AWS EC2 betreiben lassen: Linux-Administration und Cloud-Betrieb
Wir übernehmen den vereinbarten Betrieb geeigneter EC2-Linux-Instanzen und grenzen IAM, VPC, RDS, EKS, Organizations, Backup und FinOps nachvollziehbar ab. Accounts und Ressourcen bleiben bei Ihnen.
AWS betreibt die Cloud-Infrastruktur. Abhängig vom gewählten Dienst bleiben Gast-Betriebssystem, Anwendungen, Identitäten, Netzwerkregeln, Daten und Wiederherstellung jedoch ganz oder teilweise beim Kunden.
EC2-Betrieb als klarer Einstieg
Für geeignete Linux-Instanzen übernehmen wir Gastbetrieb, Patching, Härtung, Monitoring und Backup-Management in einem dokumentierten Scope.
Cloud-Dienste separat abgegrenzt
IAM, VPC, RDS, EKS, Organizations und weitere AWS-Dienste haben eigene Zuständigkeiten und werden passend zur Architektur vereinbart.
Kosten auf Basis realer Nutzung
Wir prüfen Auslastung, Speicher, Datenverkehr und Commitments. Änderungen werden erst nach technischer und wirtschaftlicher Bewertung empfohlen.
Verantwortung je Dienst dokumentiert
Das AWS Shared-Responsibility-Modell unterscheidet ausdrücklich zwischen „Security of the Cloud“ und „Security in the Cloud“. Im Audit dokumentieren wir deshalb pro Dienst, was AWS, Ihr Team und WZ-IT übernehmen.
AWS-Leistungsbereiche
Welche AWS-Dienste wir bei Betriebsübernahme und Governance einbeziehen
AWS ist kein einzelner Serveranbieter. Wir beginnen bei Bedarf mit EC2, grenzen aber IAM, Netzwerk, Datenbanken, Container, Observability und Kosten ausdrücklich als eigene Betriebsbereiche ab.
EC2 & Systems Management
Amazon EC2 und Linux-Gastbetrieb kontrolliert übernehmen
Amazon EC2, AMIs und Amazon EBS nach Last-, Daten- und Lifecycle-Anforderungen
Elastic Load Balancing und EC2 Auto Scaling nach tatsächlichem Verfügbarkeitsdesign
AWS Systems Manager Session Manager, Patch Manager und Run Command nach Eignung
Linux-Härtung, OS-Updates, Docker und vereinbarte Anwendungsdienste
Terraform oder AWS CloudFormation für reproduzierbare Änderungen
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir betreiben geeignete Linux-Instanzen einschließlich der für Zugriff, Skalierung, Speicherung und Wartung benötigten AWS-Dienste.
Verantwortungsgrenze: AWS betreibt die Cloud-Infrastruktur. Gastbetriebssystem, Konfiguration, Daten, Identitäten und Anwendungen verbleiben nach dem Shared-Responsibility-Modell im Kundenscope, soweit WZ-IT sie nicht übernimmt.
Ergebnis: Ein dokumentierter EC2-Betrieb mit kontrollierten Zugängen, Änderungen und Wartungsfenstern.
Accounts & Identity
IAM, Organizations und Multi-Account-Governance strukturieren
AWS Organizations, Organizational Units und Service Control Policies nach Governance-Scope
AWS IAM Identity Center, IAM-Rollen, Permission Sets und MFA
Root-User-Absicherung, Break-Glass-Prozess und getrennte technische Rollen
AWS Control Tower oder bestehende Landing Zone nach Architekturprüfung
AWS CloudTrail, AWS Config und zentrale Protokollierung für relevante Änderungen
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir trennen Root-Prozesse, menschliche Identitäten, Workload-Rollen und delegierten WZ-IT-Zugriff und richten sie an der Account-Struktur aus.
Verantwortungsgrenze: WZ-IT erhält nur die vereinbarten Rollen. Account-Eigentum, Abrechnung und Organisationshoheit bleiben beim Kunden; Berechtigungen werden nachvollziehbar und widerrufbar gestaltet.
Ergebnis: Eine AWS-Account-Struktur mit klaren Rollen und prüfbaren administrativen Wegen.
VPC & Edge
VPC, Hybrid Connectivity und veröffentlichte Dienste planen
Amazon VPC, Subnetze, Route Tables, Security Groups und Network ACLs
NAT Gateway, VPC Endpoints, AWS PrivateLink und VPC Peering nach Bedarf
AWS Transit Gateway, Site-to-Site VPN oder AWS Direct Connect für Hybridnetze
Amazon Route 53, Elastic Load Balancing und AWS Certificate Manager
AWS WAF, AWS Shield und Amazon CloudFront nach Schutz- und Delivery-Scope
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir dokumentieren öffentliche und private Pfade von Route 53 und Load Balancer bis zu Subnetzen, Security Groups und angebundenen Standorten.
Verantwortungsgrenze: Die Buchung einzelner Netzwerk- oder Security-Dienste erzeugt keine vollständige Sicherheits- oder HA-Architektur. Regeln, Routing, Anwendung und Failover bleiben gemeinsam zu planen.
Ergebnis: Eine nachvollziehbare AWS-Netzarchitektur mit definierten Datenflüssen und Zugangswegen.
Datenbanken & Storage
RDS, Aurora, S3 und weitere Datendienste anwendungsnah betreiben
Amazon RDS und Amazon Aurora mit Parametern, Wartungsfenstern, Backups und Replikation
Amazon S3 mit Versionierung, Lifecycle, Verschlüsselung und Zugriffskontrollen
Amazon EFS und Amazon FSx für geeignete Datei- und Shared-Storage-Workloads
Amazon ElastiCache oder Amazon OpenSearch Service nach separater Prüfung
Datenmigration, Performanceanalyse und anwendungsbezogene Restore-Tests
Leistungsgrenze und Hinweise
Managed Data Services reduzieren Infrastrukturaufwand, nicht aber Verantwortung für Datenmodell, Zugriff, Kapazität, Kosten und Wiederherstellung.
Verantwortungsgrenze: AWS betreibt bei Managed Services definierte Plattformanteile. Schema, Queries, Datenqualität, Zugriffe, Anwendung und Recovery-Ziele bleiben im Kunden- und WZ-IT-Scope.
Ergebnis: Ein Datenscope mit klarer Trennung zwischen verwalteter Plattform und anwendungsbezogenem Betrieb.
Container & Kubernetes
EKS, ECS und Container Registry in den Betriebsweg integrieren
Amazon EKS mit Managed Node Groups, Add-ons, Upgrades und Workloads
Amazon ECS auf EC2 oder AWS Fargate nach Aufgaben- und Kostenmodell
Amazon ECR für Images, Berechtigungen, Scanning und Lifecycle-Regeln
Ingress, Secrets, IAM-Rollen für Workloads, GitOps und CI/CD
Persistente Daten, Cluster-Observability und Anwendungs-Recovery
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir wählen den Container-Scope passend zur vorhandenen Architektur und betreiben Workloads, Deployment, Add-ons und Observability oberhalb der AWS-Dienste.
Verantwortungsgrenze: EKS-, ECS- oder Fargate-Management ersetzt nicht Deployment-, Workload-, Daten-, Berechtigungs- und Anwendungsverantwortung.
Ergebnis: Ein klar abgegrenzter Containerbetrieb mit nachvollziehbarem Deployment- und Incident-Weg.
Observability, Backup & FinOps
Betrieb, Wiederherstellung und Kosten dauerhaft steuern
Amazon CloudWatch Logs, Metrics, Alarms und Dashboards nach Betriebsfragen
AWS Backup mit Backup Plans, Vaults, Kopien und Restore-Verfahren
Cross-Account- oder Cross-Region-Kopien nach Risiko und Dienstverfügbarkeit
AWS Cost Explorer, Budgets, Compute Optimizer und Commitments im FinOps-Scope
24/7-Monitoring, Incident-Reaktion und AWS-Support-Koordination nach Service Level
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir verbinden technische Telemetrie, Backup-Policies, menschliche Reaktion und Kostenprüfung zu einem laufenden Operations-Prozess.
Verantwortungsgrenze: Reaktionszeiten von WZ-IT gelten für unseren Scope; AWS-Support- und Reparaturzeiten bleiben separat. Kostenempfehlungen sind keine pauschale Einspargarantie.
Ergebnis: Ein AWS-Betrieb mit messbaren Zuständen, getesteter Wiederherstellung und nachvollziehbaren Kostenentscheidungen.
Ein gemeinsames Betriebsmodell
Ein Betriebsmodell für AWS und weitere Systeme
Der Provider ist nur ein Betriebsort. WZ-IT verbindet Server, Clouds und Systeme im eigenen Unternehmen zu einer dokumentierten Umgebung mit einheitlichem Monitoring, geregelten Zugängen und einem abgestimmten Service Level.
Verträge, Accounts und administrative Kontrolle bleiben bei Ihnen. Wir übernehmen den vereinbarten technischen Betrieb, ohne die Infrastruktur in ein geschlossenes Hostingprodukt zu verschieben.
Private Vernetzung
NetBird, WireGuard oder vorhandene Standortverbindungen binden weitere Clouds, Proxmox-Systeme und On-Premise-Netze über kontrollierte Pfade an.
Betrieb und Reaktion
Monitoring, Updates, Backups, Dokumentation und Incident-Reaktion werden über die beteiligten Systeme hinweg gemeinsam geplant und nach Service Level betrieben.
Monitoring · SLA · Betrieb
AWS
Private Vernetzung
Cloud · Proxmox · On-Premise
Bausteine
Vom EC2-Gastbetrieb bis zur AWS-Plattform
Nicht jeder Dienst gehört in dieselbe Pauschale. Wir verbinden die benötigten Bausteine zu einem überprüfbaren Betriebsmodell.
EC2
Linux-Gastbetrieb, EBS, Load Balancer und Auto Scaling nach Architekturprüfung
IAM & Organizations
Identity Center, Rollen, Berechtigungsgrenzen, Root-Prozesse und Multi-Account-Governance
VPC & Connectivity
Netze, Routing, Security Groups, VPN, Transit- und Hybrid-Anbindungen
RDS & Aurora
Parameter, Wartungsfenster, Kapazität, Backup und anwendungsseitige Verantwortung
EKS & ECS
Cluster-, Node-, Add-on-, Workload- und Datenverantwortung als eigener Plattform-Scope
CloudWatch & CloudTrail
Metriken, Logs, Ereignisse, Aufbewahrung und Eskalation passend zum Betriebsmodell
AWS Backup
Policies und Kopien abhängig von Ressource, Region, Account und Verschlüsselung
FinOps
Tags, Budgets, Auslastung, Rightsizing und Commitments ohne pauschale Einspargarantie
Der Audit klärt zuerst Zustand, Verantwortlichkeiten und den benötigten Betriebsumfang.
01
Bestandsaufnahme
Accounts, Regionen, Dienste, Zugänge, Abhängigkeiten und Kosten erfassen
02
Betriebsgrenzen
AWS-, Kunden- und WZ-IT-Verantwortung je Dienst dokumentieren
03
Onboarding
Rollen, Monitoring, Backup, Wartungsfenster und Alarmwege einrichten
04
Laufender Betrieb
Vereinbarte Aufgaben, Incidents und Änderungen nachvollziehbar bearbeiten
Leistungsumfang
Monitoring oder Betriebsübernahme
Beim Monitoring-only prüft unser Team die Alarme und benachrichtigt Ihr Team in der Servicezeit; die Störungsbehebung bleibt bei Ihnen. Für standardisierte Linux-VMs beginnt die Betriebsübernahme bei 149,90 €. Kubernetes, Managed Databases, Multi-Account-Setups und weitere Cloud-Dienste kalkulieren wir nach Scope. Das gilt auch für komplexe geeignete EC2-Linux-Instanzen-Umgebungen.
Serverbetreuungab 149,90 €Monitoring Only ab 49,90 €
Der standardisierte Einstieg ist der Betrieb geeigneter Linux-Instanzen auf EC2: Patching, Härtung, Monitoring, Backup-Management und vereinbarte Incident-Reaktion. IAM, VPC, RDS, EKS, Organizations, Security- und Plattformdienste werden je Umgebung separat abgegrenzt.
Die Kundenverantwortung unterscheidet sich je AWS-Dienst deutlich. Bei EC2 bleibt unter anderem der Gastbetrieb beim Kunden, während AWS bei RDS oder EKS mehr Plattformaufgaben übernimmt. Anwendungen, Identitäten, Konfiguration, Daten und Recovery bleiben trotzdem in unterschiedlichem Umfang zu planen.
Wenn Betriebssystem, SSM Agent, IAM-Rollen und Netzwerkpfade die Voraussetzungen erfüllen, kann Session Manager einen kontrollierten administrativen Zugang ohne eingehenden SSH-Port ermöglichen. Wir legen dennoch einen dokumentierten Regel- und Notfallzugang fest; SSM ist kein pauschaler Ersatz für jede Zugriffssituation.
Ja, wenn Anwendung und Datenhaltung dafür geeignet sind. Auto Scaling benötigt unter anderem passende Launch Templates, Health Checks, Kapazitäts- und Skalierungsregeln. Eine zustandsbehaftete Anwendung wird durch eine Auto Scaling Group nicht automatisch hochverfügbar.
Ja, als separaten Scope. AWS betreibt die zugrunde liegende Plattform, während unter anderem Engine- und Versionswahl, Parameter, Wartungsfenster, Kapazität, Zugänge, Daten, Abfragen, Wiederherstellungsziele und die Anwendungsintegration abgestimmt werden müssen.
Ja, nach eigenem Plattform-Scope. Bei EKS sind Control Plane, Worker Nodes, Add-ons, Workloads, Identitäten, Netzwerk, persistente Daten, Observability und Recovery getrennt zu betrachten. Für Kubernetes verweisen wir zusätzlich auf unser Kubernetes-Angebot.
Der Account bleibt beim Kunden. Wir verwenden getrennte, minimal berechtigte Rollen und bevorzugen temporäre Zugangsdaten. Root-Zugänge werden abgesichert, Root-Access-Keys nach Prüfung entfernt, sofern vorhanden, und Multi-Account-Umgebungen können über AWS Organizations und IAM Identity Center strukturiert werden.
Nein. AWS WAF kann definierte Webanfragen filtern und ist ein Baustein vor exponierten Anwendungen. Regeln, Ausnahmen, Logging, Tuning, Anwendungssicherheit und weitere Schutzmaßnahmen bleiben notwendig; pauschalen Schutz vor Bots oder Angriffen verspricht die Konfiguration nicht.
Block Public Access ist eine wichtige zentrale Kontrolle gegen versehentliche öffentliche Freigaben. Zusätzlich prüfen wir Bucket Policies, IAM, Access Points, Verschlüsselung, Logging, Lifecycle und gegebenenfalls organisationsweite Vorgaben. Vor Aktivierung muss die Anwendungskompatibilität geklärt werden.
Wir definieren Ressourcen, Zeitpläne, Aufbewahrung, Verschlüsselung, RPO, RTO und Restore-Tests. Cross-Region- oder Cross-Account-Kopien sind nicht für jede Ressource identisch verfügbar und können Anforderungen an KMS-Schlüssel, Organisationen und Ziel-Accounts haben.
Nein. Wir prüfen Messwerte, Abhängigkeiten, ungenutzte Ressourcen, Datenverkehr und Commitment-Optionen. Rightsizing, Savings Plans, Reserved Instances oder Spot können sinnvoll sein, bringen aber jeweils Bindungen oder technische Einschränkungen mit sich. Empfehlungen enthalten deshalb keine pauschale Einspargarantie.
Ja. AWS-Vertrag, Accounts, Ressourcen und verbrauchsabhängige AWS-Kosten bleiben beim Kunden. WZ-IT rechnet den vereinbarten Betriebs- und Beratungsscope separat ab.
Monitoring-only beginnt bei 49,90 € netto je Server und Monat. Der Betrieb einer geeigneten Linux-Instanz beginnt bei 149,90 € netto pro Monat. RDS, EKS, Multi-Account, Netzwerk, FinOps und weitere AWS-Dienste werden nach Scope kalkuliert.
Die Reaktionszeit richtet sich nach dem gewählten Service Level. Production und Critical enthalten eine 24/7-Reaktion auf qualifizierte P1-Incidents. AWS-Support-, Reparatur- und Wiederherstellungszeiten sind davon getrennt.
Ja, als getrenntes Projekt mit eigenem Scope. Die Managed-AWS-Seite beschreibt den laufenden Betrieb. Landing Zone, Zielarchitektur, Hybrid-Anbindung, Migration und Cloud-Exit behandeln wir auf der AWS-Expertiseseite.
Knowledge
Weiterführende Inhalte
Betrieb und Kosten vertiefen oder Architektur und Migration als separates Projekt einordnen.
Kundenstimmen zu Monitoring, Updates, Wartung, Support und stabilen produktiven Systemen.
WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.
WZ-IT plant, entwickelt und betreibt Infrastruktur und Software für Kunden in Deutschland und international. Projekte setzen wir remote um und begleiten sie auch nach dem Go-live im laufenden Betrieb.
Wir prüfen Ihre Accounts und grenzen EC2, IAM, Netzwerk, Datenbanken, Container, Backup und Kostensteuerung nachvollziehbar ab.
Direkt mit Timo und Robin - kein Vertrieb, kein Sales-Pitch
Ehrliche Einschätzung, auch wenn wir nicht der richtige Partner sind
Konkrete nächste Schritte für Infrastruktur, Software oder KI
Kein Risiko: Im schlechtesten Fall gehen Sie mit mehr Klarheit über Ihr Projekt heraus als vorher.
Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.
Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.