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KI-Serviceassistent: Handbücher, Fehlercodes und Servicewissen für Techniker durchsuchbar

Techniker suchen im Einsatz in Handbüchern und alten Berichten. Im Pilot macht die KI das Servicewissen einer Maschinenfamilie durchsuchbar, mit Quelle und passender Version zu jeder Antwort.

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Ausgangslage

Ihre Techniker verlieren Zeit mit der Suche in Handbüchern

  • Techniker suchen vor Ort in Handbüchern, Fehlerlisten und alten Berichten
  • Dieselben Rückfragen landen immer wieder telefonisch bei erfahrenen Kollegen
  • Maschinen, Varianten und Dokumentstände lassen sich eindeutig zuordnen
  • Fachleute können Quellen und Testfälle freigeben

Ergebnis

Vom Fehlerbild zur passenden Dokumentation, mit Quelle

Nach dem Pilot findet Ihr Serviceteam zu Fehlercode und Maschinenvariante die passende Stelle in der freigegebenen Dokumentation, mit Quelle und Dokumentstand. Bekannte Fälle lassen sich nachlesen, statt sie telefonisch zu klären.

  • Handbücher gezielt finden

    Fehlercodes und Bauteile mit freigegebenen Unterlagen der richtigen Maschinenfamilie verknüpfen.
  • Bekannte Fälle nutzen

    Ähnliche Servicefälle mit Quelle nachlesen, statt dieselben Rückfragen immer wieder telefonisch zu klären.
  • Ergebnisse festhalten

    Relevante Fundstellen für den Einsatz übernehmen. Sprachgestützte Berichtsentwürfe können als Erweiterung hinzukommen.

Datenlage oder Integrationsweg noch unklar? Der KI-Potenzialcheck klärt einen konkreten Ablauf und dessen Voraussetzungen.

Potenzialcheck ansehen

Pilotumfang

Ein Pilot für eine Maschinenfamilie

Eine Maschinenfamilie mit Varianten und Dokumentständen, ein Importweg, Tests mit 60–100 Servicefällen und Einweisung.

Enthalten
  • Eine Maschinenfamilie, ein Importweg und eine Nutzergruppe

  • Vorab vereinbarte Varianten und versionsgeführte Dokumentstände

  • 60–100 Servicefälle und Tests mit dem Fachteam

  • Quellenanzeige, Eskalationswege, Dokumentation und Einweisung

Erweiterungen

Nach Bedarf separat geplant

  • Autonome Maschinensteuerung und sicherheitskritische Handlungsfreigaben
  • Zusätzliche Maschinenfamilien und CMMS-Schreibintegration

Ablauf

Von einer Maschinenfamilie zum abgenommenen Assistenten

Wir beginnen mit einer Maschinenfamilie und echten Servicefällen. Versionen und Varianten werden in der Suche berücksichtigt, damit Antworten zur Maschine vor Ort passen.

  1. 01

    Bestand auswählen

    Eine Maschinenfamilie, Anwender und dokumentierte Servicefälle für den Pilot auswählen.

  2. 02

    Dokumentation verbinden

    Quellen aufbereiten und Maschinenbezug sowie Dokumentstände in der Suche berücksichtigen.

  3. 03

    Fachlich abnehmen

    Antworten und fehlende Informationen mit dem Service-Team prüfen; ungeeignete Quellen korrigieren.

  4. 04

    Im Einsatz nutzen

    Assistent übergeben und den Weg für neue Dokumente, Rückmeldungen und optionalen Betrieb festlegen.

Was wir von Ihnen benötigen

  • Beispielhandbücher, Fehlerlisten und freigegebene Servicefälle
  • Maschinenfamilie, Varianten und vorgesehene Nutzer
  • Zielumgebung und fachlicher Ansprechpartner

Projektumfang und Investition

Kosten des KI-Serviceassistenten

Zwei Bausteine: Der Pilot macht das Servicewissen einer Maschinenfamilie durchsuchbar. Das Servicebericht Add-on ergänzt Berichtsentwürfe per Sprache in einer vorhandenen Serviceumgebung.

Serviceassistent Pilot

Handbücher, Fehlercodes und Servicefälle einer Maschinenfamilie mit Quellen- und Versionsbezug durchsuchbar machen.

ab 29.900 €netto, zzgl. separat ausgewiesener Fremdkosten

Wird bei produktiver Einführung angerechnet. Das Angebot dafür erhalten Sie mit dem Abnahmebericht.

6–8 Wochen

Leistungsumfang wie oben beschrieben

Ergebnis und Prüfung: Dokumentierter Nachweis der passenden Maschinen-/Versionszuordnung und fachlich geprüfter Antworten.

Servicebericht Add-on

Spracheingaben in einer vorhandenen Serviceumgebung in prüfbare Berichtsentwürfe überführen.

ab 9.900 €netto, zusätzlich zum Pilot, zzgl. separat ausgewiesener Fremdkosten
  • Eine Berichtsvorlage, ein Eingangsweg und eine vereinbarte Sprache
  • Pflichtfeldprüfung und 30–50 Testberichte
  • Menschliche Freigabe und ein Exportweg
  • Dokumentation und Erweiterung der bestehenden Übergabeunterlagen

2–3 Wochen

Ergebnis und Prüfung: Geprüfte Berichtsentwürfe mit sichtbaren Unsicherheiten und nachvollziehbarer Freigabe.

Separat zu vereinbaren: Aufbau des Basisassistenten · Weitere Sprachen, Vorlagen und individuelle CMMS-Anbindung

Noch unklar, ob sich der Pilot lohnt? Der KI-Potenzialcheck (ab 3.900 € netto) klärt das vorab.

Die Lieferzeit beginnt nach Bereitstellung der vereinbarten Daten, Zugänge und Ansprechpartner. Der verbindliche Umfang und Preis stehen im Angebot. Hardware, Hosting, Modellverbrauch, Lizenzen und laufender Betrieb werden gesondert ausgewiesen. Folgeprojekte werden auf Basis wiederverwendbarer Ergebnisse kalkuliert. Den Pilotpreis rechnen wir bei Beauftragung der produktiven Einführung an; ein verpflichtender Paketdurchlauf ist nicht vorgesehen. Ein Pilot endet mit einem Qualitätsbericht und einer begründeten Ausbau- oder Stop-Empfehlung. Auch ein dokumentiertes No-Go ist ein verwertbares Ergebnis. Produktivfreigabe und dauerhafter Betrieb werden separat vereinbart.

Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Die Angebote richten sich an Unternehmen.

Wissenssysteme

Servicewissen ausbauen und betreuen

Der Serviceassistent nutzt dieselbe Technik wie der interne KI-Assistent, zugeschnitten auf Maschinen und Servicefälle. Erfahrungswissen ohne Dokumentation erschließt der Wissenstransfer.

Häufige Fragen zum KI-Serviceassistenten

Umfang, Integration und fachliche Verantwortung.

Bewertungen & Projekte

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen

Von der lokalen KI-Integration bis zu Architektur, Datenhoheit und laufendem Betrieb.

WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.
Steve KirchnerGeschäftsführer, nextGYM GmbH
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International

Gebaut im Ruhrgebiet. Produktiv weltweit.

WZ-IT plant, entwickelt und betreibt Infrastruktur und Software für Kunden in Deutschland und international. Projekte setzen wir remote um und begleiten sie auch nach dem Go-live im laufenden Betrieb.

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  • Standorte und Cluster sicher verbinden

Anfrage

Welche Serviceinformationen sollen verfügbar werden?

Beschreiben Sie kurz Ausgangslage, Daten und Zielsystem. Wir prüfen, ob der Pilot passt und welche Ergänzungen erforderlich sind.

Timo und Robin, Gründer von WZ-IT

Ihr Vorhaben

Bitte keine vertraulichen Unterlagen oder Zugangsdaten übermitteln.

Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.