Azure Linux-VMs betreiben lassen: Administration und Cloud-Betrieb
Wir übernehmen den vereinbarten Betrieb geeigneter Azure-Linux-VMs und grenzen Entra ID, VNet, Azure SQL, AKS, Backup, Governance und FinOps nachvollziehbar ab. Tenant und Ressourcen bleiben bei Ihnen.
Microsoft betreibt die Azure-Infrastruktur. Abhängig vom gewählten IaaS- oder PaaS-Dienst bleiben Gast-Betriebssystem, Anwendungen, Identitäten, Netzwerkregeln, Daten und Wiederherstellung jedoch ganz oder teilweise beim Kunden.
Azure-VM-Betrieb als Einstieg
Für geeignete Linux-VMs übernehmen wir Gastbetrieb, Patching, Härtung, Monitoring und Backup-Management in einem dokumentierten Scope.
Cloud-Dienste separat abgegrenzt
Entra ID, VNet, Azure SQL, AKS, Governance und weitere PaaS-Dienste haben eigene Zuständigkeiten und werden passend zur Umgebung vereinbart.
Delegierter Zugriff nach Bedarf
Azure Lighthouse, RBAC und gegebenenfalls PIM werden nach benötigten Rollen und technischen Grenzen ausgewählt. Der Kunde behält die Kontrolle.
Verantwortung je Dienst dokumentiert
Das Azure Shared-Responsibility-Modell ordnet diese Verantwortung nach Servicemodell. Im Audit dokumentieren wir deshalb pro Dienst, was Microsoft, Ihr Team und WZ-IT übernehmen.
Azure-Leistungsbereiche
Welche Azure-Dienste wir in Betrieb, Governance und Migration einbeziehen
Azure Virtual Machines sind ein möglicher Einstieg. Tenant, Identitäten, Netzwerke, PaaS, AKS, Monitoring und Recovery werden jedoch als eigene Verantwortungsbereiche dokumentiert und nicht pauschal unter Serverbetreuung zusammengefasst.
Virtual Machines
Azure Virtual Machines und Linux-Betrieb kontrolliert übernehmen
Azure Virtual Machines, Images und Managed Disks nach Workload und Lifecycle
Azure Load Balancer und Virtual Machine Scale Sets nach Architekturprüfung
Availability Sets oder Availability Zones passend zum tatsächlichen Ausfallmodell
Azure Update Manager für geplante Linux-Updates und Wartungsfenster
Terraform oder Bicep für reproduzierbare Bereitstellung und Änderungen
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir betreiben geeignete Linux-VMs und beziehen die zugehörigen Compute-, Storage-, Update- und Verfügbarkeitsfunktionen ein.
Verantwortungsgrenze: Microsoft betreibt die Azure-Infrastruktur. Gastbetriebssystem, Konfiguration, Daten und Anwendungen bleiben gemäß Shared Responsibility kundenseitig, soweit WZ-IT sie nicht übernimmt.
Ergebnis: Ein dokumentierter VM-Betrieb mit belastbaren Update-, Zugangs- und Änderungswegen.
Tenant & Identity
Microsoft Entra ID, RBAC und delegierten Zugriff ordnen
Microsoft Entra ID, Azure RBAC und Managed Identities im vereinbarten Scope
Conditional Access, MFA und Privileged Identity Management nach Lizenz- und Schutzbedarf
Azure Lighthouse für delegierte Verwaltung geeigneter Ressourcen
Management Groups, Subscriptions und Resource Groups als Governance-Struktur
Azure Policy und Activity Log für Regeln und nachvollziehbare Änderungen
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir trennen Tenant-Verantwortung, menschliche Identitäten, Workload-Identitäten und den technischen WZ-IT-Zugriff.
Verantwortungsgrenze: Tenant, Subscription und Abrechnung bleiben beim Kunden. WZ-IT erhält begrenzte, widerrufbare Rollen; Entra-Konfiguration und Lizenzfunktionen werden separat vereinbart.
Ergebnis: Eine Azure-Verwaltung mit klaren Rollen und ohne geteilte globale Administratorkonten.
VNet & Hybrid
VNet, Private Access und Standortanbindungen planen
Azure Bastion für geeigneten SSH- oder RDP-Zugang ohne öffentliche VM-IP
Azure VPN Gateway, Virtual WAN oder ExpressRoute nach Konnektivitätsbedarf
Azure Private Link, Private Endpoints und Private DNS Zones für PaaS-Zugriffe
Azure Firewall, Application Gateway und Web Application Firewall nach Scope
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir strukturieren Hub-Spoke-, Hybrid- oder kleinere VNet-Architekturen und legen administrative sowie anwendungsbezogene Zugangswege fest.
Verantwortungsgrenze: Bastion, NSGs, Firewall oder Private Link lösen jeweils Teilaufgaben. Das vollständige Zugriffs-, Routing- und Sicherheitsmodell muss gemeinsam entworfen werden.
Ergebnis: Eine dokumentierte Netzarchitektur für Cloud-, Standort- und Administrationsverkehr.
AKS & Container
AKS, Container Registry und Workloads betreiben
Azure Kubernetes Service (AKS) mit Node Pools, Upgrades, Autoscaling und Wartungsfenstern
Azure Container Registry für Images, Berechtigungen, Scanning und Lifecycle
Ingress, Zertifikate, Secrets, Workload Identity, Policies und GitOps
Azure CNI, Load Balancer, Application Gateway oder Private Cluster nach Architektur
Observability, persistente Daten und Anwendungs-Recovery
Leistungsgrenze und Hinweise
Bei Azure Kubernetes Service betreibt Microsoft die Control Plane. WZ-IT übernimmt nach Scope Node Pools, Add-ons, Workloads und deren Integration.
Verantwortungsgrenze: Die AKS-Control-Plane deckt nicht automatisch Worker, Add-ons, Kubernetes-Objekte, Daten und Anwendungsfunktion ab.
Ergebnis: Ein vollständiger Kubernetes-Betriebsscope oberhalb der verwalteten Control Plane.
PaaS & Daten
Azure SQL, PostgreSQL und weitere PaaS-Dienste einordnen
Azure SQL Database oder Azure SQL Managed Instance nach Architekturprüfung
Azure Database for PostgreSQL mit Netzwerk, Parametern, Wartung und Backup
Azure Storage Accounts mit Blob Storage, Files, Lifecycle und Zugriffskontrollen
Azure Managed Redis oder weitere Datendienste nach separater Produktprüfung
Private Endpoints, Managed Identities, Datenmigration und Restore-Tests
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir betreiben die kundenseitige Konfiguration und Anwendungsintegration verwalteter Azure-Dienste mit einer expliziten Grenze zum Microsoft-Scope.
Verantwortungsgrenze: Microsoft betreibt definierte Plattformanteile. Datenmodell, Queries, Berechtigungen, Anwendung, Kosten und Recovery-Ziele bleiben Kunden- und WZ-IT-Aufgaben.
Ergebnis: Ein PaaS- und Datenscope mit klarer Verantwortung für Betrieb und Anwendung.
Monitor, Backup & FinOps
Observability, Wiederherstellung und Kosten dauerhaft steuern
Azure Monitor, Log Analytics, Application Insights und Alert Rules nach Scope
Azure Backup mit Recovery Services Vault oder Backup Vault und passenden Policies
Azure Site Recovery für geeignete DR-Szenarien nach gesonderter Architekturprüfung
Azure Cost Management, Budgets, Advisor und Commitments im FinOps-Scope
24/7-Monitoring, Incident-Reaktion und Microsoft-Support-Koordination nach Service Level
Leistungsgrenze und Hinweise
Wir verbinden Azure-Telemetrie, Backup- und Recovery-Dienste, menschliche Reaktion und Kostenprüfung zu einem laufenden Betriebsprozess.
Verantwortungsgrenze: Azure Backup, Site Recovery und Availability-Funktionen sind keine automatische Verfügbarkeits- oder Wiederherstellungsgarantie. WZ-IT-Reaktionszeiten gelten nur für unseren Scope.
Ergebnis: Ein Azure-Betrieb mit messbaren Zuständen, getesteten Recovery-Pfaden und nachvollziehbaren Kostenentscheidungen.
Ein gemeinsames Betriebsmodell
Ein Betriebsmodell für Microsoft Azure und weitere Systeme
Der Provider ist nur ein Betriebsort. WZ-IT verbindet Server, Clouds und Systeme im eigenen Unternehmen zu einer dokumentierten Umgebung mit einheitlichem Monitoring, geregelten Zugängen und einem abgestimmten Service Level.
Verträge, Accounts und administrative Kontrolle bleiben bei Ihnen. Wir übernehmen den vereinbarten technischen Betrieb, ohne die Infrastruktur in ein geschlossenes Hostingprodukt zu verschieben.
Private Vernetzung
NetBird, WireGuard oder vorhandene Standortverbindungen binden weitere Clouds, Proxmox-Systeme und On-Premise-Netze über kontrollierte Pfade an.
Betrieb und Reaktion
Monitoring, Updates, Backups, Dokumentation und Incident-Reaktion werden über die beteiligten Systeme hinweg gemeinsam geplant und nach Service Level betrieben.
Monitoring · SLA · Betrieb
Microsoft Azure
Private Vernetzung
Cloud · Proxmox · On-Premise
Bausteine
Vom VM-Gastbetrieb bis zur Azure-Plattform
Nicht jeder Azure-Dienst gehört in dieselbe Pauschale. Wir verbinden die benötigten Bausteine zu einem überprüfbaren Betriebsmodell.
Azure Virtual Machines
Linux-Gastbetrieb, Managed Disks, Load Balancer und Scale Sets nach Architekturprüfung
Entra ID & RBAC
Identitäten, Rollen, MFA, PIM und Zugangsprozesse getrennt vom reinen VM-Betrieb
VNet & Hybrid
NSGs, Routing, Private Endpoints, VPN Gateway, Peering und ExpressRoute nach Scope
Azure SQL & PostgreSQL
Konfiguration, Zugriff, Kapazität, Wartung, Backup und anwendungsseitige Verantwortung
AKS & Container
Cluster-, Node-, Add-on-, Workload- und Datenverantwortung als eigener Plattform-Scope
Azure Monitor
Metriken, Logs, Agenten, Aufbewahrung und Eskalation passend zum Betriebsmodell
Azure Backup
Recovery Points, Konsistenz und Wiederherstellung abhängig von Ressource, Vault und Redundanz
Governance & FinOps
Management Groups, Policy, Tags, Budgets und Commitments ohne pauschale Compliance- oder Einspargarantie
Migration, Hybridbetrieb oder Cloud-Exit stehen zur Wahl?
Der Audit klärt zuerst Zustand, Verantwortlichkeiten und den benötigten Betriebsumfang.
01
Bestandsaufnahme
Tenants, Subscriptions, Regionen, Dienste, Zugänge und Kosten erfassen
02
Betriebsgrenzen
Microsoft-, Kunden- und WZ-IT-Verantwortung je Dienst dokumentieren
03
Onboarding
RBAC, Monitoring, Backup, Wartungsfenster und Alarmwege einrichten
04
Laufender Betrieb
Vereinbarte Aufgaben, Incidents und Änderungen nachvollziehbar bearbeiten
Leistungsumfang
Monitoring oder Betriebsübernahme
Beim Monitoring-only prüft unser Team die Alarme und benachrichtigt Ihr Team in der Servicezeit; die Störungsbehebung bleibt bei Ihnen. Für standardisierte Linux-VMs beginnt die Betriebsübernahme bei 149,90 €. Kubernetes, Managed Databases, Multi-Account-Setups und weitere Cloud-Dienste kalkulieren wir nach Scope. Das gilt auch für komplexe geeignete Azure-Linux-VMs-Umgebungen.
Serverbetreuungab 149,90 €Monitoring Only ab 49,90 €
VMs, Lighthouse, Entra, Azure SQL, AKS, Backup und Betrieb
Der standardisierte Einstieg ist der Betrieb geeigneter Linux-VMs: Patching, Härtung, Monitoring, Backup-Management und vereinbarte Incident-Reaktion. Entra ID, VNet, Azure SQL, AKS, Governance, Security- und Plattformdienste werden je Umgebung separat abgegrenzt.
Die Verantwortung unterscheidet sich je Dienst deutlich. Bei Azure Virtual Machines bleiben Gastbetrieb und Anwendungen beim Kunden, während Microsoft bei PaaS-Diensten wie Azure SQL mehr Plattformaufgaben übernimmt. Identitäten, Konfiguration, Daten, Anwendungen und Recovery bleiben trotzdem in unterschiedlichem Umfang zu planen.
Azure Lighthouse ist für viele delegierte Subscription- oder Resource-Group-Aufgaben geeignet und macht Aktivitäten im Kunden-Tenant nachvollziehbar. Es unterstützt jedoch nicht jede Rolle und nicht alle DataActions. Wir wählen Lighthouse, kundeneigene RBAC-Rollen oder weitere kontrollierte Zugangswege nach dem benötigten Scope.
Ja. Tenant, Subscriptions, Ressourcen und verbrauchsabhängige Azure-Kosten bleiben beim Kunden. Delegierte Zugänge können durch den Kunden geprüft und entfernt werden. WZ-IT rechnet den vereinbarten Betriebs- und Beratungsscope separat ab.
Der standardisierte Preisanker gilt für geeignete Linux-VMs. Windows Server können wir nach Prüfung als Teil einer Azure- oder Hybrid-Umgebung betreuen; Betriebssystem, Lizenzierung, Active Directory, Applikationen und Hersteller-Support werden dafür separat abgegrenzt.
Ja, wenn Anwendung und Datenhaltung dafür geeignet sind. Scale Sets benötigen unter anderem konsistente Images, Health Checks, Kapazitäts- und Skalierungsregeln sowie eine passende Lastverteilung. Eine zustandsbehaftete Anwendung wird dadurch nicht automatisch skalierbar oder hochverfügbar.
Nein. Eine einzelne zonale Ressource bleibt an ihre Zone gebunden. Für Zonenresilienz müssen mehrere geeignete Ressourcen über Zonen verteilt, die Anwendung entsprechend aufgebaut und Failover sowie Datenhaltung geplant werden. Dienst, Region, SKU und Konfiguration bestimmen die Möglichkeiten.
Ja, wenn der Dienst zum Zugangsmodell passt. Ziel-VMs benötigen dann keine öffentliche IP; Bastion hat je nach SKU und Betriebsart eigene Netzwerk-, Rollen-, Funktions- und Kostenanforderungen. VPN oder andere administrative Zugänge können je Umgebung geeigneter sein.
Azure Backup arbeitet mit Recovery Points in einem Recovery Services Vault und bietet unterschiedliche Konsistenz- und Restore-Optionen. Wir planen Policy, Aufbewahrung, Vault-Redundanz, Alarmierung und Restore-Tests. Cross-Region-, Cross-Zone- und Cross-Subscription-Restore haben jeweils Voraussetzungen und Grenzen.
Ja, als separaten Scope. Microsoft betreibt die zugrunde liegende Plattform, während unter anderem Konfiguration, Netzwerkzugriff, Identitäten, Kapazität, Wartungsfenster, Daten, Abfragen, Recovery-Ziele und die Anwendungsintegration abgestimmt werden müssen.
Ja, nach eigenem Kubernetes-Scope. Control Plane, Node Pools, Upgrades, Add-ons, Workloads, Identitäten, Netzwerk, persistente Daten, Observability und Recovery werden getrennt betrachtet. Für Details verweisen wir auf unser Kubernetes-Angebot.
Nein. Eine Region legt den Standort bestimmter Ressourcendaten fest, ersetzt aber keine Prüfung von Dienstarchitektur, Replikation, Supportzugriffen, Telemetrie, Verträgen, Unterauftragnehmern und eigenen technischen und organisatorischen Maßnahmen. WZ-IT gibt keine pauschale Rechtsgarantie.
Nein. Wir prüfen Messwerte, ungenutzte Ressourcen, Disks, Datenverkehr, Lizenzoptionen und Commitments. Reserved VM Instances, Savings Plan for Compute oder Azure Hybrid Benefit können sinnvoll sein, bringen aber Voraussetzungen und Bindungen mit sich. Empfehlungen enthalten deshalb keine pauschale Einspargarantie.
Geeignete, vom jeweiligen Hersteller noch unterstützte Versionen von Ubuntu, Debian, RHEL, Rocky Linux, AlmaLinux oder SUSE können in den Scope aufgenommen werden. Ein Marketplace-Image allein ersetzt weder Lifecycle-Prüfung noch verfügbare Sicherheitsupdates.
Monitoring-only beginnt bei 49,90 € netto je Server und Monat. Der Betrieb einer geeigneten Linux-VM beginnt bei 149,90 € netto pro Monat. Entra ID, Azure SQL, AKS, komplexe Netzwerke, Governance und weitere Dienste werden nach Scope kalkuliert.
Die Betreuung ist monatlich kündbar, 30 Tage zum Monatsende.
Die Reaktionszeit richtet sich nach dem gewählten Service Level. Production und Critical enthalten eine 24/7-Reaktion auf qualifizierte P1-Incidents. Microsoft-Support-, Reparatur- und Wiederherstellungszeiten sind davon getrennt.
Ja. Wir erfassen Abhängigkeiten, Daten, Identitäten, Netzwerk und Zielbetrieb, führen Testmigrationen durch und planen Cutover sowie Rückfallweg. Ein Lift-and-shift ist nicht automatisch die wirtschaftlich oder technisch beste Zielarchitektur.
Knowledge
Weiterführende Inhalte
Betrieb, Kosten und mögliche Zielarchitekturen weiter einordnen.
Kundenstimmen zu Monitoring, Updates, Wartung, Support und stabilen produktiven Systemen.
Vernetzung & Provisioning
WZ-IT hat unsere Studio-Infrastruktur von dezentralen Einzelgeräten auf eine zentrale Plattform gehoben: Jeder Standort ist per VPN sicher angebunden, neue Geräte werden automatisiert onboardet und ein kompletter Standort wird per Vorlage provisioniert - ohne manuelle Schritte vor Ort. Was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Breite und Tiefe des Wissens: Timo und Robin sind kein normaler IT-Dienstleister, der einen Server aufsetzt und wieder geht. Die beiden denken sich in hochkomplexe Infrastruktur- und Softwarethemen rein, arbeiten sich in jede Anforderung ein, die wir ihnen hinlegen, und bauen Vernetzung, Provisioning und Betrieb so auf, dass am Ende alles zusammenpasst. WZ-IT ist ein hervorragender Partner, wenn es um komplexe Software-, Netzwerk- und Architekturprojekte geht.
WZ-IT plant, entwickelt und betreibt Infrastruktur und Software für Kunden in Deutschland und international. Projekte setzen wir remote um und begleiten sie auch nach dem Go-live im laufenden Betrieb.
Wir prüfen Ihre Umgebung und grenzen VMs, Identitäten, Netzwerk, Datenbanken, Container, Backup und Governance nachvollziehbar ab.
Direkt mit Timo und Robin - kein Vertrieb, kein Sales-Pitch
Fachliche Einschätzung Ihrer Situation
Konkrete nächste Schritte für Infrastruktur, Software oder KI
Das Gespräch ist unverbindlich und kostenlos.
Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.
Die Beratung von WZ-IT zu unserer Azure-Migration war schon im Erstgespräch fachlich sehr fundiert und völlig unverbindlich - wir haben eine Menge mitgenommen.