Ihre Besucher kennen ihr Problem, aber nicht Ihre Angebotsstruktur. Der Angebotsfinder versteht das Vorhaben, ordnet es dem richtigen Angebot zu und führt zur passenden Seite oder direkt zum Termin - statt Fragen zu beantworten, die niemand stellt.
Der Assistent unten rechts auf dieser Seite ist derselbe Angebotsfinder, den wir für Sie bauen - trainiert auf unser eigenes Angebot. Beschreiben Sie ihm ein Vorhaben in Ihren Worten und sehen Sie, was passiert.
Öffnet den Assistenten unten rechts. Keine Anmeldung. Im Browser bleibt nur die laufende Sitzung; die Einordnung selbst wird zur Qualitätssicherung protokolliert.
Zum Beispiel:
Wer erklärungsbedürftige Leistungen verkauft, hat ein strukturelles Übersetzungsproblem: Der Interessent denkt in seiner Situation, Ihre Website ist nach Ihren Leistungen sortiert. Zwischen beidem liegt die Absprungrate.
Er sucht nicht nach Managed Operations, sondern denkt: unsere Server laufen, aber keiner schaut drauf. Diese Übersetzung leistet eine Navigation nicht.
Volltextsuche findet Wörter, nicht Vorhaben. Wer den Fachbegriff nicht kennt, bekommt entweder nichts oder alles.
Wer noch nicht weiß, ob Sie überhaupt der Richtige sind, füllt kein Formular aus. Er geht zurück zur Suchmaschine.
Sie beantworten die Frage, die gestellt wurde - und erfinden im Zweifel eine Seite, die es nicht gibt. Das kostet Vertrauen statt es aufzubauen.
Der Besucher beschreibt sein Vorhaben in eigenen Worten. Kein Menübaum, kein Formular.
Das System ordnet das Vorhaben Ihrer Angebotsstruktur zu - auf Basis Ihrer Inhalte, nicht freier Modell-Fantasie.
Der Besucher bekommt das passende Angebot, die richtige Seite und den nächsten Schritt - bis zum Termin oder qualifizierten Lead mit Kontext.
| Standard-Chatbot | Angebotsfinder | |
|---|---|---|
| Interaktion | Besucher muss wissen, was er fragen soll | Besucher beschreibt sein Vorhaben, der Finder führt |
| Ergebnis | Textantwort | Passendes Angebot, richtige Seite, nächster Schritt |
| Links | Halluzinierte oder keine | Kuratierter Katalog - nur existierende Seiten |
| Leads | Formular ohne Kontext | Lead mit Zusammenfassung des Vorhabens |
| Hosting | US-SaaS, OpenAI | EU-Infrastruktur, europäisches Modell (Mistral) |
Ein Beispiel aus unserem eigenen Finder - dieselbe Mechanik bekommen Sie mit Ihrem Angebot.
Besucher
Wir haben drei Standorte mit eigenen Servern. Der Kollege, der sich darum gekümmert hat, geht in Rente.
Der Finder erkennt
Betriebsübernahme ohne internes Team, verteilte Infrastruktur, Zeitdruck durch Personalabgang - kein Neubau-, sondern ein Übernahmefall.
Der Finder führt zu
Managed Operations als passendes Angebot, dazu die Server-Audit-Seite als sinnvoller erster Schritt und ein Terminvorschlag - alles aus dem kuratierten Katalog, keine erfundenen Links.
Sie bekommen
Einen Lead mit der Zusammenfassung des Vorhabens, bevor das erste Gespräch stattfindet.
Statt Name und Nachricht bekommen Sie das Vorhaben in Worten des Interessenten, die Einordnung des Finders und den Weg, den er genommen hat.
Die Auswertung zeigt, welche Vorhaben Besucher formulieren - oft in Begriffen, die auf Ihrer Website gar nicht vorkommen. Das ist Material für Ihre Texte und Ihr Angebot.
Wenn der Finder wiederholt nichts Passendes findet, ist das kein Fehler des Systems, sondern ein Befund über Ihr Portfolio.
Der Finder wird als Widget eingebunden. Kein Relaunch, kein CMS-Umbau, keine Migration.
Europäisches KI-Modell, Betrieb auf WZ-IT-Infrastruktur oder auf Wunsch bei Ihnen - keine Daten an US-Anbieter.
Der Finder antwortet aus Ihren Seiten und Ihrem Angebotskatalog. Was nicht existiert, wird nicht verlinkt.
Als KI gekennzeichnet, mit ehrlichem Ausweg: Passt die Einordnung nicht, führt ein Klick zum Menschen - so, wie es die Transparenzpflicht des EU AI Act für KI-Interaktionen verlangt.
Der Finder ist für einen klaren Zweck gebaut. Wo dieser Zweck endet, steht hier - aus dem eigenen Betrieb, damit Sie es vor der Entscheidung wissen und nicht danach.
Wo eine Anfrage mehrere Lesarten zulässt, greift der Finder gelegentlich den falschen Baustein. Unter jeder Einordnung steht deshalb ein Weg zum Menschen und der Hinweis, dass die Einordnung danebenliegen kann. Ein Finder ohne diesen Ausweg ist gefährlicher als keiner.
Der Finder erfindet keine Leistungen. Passt ein Vorhaben zu nichts in Ihrem Katalog, sagt er das, statt etwas Ähnliches vorzuschlagen. Das ist die Funktion, nicht die Lücke.
Der Finder ordnet ein und führt zum Gespräch. Verbindliche Zahlen kommen von Ihnen, nicht von einem Sprachmodell, das den Kontext des Einzelfalls nicht kennt.
Der Finder bringt den Interessenten mit dem richtigen Vorwissen ins Gespräch, statt es bei null beginnen zu lassen. Die Beratung selbst bleibt beim Menschen.
Was auf Ihrer Website veraltet ist, trägt der Finder zuverlässig weiter. Er macht Ihre Inhaltspflege sichtbarer, nicht überflüssig.
Der Finder erkennt keinen wiederkehrenden Besucher und knüpft an ein früheres Gespräch nicht an. Wer morgen zurückkommt, beginnt neu.
Wer drei Vorhaben in einen Absatz packt, bekommt eine Einordnung, die auf eines davon passt und die anderen streift. Das liegt in der Natur der Aufgabe und lässt sich nicht wegkonfigurieren.
Der Finder ordnet nach Inhalt ein, nicht nach Budget oder Zeitrahmen. Ob ein Vorhaben zu Ihnen passt, entscheiden Sie im Gespräch.
Der Finder ist nicht immer die Antwort. Hier steht, wann er es ist.
| Volltextsuche | Kontaktformular | Standard-Chatbot | Angebotsfinder | |
|---|---|---|---|---|
| Versteht ein Vorhaben in eigenen Worten | Nein, findet Wörter | Nein, sammelt Text | Teilweise | Ja |
| Führt zu einem konkreten Angebot | Zu einer Trefferliste | Zu einem Postfach | Zu einer Antwort | Zu benannten Bausteinen |
| Sagt, wenn nichts passt | Null Treffer | Nein | Selten - erfindet lieber | Ja, mit Weg zum Menschen |
| Liefert Kontext für das Erstgespräch | Nein | Was der Besucher tippt | Gesprächsverlauf | Vorhaben, Einordnung, Weg |
| Zeigt Lücken im eigenen Angebot | Über Suchbegriffe ohne Treffer | Nein | Nein | Ja, als Auswertung |
| Aufwand | Gering | Sehr gering | Gering | Mittel - Katalog und Anbindung |
Wenn Ihr Angebot aus drei klaren Leistungen besteht, gewinnt das Kontaktformular. Der Finder lohnt ab dem Punkt, an dem Besucher nicht mehr wissen, welche von zwanzig Leistungen ihr Problem löst.
Die Frage kommt spät im Projekt und sollte früh kommen. Die Rechtslage hat sich 2026 bewegt.
Das Oberlandesgericht Hamm hat am 12. Mai 2026 entschieden (Aktenzeichen I-4 UKl 3/25), dass die Ausgabe eines Chatbots dem Unternehmen als eigene Kommunikation zuzurechnen ist: Der Bot ist ein technisches Mittel des Betreibers, kein Dritter. Entschieden wurde ein wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch - der Betreiber kann sich also nicht darauf zurückziehen, dass ein Modell die Formulierung gewählt hat.
Wichtig für die Einordnung: Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Das Gericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen. Wer heute plant, sollte davon ausgehen, dass die Linie hält - aber nicht so tun, als sei sie letztinstanzlich bestätigt. Wir sind keine Rechtsberatung; das ist eine Einordnung für Ihre Architekturentscheidung.
Der Finder ordnet ein und verlinkt. Er nennt keine Preise, keine Fristen, keine Zusicherungen - genau die Aussagen, aus denen Ansprüche entstehen.
Was nicht auf Ihrer Website steht, wird nicht behauptet. Damit ist die Ausgabe auf das begrenzt, wofür Sie ohnehin einstehen.
Ein Klick führt zum Menschen. Das erfüllt die Transparenzpflicht und ist zugleich die Stelle, an der ein Missverständnis auffällt, bevor es teuer wird.
Wenn jemand behauptet, der Bot habe etwas zugesagt, können Sie nachsehen. Ohne Protokoll steht Aussage gegen Aussage.
Die Zahl kommt nach dem Blick auf Ihre Website. Diese fünf Punkte bestimmen sie:
Einmalig: Katalogaufbau, Anbindung, Testfälle, Einbindung ins Design Ihrer Seite. Laufend: Betrieb, Modell- und Sicherheitsupdates, Pflege des Katalogs, Auswertung der Anfragen.
Self-Hosting bei Ihnen, CRM-Anbindung und Mehrsprachigkeit als Erweiterung - Festpreis nach Erstgespräch.
Nennen Sie Angebot, Zielgruppe und den nächsten Schritt, zu dem der Finder führen soll.
Antworten auf die wichtigsten Fragen
Baukasten-Bots beantworten Fragen zu Ihrer Website - der Besucher muss wissen, was er fragen soll. Der Angebotsfinder dreht das um: Er versteht das Vorhaben, ordnet es Ihrer Angebotsstruktur zu und führt aktiv zur richtigen Seite oder zum Termin. Verlinkt wird nur, was in Ihrem kuratierten Katalog existiert.
Aus Ihren eigenen Inhalten: Wir modellieren im Setup Ihre Angebots-Landkarte und bauen die Wissensbasis aus Ihren Seiten auf. Das ist bewusst Beratungsarbeit - genau daran scheitern Selbstbedienungs-Tools bei erklärungsbedürftigen Portfolios.
Die Lösung kann auf europäischer Infrastruktur oder vollständig in Ihrer Umgebung betrieben werden. Modellanbieter, Speicherfristen und Datenflüsse werden dokumentiert; ein AVV und technische Maßnahmen werden projektbezogen festgelegt. Ob der konkrete Einsatz die DSGVO erfüllt, hängt auch von Zweck, Konfiguration und Ihrer Einbindung ab.
Qualifizierte Anfragen werden zu Leads mit Kontext: Der Finder fasst das Vorhaben zusammen und übergibt es mit Kontaktdaten an Sie - per E-Mail, CRM oder Termin-Buchung. Sie sehen, was der Besucher wollte, bevor Sie das erste Gespräch führen.
Typisch zwei bis vier Wochen vom Kickoff bis zum Live-Gang: Angebots-Landkarte modellieren, Wissensbasis aufbauen, Integration testen, dann live. Ihre Website muss dafür nicht umgebaut werden - der Finder wird als Widget eingebunden.
Der Finder passt überall dort, wo Besucher ihr Problem kennen, aber nicht Ihre Angebotsstruktur: IT-Dienstleister, Agenturen, Ingenieur- und Planungsbüros, Beratungen, Weiterbildung. Im Erstgespräch prüfen wir ehrlich, ob Ihr Portfolio genug Struktur hergibt - wenn ein einfaches Kontaktformular reicht, sagen wir das.
Läuft, wo Sie wollen
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.


„Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.“
Von der lokalen KI-Integration bis zu Architektur, Datenhoheit und laufendem Betrieb.
Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.
Timo Wevelsiep & Robin Zins
Geschäftsführer
