WZ-IT inventarisiert vorhandene Angebote und Rechnungen, leitet wiederkehrende Positionen als Katalogkandidaten ab und verbindet sie mit freigegebenen aktuellen Preisen. Aus einer neuen Anfrage entsteht ein nachvollziehbarer Entwurf, den Ihr Team im gewohnten System prüft.
Unternehmen weltweit vertrauen WZ-IT
Die Anfrage ist neu. Die Arbeitsschritte dahinter wiederholen sich trotzdem bei fast jedem Vorgang.
Ein Kunde beschreibt sein Vorhaben per E-Mail, Telefonnotiz oder Gespräch. Das Wissen für ein passendes Angebot ist vorhanden, aber über Ordner, frühere Dokumente, Preislisten und das Rechnungssystem verteilt.
Entscheidend ist, vorhandenes Wissen auffindbar zu machen, historische Muster von aktuellen Fakten zu trennen und den fertigen Entwurf kontrolliert in den bestehenden Prozess zu übergeben.
Leistungen, Mengen und Rahmenbedingungen werden aus E-Mail, Notizen oder Gesprächsprotokoll erneut zusammengetragen.
In Kundenordnern, Postfächern oder im Rechnungssystem wird nach einem vergleichbaren Vorgang gesucht.
Wiederkehrende Leistungen werden übernommen, obwohl Beschreibung, Einheit und Aufbau häufig unverändert sind.
Preise, Leistungsgrenzen und Formulierungen müssen gegen aktuelle Produktdaten und Regeln kontrolliert werden.
Kunde, Positionen und Hinweise werden schließlich noch einmal in Lexware Office oder ein anderes Zielsystem eingetragen.
Die Beispielstrecke zeigt den Ablauf mit fiktiven Daten. Es findet keine echte Verarbeitung oder Übergabe statt.
Interaktive Prozessvorschau
Eingang
Bitte erstellen Sie uns ein Angebot für die laufende Betreuung von drei Linux-Servern. Updates, Monitoring und Backupkontrolle sollen enthalten sein. Der Start ist zum nächsten Monat vorgesehen.
Der Pilot bildet einen klar abgegrenzten Angebotstyp von den Datenquellen bis zum bearbeitbaren Entwurf im Zielsystem ab.
Der vereinbarte Bestand aus Angeboten und Rechnungen wird nach Format, Dokumenttyp, Metadaten und Dubletten strukturiert erfasst.
Wiederkehrende Positionen, Beschreibungen und Leistungskombinationen werden als prüfbare Kandidaten abgeleitet, nicht als aktuelle Wahrheit übernommen.
Aktuelle Produkte, Preise, Einheiten, Leistungsgrenzen und Texte werden als maßgebliche Quelle festgelegt.
Neue Anfragen werden passenden Positionen zugeordnet. Fehlende oder widersprüchliche Angaben bleiben als Rückfragen sichtbar.
Der geprüfte Vorgang wird als bearbeitbarer Entwurf an Lexware Office oder über einen zuvor bestätigten API- beziehungsweise Exportweg übergeben.
Repräsentative Fälle prüfen Quellen, Entwurfsqualität und Freigabeweg. Entscheidungen und Systemgrenzen werden dokumentiert.
Der Einstieg umfasst einen Angebotstyp, die dafür notwendigen Quellen und ein Zielsystem. Weitere Archive, Unternehmen, Dokumentarten oder Schnittstellen werden nach der fachlichen Abnahme separat geplant.
Daten- und Prozesscheck, abgegrenzter Pilot und technischer Betrieb bleiben getrennt beauftragbar. Der passende Einstieg richtet sich danach, wie klar Datenquellen, Zielsystem und Freigabeweg bereits feststehen.
Optionaler Einstieg
ab 1.490 €
netto, einmalig
Für Vorhaben, bei denen Datenbestand, Zielsystem oder Verantwortlichkeiten zunächst belastbar abgegrenzt werden müssen.
Umsetzung
ab 4.990 €
netto, einmalig
Ein klar abgegrenzter Angebotstyp wird von den vereinbarten Quellen bis zum bearbeitbaren Entwurf im Zielsystem umgesetzt.
Laufender Betrieb
nach Betriebsumfang
monatlicher Managed Service
Für produktive Abläufe, bei denen Plattform, Schnittstellen und Datenquellen technisch überwacht und gepflegt werden sollen.
Datenmenge, zusätzliche Angebotstypen, weitere Unternehmen, individuelle Datenbereinigung, zusätzliche Schnittstellen und besondere Betriebsanforderungen werden im Angebot separat ausgewiesen.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Angebote richten sich an Unternehmen.
Nicht jeder Angebotsprozess benötigt eine individuelle KI-Lösung. Entscheidend sind Datenmenge, Varianten, Freigaben und die gewünschte Systemanbindung.
Für die Prüfung werden noch keine Zugangsdaten benötigt. Repräsentative und bei Bedarf anonymisierte Unterlagen genügen für den Einstieg.
Das System arbeitet nicht mit einem einzigen ungeprüften Dokumentenpool. Jede Quelle erhält eine klare Rolle im Angebotsprozess.
Ordner, PDF-, DOCX- und XLSX-Dateien sowie verfügbare Exporte werden aufgenommen und technisch bewertet.
Angebote und Rechnungen werden klassifiziert, mit Metadaten versehen und für die Suche beziehungsweise Auswertung erschlossen.
Produktkatalog, Preise, Leistungsregeln und freigegebene Textbausteine werden als maßgebliche Quellen getrennt gepflegt.
Das Team beschreibt den Vorgang. Der Assistent schlägt Positionen vor, zeigt Quellenkontext und markiert fehlende Angaben.
Nach der fachlichen Freigabe wird ein bearbeitbarer Entwurf über eine passende Schnittstelle oder einen definierten Export übertragen.
Die Inventarisierung macht vorhandene Unterlagen für Suche und Assistenz nutzbar. Sie ersetzt weder ein revisionssicheres Archiv noch die fachliche Prüfung von Preisen, Steuern, Vertragsinhalten und Leistungsnachweisen.
Eine klare Trennung macht den Assistenten nützlich, ohne alte Dokumente zur vermeintlichen Wahrheit zu erklären.
Aus historischen Angeboten und Rechnungen
Aus aktuellen, freigegebenen Quellen
Die konkrete Integration richtet sich nach Anbieter, Tarif, API-Umfang und gewünschtem Freigabeprozess.
Vorhandener Integrationspfad für bearbeitbare Angebotsentwürfe mit anschließender Prüfung in Lexware Office.
Integrationsweg ansehenAngebots- und Kontaktdaten über die offizielle API anbinden, abhängig von Tarif, Version und Prozessumfang.
Integrationsweg ansehenBearbeitbare Angebotsdokumente und definierte Freigabeschritte über die Dokumentenschnittstelle vorbereiten.
Integrationsweg ansehenAngebote und Positionen im Entwurfsstatus über die offizielle REST-API in den Prozess einbinden.
Integrationsweg ansehenWeitere Systeme oder manuelle Exportwege prüfen wir anhand der vorhandenen Schnittstelle, Edition und gewünschten Freigabekette.
Der Einstieg klärt zuerst Datenqualität, maßgebliche Quellen und den tatsächlichen Übergabeweg.
Wir sichten Beispielunterlagen, Ordnerstruktur, Produktdaten, Rechnungssystem und den heutigen Freigabeweg.
Dokumenttypen, Metadaten, aktuelle Faktenquellen, Rollen und notwendige Rückfragen werden festgelegt.
Ein abgegrenzter Angebotstyp wird mit realistischen Beispieldaten, Entwurfslogik und Zielsystem getestet.
Nach fachlicher Abnahme folgen weitere Angebotsarten, Schnittstellen, Berechtigungen und bei Bedarf laufender Betrieb.
Der Angebotsassistent lässt sich mit bestehenden WZ-IT-Leistungen verbinden.
Lieferantendaten und technische Attribute in einen freigegebenen Produktbestand für Angebote überführen.
Leistung ansehenTechnische Anforderungen und Nachweise getrennt von kaufmännischen Angebotspositionen bearbeiten.
Leistung ansehenModelle, Schnittstellen, Monitoring, Updates und technische Betriebsverantwortung zusammenführen.
Leistung ansehenAnfrage
Nennen Sie Dokumentenmenge, heutige Datenquellen und das gewünschte Zielsystem. Für die erste Einordnung benötigen wir keine vertraulichen Unterlagen.
Datenbestand, aktuelle Preise, Schnittstellen, Freigabe und Rechnungsentwürfe
Der Angebotsfinder führt Website-Besucher zum passenden WZ-IT-Angebot. Der KI-Angebotsassistent ist ein internes Arbeitssystem für Unternehmen: Er nutzt deren Unterlagen und Produktdaten, um neue Angebotsentwürfe für das eigene Rechnungssystem vorzubereiten.
Typische Quellen sind PDF-, DOCX- und XLSX-Dateien, strukturierte Ordner, Exporte aus Rechnungssystemen sowie aktuelle Produkt- und Preislisten. Formate, Qualität, Dubletten und Metadaten werden vor der Umsetzung geprüft.
Nein. Historische Angebote und Rechnungen liefern Muster und Kontext. Aktuelle Preise, Einheiten, Leistungsgrenzen und freigegebene Texte müssen aus einer ausdrücklich festgelegten aktuellen Quelle stammen.
Der vorgesehene Standardweg endet bei einem bearbeitbaren Entwurf und einem menschlichen Freigabeschritt. Finalisierung und Versand werden nur dann automatisiert, wenn Regeln, Berechtigungen und Verantwortlichkeit dafür ausdrücklich festgelegt wurden.
WZ-IT verfügt über einen technischen Integrationspfad, der bearbeitbare Angebotsentwürfe in Lexware Office anlegt. Voraussetzungen, Datenquellen und der konkrete Workflow werden je Kundenumgebung geprüft.
Diese Anbieter stellen passende API-Ressourcen für Angebote beziehungsweise Dokumente bereit. Die konkrete Umsetzung hängt von Tarif, Systemversion, API-Zugang, Datenmodell und gewünschtem Freigabeprozess ab und wird vorab geprüft.
Ja, wenn eine belastbare Leistungsgrundlage vorhanden ist, etwa ein angenommenes Angebot, ein Auftrag, freigegebene Zeiten oder bestätigte Mengen. Ähnliche alte Rechnungen allein sind keine ausreichende Grundlage für einen neuen Rechnungsentwurf.
Der Angebotsassistent bereitet aus einer Kundenanfrage ein ausgehendes Angebot vor, bevor ein Auftrag besteht. Die automatisierte Auftragserfassung verarbeitet dagegen eingehende Bestellungen oder Aufträge und übergibt bestätigte Daten an ERP, CRM oder Warenwirtschaft.
Nein. Die Inventarisierung erschließt Dokumente für Suche, Zuordnung und Assistenz. Aufbewahrung, Unveränderbarkeit und rechtliche Archivierungsanforderungen müssen in einem dafür vorgesehenen System abgebildet werden.
Die Umsetzung eines KI-assistierten Angebotsprozesses beginnt ab 4.990 Euro netto. Der konkrete Preis richtet sich nach Datenbestand, Zielsystem, Schnittstellen und Freigabeprozess. Ein Daten- und Prozesscheck kann bei unklarer Ausgangslage ab 1.490 Euro netto vorgeschaltet werden.
Ja. Nach der Umsetzung kann WZ-IT den technischen Betrieb von Plattform und vereinbarten Integrationen einschließlich Monitoring, geplanter Updates und Fehleranalyse übernehmen. Umfang, Reaktionszeiten und Monatspreis werden anhand der produktiven Umgebung festgelegt.
Beispiele für Modernisierung, API-Erweiterung, Architektur, Deployment und laufenden Betrieb.
“WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.”

Steve Kirchner
Geschäftsführer, nextGYM GmbH

Ob konkrete IT-Herausforderung oder einfach eine Idee - wir freuen uns auf den Austausch. In einem kurzen Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob und wie Ihr Projekt zu WZ-IT passt.