf, die Alarme gehen an Ihr Team. Sie sehen, wie wir arbeiten - und reagieren selbst.
nach Scope
Wir reagieren auf die Alarme: Analyse, Gegenmaßnahmen und Eskalation mit definierter Reaktionszeit. Patching und Wartung bleiben bei Ihren Admins.
ab 149,90 € / Monat
Die vereinbarte Serverwartung liegt bei uns: monatliche Patch-Zyklen, geplante Dist-Upgrades, Backup-Prüfung und Monitoring mit Reaktion - per SLA und Leistungsschein geregelt.
Die standardisierte Linux-Serverbetreuung beginnt bei 149,90 € netto pro Monat und wird bei mehreren Servern progressiv gestaffelt. Der endgültige Scope wird nach Prüfung der Umgebung bestätigt. Reaktionszeiten und Verantwortlichkeiten regelt ein SLA.
Vier Schritte vom ersten Blick auf die Systeme bis zum laufenden Wartungsrhythmus.
Wir prüfen den Ist-Zustand Ihrer Server: Update-Stand, Sicherheit, Backups und Monitoring-Lücken - dokumentiert und priorisiert.
Mehr zum Server-AuditAus dem Audit entsteht der Wartungsplan: Patch-Rhythmus, Wartungsfenster, Backup-Strategie und Reaktionszeiten - verbindlich festgehalten im SLA.
Ihre Server kommen auf unseren Zabbix-Cluster, Zugänge und Eskalationsketten werden eingerichtet und dokumentiert - der Vertrag geht in den Betrieb.
Monatliche Wartungszyklen, zeitnahe Security-Updates und regelmäßige Patch-Reports - Sie sehen jederzeit, was auf Ihren Servern passiert.
Anfrage
Wählen Sie den passenden Einstieg für Ihre bestehende Serverumgebung.
Ad-hoc-Support repariert, was schon kaputt ist. Ein Wartungsvertrag sorgt dafür, dass es gar nicht erst so weit kommt - mit festem Rhythmus, klarer Verantwortung und kalkulierbaren Kosten.
| Wartungsvertrag (WZ-IT) | Ad-hoc-Support | |
|---|---|---|
| Reaktion | Definierte Reaktionszeiten per SLA - Alarme landen direkt bei unserem Team | Reaktion, wenn gerade jemand Zeit hat - oft erst nach dem Ausfall |
| Planbarkeit | Feste Wartungsfenster und monatliche Patch-Zyklen | Eingriffe nur, wenn etwas kaputt ist - Updates bleiben liegen |
| Kosten-Charakter | Kalkulierbare monatliche Pauschale, transparent im Erstgespräch | Offene Stundensätze je Einsatz - Notfälle werden teuer |
| Verantwortung | Vertraglich geregelt: Patching, Backups und Monitoring liegen bei uns | Bleibt faktisch bei Ihnen - der Dienstleister arbeitet auf Zuruf |
| Dokumentation | Change-Doku, Patch-Reports und gepflegte Betriebsdokumentation | Selten - das Wissen bleibt in Köpfen und Ticket-Historien |
Die passenden Einstiege und Ergänzungen zum Wartungsvertrag.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Die standardisierte Betreuung eines bestehenden Linux-Servers beginnt bei 149,90 € netto pro Monat. Für weitere Server innerhalb einer zusammenhängenden Kundenumgebung gilt eine progressive Mengenstaffel. Kritikalität und gewünschtes Service Level können den Preis erhöhen; komplexe Plattformen und Sonderanwendungen werden nach dem Infrastruktur-Audit angeboten. Die Hardware zahlen Sie weiterhin direkt an Ihren Provider.
Debian, Ubuntu und RHEL-Derivate wie AlmaLinux und Rocky Linux sind unser Tagesgeschäft. Auch ältere Systeme (z. B. CentOS 7 oder Ubuntu 18.04) nehmen wir in die Wartung auf - inklusive Härtung des Ist-Zustands und einem gemeinsamen Plan für das Dist-Upgrade auf eine unterstützte Version.
Standard ist ein monatlicher Wartungszyklus mit festem Wartungsfenster für OS- und Paket-Updates. Kritische Security-Updates warten nicht auf den Zyklus, sondern werden zeitnah eingespielt. Den Rhythmus passen wir an Ihre Umgebung an - etwa bei Systemen mit eigenen Freigabeprozessen oder engen Betriebszeiten.
Kritische Schwachstellen behandeln wir außerhalb des regulären Zyklus: Wir bewerten, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen den Patch zeitnah ein oder setzen einen Workaround um, falls noch kein Patch verfügbar ist. Anschließend erhalten Sie eine kurze Meldung, was getan wurde und warum.
Ja, im Rahmen des vereinbarten Service Levels. Das Monitoring läuft rund um die Uhr. Für P1-Incidents gilt bei Production eine 24/7-Reaktion innerhalb von 60 Minuten und bei Critical innerhalb von 30 Minuten inklusive Rückruf. Essential, Business und Priority haben feste Servicezeiten. Was als P1 gilt, regeln SLA und Leistungsschein.
Nein. Ihre Server bleiben, wo sie sind: bei Ihrem Provider, in Ihrem Account und in Ihrem Vertrag. Für die Wartung benötigen wir lediglich administrative Zugänge (SSH-Key, technischer User). Es gibt keinen Migrationszwang und keinen Vendor-Lock-in - Sie behalten die volle kaufmännische und technische Kontrolle.
Laufzeit und Kündigungsfrist werden im Angebot und Vertrag eindeutig ausgewiesen. Server und Providerverträge bleiben bei Ihnen; Zugänge und die im Rahmen der Leistung geschuldete Betriebsdokumentation werden bei Vertragsende geordnet übergeben. Dadurch bleibt ein Betreiberwechsel technisch planbar.
Kundenstimmen zu Monitoring, Updates, Wartung, Support und stabilen produktiven Systemen.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.