Verbände, Fachgesellschaften und Behörden haben tausende Seiten - und Besucher, die die richtige nicht finden. Der Navigator versteht das Anliegen und führt zur richtigen Quelle, zum richtigen Kapitel, zur aktuellen Version. Er formuliert ausschließlich auf Basis gefundener Quellen und führt anschließend zur maßgeblichen Originalstelle.
Der Assistent unten rechts auf dieser Website läuft auf derselben Maschinerie und ist auf unseren eigenen Bestand indexiert. Unten steht seine unveränderte Ausgabe auf eine echte Frage - nichts daran ist nachbearbeitet.
Eingabe des Besuchers
„Wir wollen von VMware auf Proxmox migrieren und den Betrieb absichern.“
Was das System dafür tut
Einordnung
WZ-IT versteht Ihr Vorhaben als strategische Migration von einer VMware-Umgebung zu Proxmox VE, um Lizenzkosten zu reduzieren und die Kontrolle über die Virtualisierung zurückzugewinnen. Dabei geht es nicht nur um die technische Umsetzung, sondern auch um die Absicherung des Betriebs durch Hochverfügbarkeit, Backup und Disaster Recovery.
Die Hauptlösung kombiniert die Migration selbst mit dem Aufbau eines stabilen Betriebsunterbaus. Proxmox VE übernimmt die Virtualisierung, während Backup-Lösungen, Monitoring und Netzwerkinfrastruktur die Stabilität sichern. Die Migration erfolgt schrittweise: Analyse der aktuellen Umgebung, Testmigration, Cutover und abschließende Betriebsabsicherung.
WZ-IT liefert die gesamte Planung und Architektur, inklusive Risikoanalyse und Rollback-Strategie. Im Betrieb übernehmen wir Monitoring, CVE-Überwachung, Backups und Updates.
Passende Bausteine
VMware zu Proxmox Migration
Direkte Passung zur Migration von VMware ESXi/vSphere zu Proxmox VE mit Fokus auf Planung, Testmigration, Cutover und Betriebsabsicherung.
Proxmox & Private Cloud
Unterstützt den Aufbau einer Proxmox-basierten Private Cloud mit Hochverfügbarkeit, Backup und Disaster Recovery als Zielarchitektur.
Managed Operations
Betriebsabsicherung nach der Migration durch Monitoring, Backups und Updates ist ein zentraler Bestandteil des Vorhabens.
Damit wir gezielt einsteigen können
Quellen auf wz-it.com: 8
Der Assistent beantwortet auch diese Vorhaben - fragen Sie ihn selbst danach:
Der Assistent ist in der Beta und kann Anfragen falsch einordnen - deshalb steht unter jeder Einordnung ein Weg zum Menschen. Für Wissensbestände tritt an die Stelle der Angebotsbausteine die belegte Quelle mit Kapitel und Stand.
Kein Zugang zu einer Plattform, sondern ein System, das Ihnen gehört und dessen Bestandteile Sie benennen können.
Ihre Bestände, angebunden über CMS-Schnittstelle, Sitemap oder Dateiablage - dokumentiert, welche Bereiche enthalten sind und welche bewusst nicht.
Kapitelweise zerlegt, mit Titel, Abschnitt, Stand-Datum und Zielgruppe in den Metadaten. Das ist die Grundlage jeder belegten Antwort.
Welche Anliegen zu welchen Bereichen führen, und wo der Navigator übergibt statt zu antworten.
Anteil belegter Antworten, Übergaben, unbeantwortete Themen - gemessen an Testfragen aus Ihrem echten Anfragenaufkommen.
In Ihre Seite integriert, in Ihrem Erscheinungsbild, ohne Umbau Ihres CMS.
Wie nachindexiert wird, wo die Konfiguration liegt, was bei einem Anbieterwechsel herausgeht.
Jede Antwort zeigt Quelle, Kapitel-Link und Versionsstand. Was nicht im Bestand ist, wird nicht erfunden - der kuratierte Katalog routet, die Inhalte belegen.
Sitemap-basierte Indexierung mit Änderungs-Erkennung: CMS-Inhalte, PDFs, kapitelweises Chunking, Archivversionen bleiben draußen. Aktualisierungen laufen automatisch, kritische Inhalte nach Sichtung.
Konfigurierbare Leitplanken: definierte Themengrenzen, abgelehnte Anfragetypen, Eingabe-Schutz vor personenbezogenen Daten - vor dem Modellaufruf erzwungen, nicht per Bitte im Prompt.
Gemeinsames Muster: Die Antwort steht längst auf Ihrer Seite - nur findet sie niemand, weil die Frage anders formuliert ist als die Überschrift.
Besucher fragt: Ich brauche etwas, das eine bestimmte Anforderung erfüllt - was davon passt?
Navigator: Der Navigator klärt die entscheidenden Merkmale in ein bis zwei Rückfragen, führt zu den passenden Katalogeinträgen und verlinkt Datenblatt und Ansprechpartner.
Besucher fragt: Gibt es für unser Vorhaben eine Förderung?
Navigator: Er grenzt über Region, Vorhabensart und Antragsberechtigung ein und führt zur passenden Richtlinie - mit Frist, Stand und Link zum Antrag. Eine Zusage spricht er nicht aus.
Besucher fragt: Was steht in der aktuellen Fassung zu diesem Thema?
Navigator: Er führt zum richtigen Kapitel der gültigen Fassung, nennt das Stand-Datum und weist auf abgelöste Versionen hin. Die Bewertung des Einzelfalls bleibt bei der Fachperson.
Besucher fragt: Warum funktioniert das bei mir nicht?
Navigator: Er führt zum passenden Hilfeartikel oder zur Anleitung - und wenn nichts passt, direkt ins Kontaktformular, statt den Besucher weiter durchs Archiv zu schicken.
Besucher fragt: Wie ist das bei uns geregelt?
Navigator: Er führt zur gültigen Richtlinie oder Formularvorlage samt Fassung, statt zu einer alten PDF-Version, die noch irgendwo verlinkt ist.
Besucher fragt: Was gilt für mein Anliegen?
Navigator: Er unterscheidet Zielgruppen - Mitglied, Fachpublikum, Presse, Öffentlichkeit - und führt jeweils in den richtigen Bereich, inklusive Kontakt- und Terminweg.
Der Aufwand liegt nicht im Modell, sondern in der Struktur: Was gehört zum Bestand, was ist Archiv, und welches Anliegen führt wohin?
Sitemap, CMS-API und Dokumentablagen werden erschlossen. Zuerst klären wir, was zum gültigen Bestand gehört, was Archiv ist und wer welchen Bereich fachlich verantwortet.
Inhalte werden kapitelweise zerlegt und mit Metadaten versehen: Bereich, Sprache, Stand, Version. Archivfassungen werden ausgeschlossen, nicht nur schlechter bewertet.
Ein kuratierter Katalog legt fest, welches Anliegen wohin führt, wo zurückgefragt wird und wo an Menschen übergeben wird. Das ist Redaktionsarbeit, keine Modellwahl.
Wir testen mit echten Fragen aus Ihrem Anfragenaufkommen und prüfen jede Antwort gegen die belegte Quelle. Falsche Wege korrigieren wir im Katalog, nicht durch Zureden im Prompt.
Ein täglicher Abgleich hält den Index aktuell. Die unbeantworteten Fragen sind das wertvollste Ergebnis: Sie zeigen, wo im Bestand Inhalt fehlt.
Bevor wir ein Angebot schreiben, analysieren wir den Bestand. Nicht die Seitenzahl entscheidet, sondern was tatsächlich maschinell lesbar ist. Das Verfahren führen wir auf unserem eigenen Bestand vor.
Wie viele Adressen, wie verteilen sie sich auf Bereiche, wo liegen Dubletten und Archivfassungen. Auf wz-it.com sind das je Sprache 119 Wissensartikel, 109 Blogbeiträge und rund 190 Leistungs- und Landingpages - über 400 Einheiten pro Sprache, gut 800 insgesamt.
Pro Typ ein Dutzend Seiten: Liefert die Quelle Text oder nur Navigation? Wie lang sind die Abschnitte, wie sauber lassen sie sich kapitelweise trennen? Ein Teil ist erfahrungsgemäß nicht direkt verarbeitbar - entscheidend ist, das vorher zu wissen.
Archivfassungen fliegen raus, und zwar an jeder Pfadposition, nicht nur unter einem Verzeichnis. Dateiansichten laufen über eine eigene Behandlung, nie über den Textpfad.
Schriftlich, mit der Zahl verarbeitbarer Dokumente, den Ausreißern und dem, was an Ihrem Bestand vorher aufgeräumt werden sollte.
Nebenbei fallen dabei regelmäßig Fehler auf, die nichts mit KI zu tun haben: kaputte Sitemap-Verweise, nicht erreichbare Dateien, Dubletten zwischen Sprachfassungen. Die bekommen Sie mitgeteilt, unabhängig davon, ob es zum Projekt kommt.
Der häufigste Praxisfehler in Fachbeständen ist nicht die falsche Antwort, sondern die veraltete. Vier Regeln, die im Index verankert werden, nicht im Prompt:
Was aktuell gilt, wird zuerst gefunden. Alles andere braucht einen Anlass.
Eine abgelöste Fassung, die nur weiter hinten in der Trefferliste steht, taucht bei der nächsten Frage wieder auf. Sie gehört aus dem Suchraum heraus.
Der Leser sieht, wie alt die Grundlage ist, ohne die Quelle öffnen zu müssen.
Wurde eine Fassung abgelöst, nennt der Navigator beide und sagt, welche gilt. Das ist der Fall, in dem Verschweigen teurer ist als ein Satz mehr.
Ohne Messung ist jede Aussage über Qualität eine Behauptung. Wir prüfen gegen Testfragen aus Ihrem echten Anfragenaufkommen und korrigieren im Katalog, nicht im Prompt.
Wie oft konnte der Navigator seine Aussage an eine Quelle binden - und wie oft nicht.
Wie oft er an einen Menschen weitergereicht hat. Ein hoher Wert ist kein Fehler, sondern ein Befund über den Bestand.
Die eigentliche Redaktionsliste: Wonach gefragt wird, wozu es aber nichts gibt.
Welche Inhalte tatsächlich tragen. Oft andere als die, die im Menü oben stehen.
In dieser Zielgruppe entscheidet nicht nur die Funktion. Diese Punkte klären wir vor dem Angebot, weil sie sonst im Vergabeverfahren auftauchen.
Das Widget muss bedienbar sein, auch per Tastatur und Screenreader. Seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele digitale Angebote.
Getrennte Bestände je Sprache statt maschineller Übersetzung zur Laufzeit - sonst zitiert der Navigator eine Quelle, die es in der Sprache nicht gibt.
Mitglieder, Fachpublikum, Presse und Öffentlichkeit brauchen unterschiedliche Ausschnitte desselben Bestands.
Auftragsverarbeitungsvertrag und Beschreibung der Maßnahmen liegen vor Projektstart vor, nicht danach.
Anfragen und Auswertung bleiben bei Ihnen. Wer sie einsehen darf, legen Sie fest.
Bei einem Wechsel bekommen Sie Katalog, Konfiguration und Index heraus, in dokumentiertem Format.
Ein Bereich lässt sich einzeln deaktivieren, ohne das System anzuhalten - wichtig, wenn ein Bestand überarbeitet wird.
Bei öffentlichem Fachwissen ist eine falsche Auskunft teurer als eine ausbleibende. Deshalb sind die Grenzen Architektur, nicht Formulierung.
| Leitplanke | Wie sie durchgesetzt wird |
|---|---|
| Antwort nur aus belegten Quellen | Ohne Treffer im Bestand gibt es keine Antwort, sondern eine Weiterleitung. Freies Modellwissen ist als Antwortquelle nicht zugelassen. |
| Quellenangabe ist Pflicht | Jede Aussage trägt Link, Kapitel und Stand-Datum. Eine Antwort ohne Beleg wird verworfen statt ausgeliefert. |
| Eskalation zum Menschen | Passt nichts oder wird die Frage fallspezifisch, führt der Navigator sichtbar ins Kontaktformular oder zur Terminbuchung - nicht in eine Endlosschleife. |
| Keine Rechts-, Medizin- oder Finanzberatung | Fallspezifische Bewertungen werden vor dem Modellaufruf abgelehnt. Der Navigator nennt die maßgebliche Quelle und den Weg zur zuständigen Fachperson. |
| Protokollierung | Anfragetyp, gewählter Pfad, Quelle und Ergebnis werden protokolliert - ohne Rohtext-Speicherung personenbezogener Eingaben. Das Protokoll liegt in Ihrem System. |
| Jederzeit abschaltbar | Der Navigator ist ein Baustein Ihrer Seite, kein Ersatz für sie. Er lässt sich je Bereich oder vollständig deaktivieren, ohne dass Inhalte unerreichbar werden. |
Ein geführter Navigator ist bewusst enger als ein Chatbot. Diese Enge ist der Grund, warum man ihn auf öffentliches Fachwissen loslassen kann.
Er nimmt die immer gleichen Wege ab und übergibt den Rest sauber. Wer eine echte Auskunft braucht, landet schneller bei einem Menschen - nicht seltener.
Er plaudert nicht über alles. Themen außerhalb des Bestands werden abgelehnt statt kreativ beantwortet. Genau das unterscheidet ihn vom generischen Website-Bot.
Er zeigt, was in Ihren Quellen steht und wer fachlich zuständig ist. Die Bewertung eines konkreten Falls bleibt bei Ihnen.
Der Navigator arbeitet auf freigegebenen Beständen. Für interne Ablagen mit Rechten ist der interne Assistent gebaut, der Berechtigungen vor der Suche erzwingt.
Zum internen Assistenten →Ehrlich vorweg: Nicht jede Seitenzahl rechtfertigt einen Navigator. Entscheidend ist nicht der Umfang allein, sondern ob der Bestand versioniert ist, ob verschiedene Zielgruppen unterschiedliche Teile brauchen und was ein Fehlgriff kostet. Dreihundert stark versionierte Leitlinien sind ein Fall dafür, zweitausend flache Seiten oft nicht - dort ist eine gute Suche billiger.
Stand der Dinge: Der Navigator entsteht derzeit in einem Pilotprojekt auf einem großen medizinischen Fachbestand. Zahlen und Ergebnisse veröffentlichen wir erst, wenn das Projekt abgeschlossen und freigegeben ist - vorher wären sie nur Behauptung.
Läuft, wo Sie wollen
Den Preis nennen wir nach der Bestandsanalyse, weil er ohne sie geraten wäre. Diese sechs Punkte bestimmen ihn:
Wie die Bestandsanalyse verrechnet wird, klären wir im Erstgespräch. Was wir dabei an Fehlern finden, sagen wir Ihnen - wie wir insgesamt abrechnen, klären wir im Erstgespräch.
Wenn interne Dokumente durchsucht werden sollen - mit Rechten, die vor der Suche greifen.
Wenn Besucher zum passenden Angebot statt zur passenden Quelle geführt werden sollen.
Wenn nicht nur geführt, sondern gehandelt werden soll: Tickets, Workflows, Systeme.
Wie Antworten aus belegten Quellen technisch zustande kommen - ohne Verkaufsbrille.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Die Suche findet Seiten, auf denen Wörter vorkommen. Der Navigator versteht das Anliegen (auch umgangssprachlich formuliert), ordnet es dem Bestand zu und führt zur richtigen Quelle samt Kapitel und Versionsstand - inklusive Rückfrage bei echter Mehrdeutigkeit.
Nein, das ist die Kernentscheidung der Architektur: Der Navigator routet auf existierende Inhalte und zitiert sie mit Link. Ein kuratierter Katalog definiert die Ziele, die Indexierung liefert Belege. Was nicht im Bestand ist, führt zu einer ehrlichen Weiterleitung an Menschen.
Über Ihre Sitemap und - wo vorhanden - die CMS-API: Inhalte werden kapitelweise zerlegt, mit Metadaten (Bereich, Sprache, Stand, Version) versehen und eingebettet. Ein täglicher Abgleich erkennt Änderungen; Archivversionen werden ausgeschlossen, nicht nur abgewertet.
Ja, mit harten Leitplanken: Der Navigator beantwortet keine fallspezifischen Fragen, sondern führt zur maßgeblichen Quelle mit Stand-Datum. Eingaben werden vor dem Modellaufruf auf personenbezogene Daten geprüft, kritische Anfragetypen werden blockiert und protokolliert.
Dann gibt es keine Antwort, sondern eine Übergabe: Der Navigator sagt, dass die Frage außerhalb des Bestands liegt, und führt ins Kontaktformular oder zur Terminbuchung. Diese Fälle werden ausgewertet und zeigen, wo Inhalte fehlen.
Der Katalog ist Redaktionsarbeit und bleibt bei Ihnen - wir bauen ihn auf, dokumentieren die Struktur und schulen die Redaktion. Änderungen an Pfaden und Themengrenzen sind damit kein Ticket an uns, sondern ein Handgriff in Ihrem System.
Ja. Der Stack läuft auf europäischer Infrastruktur mit einem europäischen Modell (Mistral), auf Wunsch self-hosted bei Ihnen. Anfragen werden nicht als Rohtext gespeichert, und die Verarbeitung wird sauber dokumentiert.
Festpreis-Setup nach Bestandsanalyse (Umfang hängt an Quellenzahl und Struktur) plus laufender Betrieb mit Index-Pflege und Auswertung. Im Erstgespräch analysieren wir Ihre Sitemap und nennen eine belastbare Zahl - unverbindlich.
Die Seitenzahl allein entscheidet nicht. Ausschlaggebend sind drei Dinge: Ist der Bestand versioniert, sodass es gültige und abgelöste Fassungen gibt? Brauchen verschiedene Zielgruppen unterschiedliche Ausschnitte? Und was kostet eine falsche Auskunft? Dreihundert stark versionierte Leitlinien sind ein klarer Fall, zweitausend flache Seiten oft nicht - dort ist eine gute Volltextsuche billiger und schneller.
Ein PDF mit Gliederung und eingebettetem Text lässt sich kapitelweise zerlegen und ist verarbeitbar. Ein gescanntes PDF ohne Textebene braucht Texterkennung als Vorstufe, und die kostet extra. Wie hoch der Anteil ist, ergibt die Bestandsanalyse vor dem Angebot - deshalb steht sie am Anfang und nicht am Ende.
Über getrennte Bestände je Sprache. Maschinelle Übersetzung zur Laufzeit führt dazu, dass der Navigator eine Quelle zitiert, die es in der gefragten Sprache gar nicht gibt. Existiert ein Inhalt nur auf Deutsch, sagt der Navigator das und verlinkt die deutsche Fassung, statt eine englische zu erfinden.
Es muss per Tastatur und Screenreader bedienbar sein - seit dem 28. Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für viele digitale Angebote. Wir prüfen Fokusreihenfolge, Beschriftungen, Kontraste und die Ausgabe von Statusmeldungen und dokumentieren den Stand, statt Barrierefreiheit pauschal zu behaupten.
Den Preis nennen wir nach der Bestandsanalyse, weil er vorher geraten wäre. Er hängt an der Zahl und Art der Quellen, am PDF-Anteil, an vorhandener Versionierung, an der Zahl von Zielgruppen und Sprachen, an der Art der Anbindung und am Betriebsmodell. Wie die Analyse verrechnet wird, klären wir im Erstgespräch.
Auf Wunsch vollständig in Ihrer Umgebung oder auf europäischer Infrastruktur, die wir betreiben. Anfragen und Auswertung bleiben in Ihrem System - wer sie einsehen darf, legen Sie fest. Auftragsverarbeitungsvertrag und Beschreibung der technischen Maßnahmen liegen vor Projektstart vor.
Eine Volltextsuche liefert eine Trefferliste und überlässt die Einordnung dem Leser. Der Navigator versteht das Anliegen, wählt den passenden Bereich, formuliert eine kurze Einordnung ausschließlich aus gefundenen Quellen und führt dann zur maßgeblichen Stelle - mit Kapitel und Stand. Wo eine Suche zwölf Treffer zeigt, nennt er einen und sagt warum.
Ein Support-Chatbot beantwortet wiederkehrende Fragen zu einem überschaubaren, wenig veränderlichen Themenkreis. Der Navigator arbeitet auf einem großen, versionierten Fachbestand, in dem die Unterscheidung zwischen gültiger und abgelöster Fassung sicherheitsrelevant ist. Das ist ein anderer Problemtyp - und wir bauen für diesen.
Dann sagt er das und übergibt an einen Menschen oder das Kontaktformular. Eine Antwort ohne Beleg wäre der teuerste Fehler, den ein System auf einem Fachbestand machen kann. Wie oft das vorkommt, steht im Qualitätsreport - und die Themenliste daraus ist zugleich Ihre Redaktionsliste.
Katalog, Konfiguration und Index in dokumentiertem Format, dazu die Betriebsdokumentation. Der Bestand selbst hat Ihnen ohnehin immer gehört - der Navigator legt eine Schicht darüber, er zieht die Inhalte nicht in ein fremdes System ein, aus dem sie nicht mehr herauskommen.
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
ml&s spricht über die Integration einer lokalen KI-Lösung. Die übrigen Stimmen betreffen Architektur, Datenhoheit und Betrieb - genau die Reife, ohne die ein KI-Projekt nicht produktiv wird.
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer
