Websuche für den KI-Chat festlegen? Die KI-Plattform mit Open WebUI enthält eine Websuche im Chat, ab 149,90 € netto im Monat. Auf Wunsch binden wir SearXNG (und Docling) in die Plattform ein. KI-Plattform ansehen · SearXNG Hosting & Betrieb
Open WebUI trennt zwei Aufgaben: Die Suchmaschine findet Seiten, der Web Loader liest sie. Welche Suchmaschine eingetragen wird, entscheidet über Kosten, Qualität und darüber, was das eigene Netz verlässt. Dieser Beitrag vergleicht die gängigen Anbieter nach dem Quelltext von Open WebUI v0.12.4 (Release vom 25.10.2026) und den Preis- und Datenschutzseiten der Anbieter vom 29.10.2026. Die Einrichtung einer eigenen SearXNG-Instanz steht im Leitfaden SearXNG selbst betreiben und wird hier nicht wiederholt. Stand Oktober 2026.
Inhaltsverzeichnis
- Was Open WebUI v0.12.4 unterstützt
- Datenfluss: was das Netz verlässt
- Datenschutz je Anbieter
- Kosten und Limits mit Rechenbeispiel
- Lizenz und Selbstbetrieb
- Qualität und Konfigurationsparameter
- Entscheidungsregel
- Stand und Methodik
Was Open WebUI v0.12.4 unterstützt
Die Funktion search_web im Router retrieval.py kennt in v0.12.4 32 Werte für die Suchmaschine, die Dokumentation führt 28 Anbieterseiten (Web Search). Für die Auswahl zählen sechs Wege, dazu zwei Einträge, die formal noch vorhanden, aber nicht mehr beziehbar sind:
Eintrag (WEB_SEARCH_ENGINE) |
Art | Status am 29.10.2026 |
|---|---|---|
searxng |
eigene Metasuche, URL des Dienstes | frei verfügbar, Betrieb beim Kunden |
brave, brave_llm_context |
gehostete API, ein Schlüssel für beide | beziehbar |
tavily |
gehostete API | beziehbar |
serper |
gehostete API mit Google-Ergebnissen | beziehbar |
kagi |
gehostete API | beziehbar, nach Verbrauch abgerechnet |
duckduckgo (in der Oberfläche „DDGS“) |
Bibliothek in Open WebUI, ohne Schlüssel | in der Slim-Variante nicht verfügbar |
google_pse |
Google Custom Search JSON API | für Neukunden geschlossen, Bestandskunden bis 01.01.2027 (Google) |
bing |
Bing Search API v7 | am 11.08.2025 eingestellt (Microsoft) |
Weitere Einträge sind unter anderem exa, linkup, serpapi, searchapi, perplexity_search, jina, mojeek, yacy, firecrawl und external für einen eigenen Endpunkt. Die Open-WebUI-Dokumentation empfiehlt für die stärksten Ergebnisse gehostete Such-APIs und hält SearXNG für sinnvoll, wenn eine selbst gehostete, datenschutzfreundliche Metasuche gewünscht ist, wobei die Qualität stark von den vorgelagerten Engines, Ratenlimits und der Konfiguration abhängt. Die Anbieterseiten für Brave, Tavily, Serper und Kagi sind Community-Beiträge und werden vom Open-WebUI-Team nicht unterstützt.
Datenfluss: was das Netz verlässt
Eine Websuche besteht aus drei Schritten, und nur zwei davon verlassen das Netz.
- Abfrage formulieren (lokal). Im klassischen Modus (Legacy) erzeugt das Modell aus dem Chat Suchanfragen. Die Standardvorlage
DEFAULT_QUERY_GENERATION_PROMPT_TEMPLATEübergibt dafür die letzten sechs Nachrichten ({{MESSAGES:END:6}}) und bevorzugt 1 bis 3 Suchanfragen, eine leere Liste ist erlaubt (config.py). Scheitert der Aufruf der Erzeugung oder liefert er eine leere Anfrage, verwendetchat_web_search_handlerdie letzte Nutzernachricht unverändert als Suchbegriff; ist die Antwort des Modells kein gültiges JSON, geht deren Text als Suchbegriff hinaus (middleware.py). Im nativen Modus (Standard seit v0.10.0) ruft das Modell das Werkzeugsearch_webmit einem selbst formulierten Suchbegriff auf (Agentic Search). - Suchbegriff an den Anbieter (extern). Der Server von Open WebUI sendet die Anfrage mit seiner IP-Adresse und dem Schlüssel des Betreibers.
- Ergebnisseiten laden (extern). Im klassischen Modus ruft der Web Loader die Trefferseiten selbst ab, wenn
BYPASS_WEB_SEARCH_WEB_LOADERaus ist; im nativen Modus liefertsearch_webnur Treffer mit Auszug, Seiten lädt das Modell bei Bedarf mit dem Werkzeugfetch_url. Die Zieladresse sieht die IP-Adresse des Open-WebUI-Servers, nicht die des Nutzers.
Was die Anfrage in Schritt 2 enthält, steht in den Modulen unter backend/open_webui/retrieval/web/ (Verzeichnis v0.12.4):
| Anbieter | Gesendete Felder (Quelltext v0.12.4) | Chatverlauf oder Nutzerkennung? |
|---|---|---|
| Brave | q, count; Header X-Subscription-Token |
nein |
| Tavily | query, max_results, search_depth; Bearer-Schlüssel |
nein |
| Serper | q; Header X-API-KEY (die Trefferzahl wird erst nach der Antwort begrenzt) |
nein |
| Kagi | query, limit; Bearer-Schlüssel |
nein |
| SearXNG | q, format, pageno, safesearch, language, time_range, categories, theme, image_proxy; User-Agent „Open WebUI … RAG Bot“ |
nein |
| Google PSE | cx, q, key, num, start; optional ein Referer |
nein |
| DDGS | Suchbegriff über die Bibliothek ddgs, Proxy aus der Umgebung |
nein |
| external | query, count; Header mit Name, Kennung, E-Mail-Adresse und Rolle des Nutzers (oder JWT), ohne Prüfung von ENABLE_FORWARD_USER_INFO_HEADERS; ein Header X-OpenWebUI-Chat-Id ist vorgesehen |
Nutzerdaten ja; Chat-ID vorgesehen, siehe unten |
Zum Header X-OpenWebUI-Chat-Id: external.py liest die Chat-ID aus request.state.chat_id. Im Backend von v0.12.4 setzt keine Stelle diesen Wert, der Header wird in diesem Stand daher voraussichtlich nicht gesendet (aus dem Quelltext gelesen, nicht per Mitschnitt bestätigt); die Dokumentation nennt ihn „wenn eine Chat-ID vorliegt“. Dieselbe Logik und die Nutzer-Header enthält der Anbieter yandex; perplexity_search und microsoft_web_iq senden nur die Nutzer-Header.
Daraus folgt: Der Chatverlauf verlässt das Netz nicht als solcher. Was verlässt, ist der Suchbegriff, und der kann Namen, Aktenzeichen oder Produktdaten aus dem Chat enthalten, wenn das Modell sie in die Abfrage übernimmt. Wer das einschränken will, aktiviert ENABLE_WEB_SEARCH_CONFIRMATION, sodass Nutzer jede Suche bestätigen, und schaltet die Websuche nur für Gruppen frei, die sie brauchen. Das Modell, das die Abfrage formuliert, sieht die letzten Nachrichten. Läuft es bei einem externen Anbieter, ist das ein eigener Datenweg, der mit der Websuche nichts zu tun hat.
Datenschutz je Anbieter
Alle Angaben stammen von den Anbieterseiten, abgerufen am 29.10.2026. Sie ersetzen weder die Prüfung des Auftragsverarbeitungsvertrags noch eine Rechtsberatung.
| Anbieter | Verarbeitung der Suchbegriffe laut Anbieterseite |
|---|---|
| SearXNG (eigene Instanz) | Beim Betreiber; die Engines sehen die IP der Instanz und den Suchbegriff, siehe SearXNG-Leitfaden |
| Brave Search API | Anbieter ist Brave Software Inc. in den USA. Suchanfragen eines API-Kontos werden höchstens 90 Tage für Abrechnung und Fehlersuche gespeichert; „Zero Data Retention“ wird im Enterprise-Angebot genannt (Privacy Notice, Preise) |
| Tavily | Konto-, Support- und Abrechnungsdaten liegen in gemeinsamen US-Systemen. Ein EU-Endpunkt mit Verarbeitung in der EU und optionaler „zero query retention“ ist nur für ausgewählte Kunden in Evaluierung und nicht allgemein verfügbar (Tavily EU). Die Datenschutzerklärung betrifft Website und Plattform. Sie nennt keine feste Aufbewahrungsfrist für Abfragen (Aufbewahrung, solange es zur Erbringung und Verbesserung der Dienste nötig ist), erlaubt aber, Teile der Abfragedaten zur Verbesserung künftiger Antworten zu nutzen, sofern der Vertrag nichts anderes bestimmt, und Abfragen in begrenzten Fällen an externe Suchindex-Anbieter weiterzugeben |
| Serper | Die Datenschutzerklärung beschreibt Konto- und Websitedaten und nennt mögliche Übermittlungen außerhalb des EWR, aber keine Aufbewahrung von Suchanfragen. Sie hält fest, dass die Dienste normalerweise keine personenbezogenen Daten verarbeiten; in Ausnahmefällen ist der Kunde Verantwortlicher und Serper Auftragsverarbeiter |
| Kagi | API-Abfragen werden nicht dem Konto zugeordnet gespeichert; Abfragen können kurzzeitig ohne Kontobezug für Fehlersuche und Missbrauchsschutz protokolliert und automatisch gelöscht werden (Load-Balancer- und VM-Logs 7 Tage, Fehlerstichproben 90 Tage). Der Auftragsverarbeitungsvertrag für die API ist dort als in Arbeit beschrieben (Privacy Policy) |
| DDGS | Kein Konto; die Suchmaschinen erhalten die Abfrage mit der IP des Servers, die Bibliothek wählt im Standard auto zufällig einen Anbieter (DDGS-Seite) |
Zur Einordnung: Bei gehosteten Schnittstellen ist der Betreiber der Open-WebUI-Instanz für Hinweise an die Nutzer und die Rechtsgrundlage verantwortlich. Brave nennt das in der Privacy Notice für API-Kunden unter Verweis auf die Nutzungsbedingungen ausdrücklich. Die Prüfkriterien stehen im Beitrag DSGVO-konforme KI: Prüfkriterien.
Kosten und Limits mit Rechenbeispiel
Preise der Anbieter, netto in US-Dollar, abgerufen am 29.10.2026:
| Anbieter | Preis | Freikontingent | Limit laut Anbieter |
|---|---|---|---|
| Brave Search API | 5,00 $ je 1.000 Anfragen (Web Search und LLM Context) | 5 $ Guthaben je Monat, das sind 1.000 Anfragen | 50 Anfragen je Sekunde |
| Tavily | 0,008 $ je Credit; Basic-Suche 1 Credit, Advanced 2 Credits; Plan Project 30 $ für 4.000 Credits | 1.000 Credits je Monat im Gratis-Plan | im Plan Project „höhere Rate Limits“ |
| Serper | 1,00 $ je 1.000 Abfragen im Paket mit 50.000 Credits (50 $, 6 Monate gültig) | 2.500 Abfragen zum Test | 50 Abfragen je Sekunde im 50.000er-Paket |
| Kagi | 12 $ je 1.000 Anfragen, Abrechnung alle 30 Tage oder ab 100 $ | Preisseite nennt keines | nicht geprüft |
| Google PSE | 5 $ je 1.000 Abfragen, bis 10.000 am Tag | 100 Abfragen am Tag | nur Bestandskunden |
| SearXNG, DDGS | kein Entgelt für die Schnittstelle | nicht zutreffend | Limiter und Engine-Sperren der Instanz |
Quellen: Brave, Tavily und API-Credits, Serper, Kagi, Google.
Rechenweg. Annahme: eine Websuche im Chat erzeugt im klassischen Modus im Mittel 2 Abfragen (Vorlage: 1 bis 3), und jede Abfrage entspricht einer API-Anfrage. Die Monatsmengen sind 5 Nutzer mit 5 Websuchen je Arbeitstag (1.000 Abfragen), 25 Nutzer mit 5 (5.000) und 25 Nutzer mit 20 (20.000), jeweils bei 20 Arbeitstagen. Preis je Abfrage mal Menge, ohne Freikontingent:
| Abfragen im Monat | Brave | Tavily (Basic, Pay as you go) | Serper (50.000er-Paket) | Kagi |
|---|---|---|---|---|
| 1.000 | 5 $ | 8 $ | 1 $ | 12 $ |
| 5.000 | 25 $ | 40 $ | 5 $ | 60 $ |
| 20.000 | 100 $ | 160 $ | 20 $ | 240 $ |
Das Brave-Guthaben senkt die Zeilen um 5 $ im Monat. Bei Serper wird das Paket im Voraus gekauft (50 $ für 50.000 Credits, 6 Monate gültig), der Tabellenwert gilt bei vollständigem Verbrauch. Tavily Advanced verdoppelt die Werte. Der Betrieb einer SearXNG-Instanz ersetzt die Zeilen durch Server- und Wartungskosten, deren Höhe vom Umfeld abhängt und hier nicht beziffert wird. Zum Vergleich mit Lizenz- und Modellkosten dient die Rechnung in Interner KI-Chatbot: Kosten mit Rechenweg.
Zum Limit bei Brave: Die Open-WebUI-Dokumentation beschreibt für die kostenlose Stufe 1 Anfrage je Sekunde und empfiehlt WEB_SEARCH_CONCURRENT_REQUESTS=1, die Preisseite nennt 50 Anfragen je Sekunde für das Prepaid-Modell. Bei HTTP 429 wiederholt Open WebUI die Anfrage einmal nach einer Sekunde.
Lizenz und Selbstbetrieb
| Baustein | Lizenz oder Modell | Selbstbetrieb |
|---|---|---|
| Open WebUI | Open-WebUI-Lizenz: Klauseln 1 bis 3 entsprechen dem BSD-3-Clause-Text, Klausel 4 schränkt Änderungen am Branding ein (LICENSE v0.12.4, Einzelheiten im Beitrag Open WebUI Lizenz 2026) | ja |
| SearXNG | GNU AGPL Version 3 (LICENSE) | ja, Details im SearXNG-Leitfaden |
DDGS (Bibliothek ddgs) |
MIT (LICENSE); das Projekt beschreibt sich als Bibliothek „for educational purposes only“ | läuft in Open WebUI |
| Brave, Tavily, Serper, Kagi | gehostete Dienste nach den Bedingungen des Anbieters | nein |
Bei DDGS kommt hinzu: Die Bibliothek fragt die Suchmaschinen über ihre öffentlichen Seiten ab, nicht über eine bezahlte Schnittstelle, und die Open-WebUI-Dokumentation rät für Verlässlichkeit und Kontingent zu einer Schnittstelle mit eigenem Schlüssel.
Qualität und Konfigurationsparameter
Die Trefferqualität lässt sich nicht aus dem Quelltext ablesen. Belegt ist nur, was die Anbieter und Open WebUI beschreiben: Brave bietet mit brave_llm_context einen zweiten Endpunkt, der vorextrahierte Passagen liefert und den Seitenabruf ersparen kann. Tavily bezeichnet sich als Such-API für KI-Anwendungen. Bei SearXNG hängen die Treffer von den aktivierten Engines ab. Eigene Messung vor der Entscheidung: 20 reale Fragen aus der Fachabteilung an zwei Kandidaten stellen und die Quellen prüfen.
| Parameter (Standard in v0.12.4) | Wirkung |
|---|---|
WEB_SEARCH_RESULT_COUNT (3) |
Zahl der Treffer je Abfrage |
WEB_SEARCH_CONCURRENT_REQUESTS (0, unbegrenzt) |
parallele Abfragen je Suche; bei Ratenlimits auf 1 setzen |
BYPASS_WEB_SEARCH_WEB_LOADER (aus) |
nur Snippets nutzen, Trefferseiten nicht laden |
TAVILY_SEARCH_DEPTH (basic) |
ultra-fast, fast, basic, advanced; Advanced kostet 2 Credits |
BRAVE_SEARCH_CONTEXT_TOKENS (8192) |
Umfang der Passagen bei brave_llm_context, 1.024 bis 32.768 |
DDGS_BACKEND (auto) |
gewählte Suchmaschine hinter DDGS |
ENABLE_WEB_SEARCH_CONFIRMATION (aus) |
Nutzer bestätigen jede Suche |
WEB_SEARCH_DOMAIN_FILTER_LIST (leer) |
erlaubte oder gesperrte Domains, wird nach dem Abruf angewendet |
Der Domain-Filter wirkt nach der Antwort des Anbieters. Der Suchbegriff geht trotzdem hinaus. Webinhalte sind nicht vertrauenswürdig und können Anweisungen für das Modell enthalten, siehe Schutz vor Prompt Injection.
Entscheidungsregel
Von oben nach unten prüfen, die erste zutreffende Zeile entscheidet:
| Bedingung | Empfehlung |
|---|---|
| Suchbegriffe dürfen bei keinem zusätzlichen API-Anbieter landen, und Betrieb mit Rückfall ist leistbar | SearXNG als eigener Dienst, mit zweiter Engine-Gruppe oder API als Rückfall |
| Eine Vertragsbeziehung mit Verarbeitung in der EU ist Pflicht | gehosteten Anbieter nach Auftragsverarbeitungsvertrag und Standort auswählen; Tavily EU ist am 29.10.2026 nicht allgemein verfügbar |
| Verlässliche Treffer bei wenigen Nutzern, Kosten nach Verbrauch | Brave (Guthaben deckt rund 1.000 Anfragen im Monat) oder Tavily |
| Google-Ergebnisse gewünscht | Serper; Google PSE steht neuen Kunden nicht mehr offen |
| Nur ein Test ohne Konto | DDGS; für Verlässlichkeit rät die Open-WebUI-Dokumentation zu einer Schnittstelle mit eigenem Schlüssel |
Neue Projekte mit bing oder google_pse |
nicht planen, beide Wege sind beendet oder geschlossen |
Stand und Methodik
- Stand: 29.10.2026. Quelltext und Dokumentation von Open WebUI v0.12.4 (Release vom 25.10.2026) sowie die verlinkten Preis- und Datenschutzseiten wurden am 29.10.2026 abgerufen.
- Datenfluss: aus den Modulen
brave.py,tavily.py,serper.py,kagi.py,searxng.py,google_pse.py,duckduckgo.py,external.pyundretrieval.py,middleware.py,config.pygelesen, nicht durch Mitschnitt des Netzwerkverkehrs bestätigt. - Preise: in US-Dollar wie veröffentlicht, ohne Steuern und Wechselkurs. Rechenbeispiele nehmen eine Anfrage je Abfrage an und enthalten kein Freikontingent.
- Grenzen: Trefferqualität wurde nicht gemessen. Preise und Bedingungen der Anbieter ändern sich, vor einer Entscheidung die verlinkten Seiten erneut öffnen. Kein Rechtsrat.
Tabellen und Zahlen dürfen mit Quellenangabe und Link auf diesen Beitrag weiterverwendet werden.
Unser Vorgehen bei WZ-IT
Die KI-Plattform ist eine eigene Open-WebUI-Instanz und enthält eine Websuche im Chat. Der Preis beginnt bei 149,90 € netto im Monat (Stand Oktober 2026). Auf Wunsch binden wir SearXNG als Suchdienst und Docling für die Dokumentverarbeitung in die Plattform ein. Wer SearXNG unabhängig davon betreiben lassen möchte, findet das Angebot unter SearXNG Hosting & Betrieb.
Weiterführende Guides
- SearXNG selbst betreiben: Docker, Limiter, Open WebUI - Einrichtung, Absicherung und Grenzen der eigenen Metasuche
- Open WebUI SSO einrichten: OIDC mit Entra ID, Keycloak und Authentik - Anmeldung, Rollen und Gruppen für Berechtigungen
- Interner KI-Chatbot: Kosten mit Rechenweg - Lizenz, Token, Plattform und Hardware im Vergleich
- Open WebUI Lizenz 2026: Branding-Klausel für Unternehmen - was die Lizenz verlangt
- DSGVO-konforme KI: Prüfkriterien - Datenwege und Rechtsgrundlagen
- Schutz vor Prompt Injection - Webinhalte als Angriffsweg
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